Am Dienstagnachmittag trafen sich 17 Gastronomen und Produzenten aus der Region im Lauteracher Hof in Lauterhofen zum Speed-Dating.
Klitschko: 600.000 Menschen haben Kiew verlassen
Rund jeder sechste Bewohner der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist dem Aufruf von Bürgermeister Vitali Klitschko zur vorübergehenden Evakuierung gefolgt: 600.000 der 3,6 Millionen Einwohner hätten die Stadt nach einem massiven russischen Angriff Anfang Januar verlassen, sagte Klitschko in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
Brandenburg: Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen gefasst
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen prorussische Milizen in den «Volksrepubliken» Donezk und Lugansk unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
Brandenburg: Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen gefasst
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen prorussische Milizen in den «Volksrepubliken» Donezk und Lugansk unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
Dahmke über Portugal: "Alles zu Kleinholz verarbeitet"
Portugals Sieg gegen EM-Topfavorit Dänemark kam auch für die deutschen Handballer überraschend. Vor dem anstehenden Spiel gegen die Südeuropäer um die Costa-Brüder, loben die Nationalspieler Rune Dahmke und Justus Fischer die Qualitäten der Portugiesen.
Sebastian Sebulonsen spricht über seine neue Rolle beim FC
Sebastian Sebulonsen ist eine der positiven Überraschungen der letzten Wochen und Monate beim 1. FC Köln. Denn in der höchsten Abwehr-Not sprang er regelmäßig in die Bresche. Der gelernte Schienenspieler wurde kurzerhand zum Innenverteidiger umgeschult.
Protest in Rumänien: Gefährdet ein neues Gesetz die Meinungsfreiheit?
Tausende sind in Bukarest auf die Straße gegangen, um gegen ein Gesetz zu protestieren, das ihrer Meinung nach die Meinungsfreiheit in Rumänien bedroht. The Cube zeigt im Faktencheck, worum es wirklich geht.
Nach Massenschlägerei: Sechs Jahre Haft für Wiener „Tschetschenen-Führer“
Letztes Urteil nach dem blutigen Bandenkrieg in Wien: Der selbst ernannte „Tschetschenen-Führer“ muss wegen der Massenschlägerei am Bahnhof Meidling sechs Jahre ins Gefängnis. 20 weitere Angeklagte wurden ebenfalls verurteilt. Nicht rechtskräftig.