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Nachrichten des Tages | 23. Januar 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 23. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Schönheit um jeden Preis? "The Beauty" mit Bella Hadid erinnert an "The Substance"

Schönheit als tödlicher Virus: Ryan Murphys "The Beauty" thematisiert den bizarren Wahn nach Perfektion. Zwischen Body-Horror und Krimi deckt ein Ermittlerteam die grausamen Nebenwirkungen einer Mutante auf. Mit Bella Hadid und Ashton Kutcher - provokant, grotesk und bildgewaltig.

Vandalismus durch Jugendliche in Viersen

In Viersen sorgt Vandalismus durch Minderjährige für Unsicherheit unter den Anwohnern. Ladeninhaber Frank Schiffer berichtet von endlosen Straftaten wie Sachbeschädigung und Bedrohungen, die das Leben der Bewohner belasten. Die Polizei ist über die Situation informiert und verstärkt ihre Präsenz, insbesondere am Abend. Eine Gruppe von sieben Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren ist für die Taten verantwortlich. Frank Schiffer hat bereits in eine Überwachungskamera investiert, um sich und sein Geschäft zu schützen.

Straßenkarneval 2026 in Köln: Die wichtigsten Infos zu Weiberfastnacht, Rosenmontag und Veilchendienstag

Höhepunkt der Karnevalssession ist der Straßenkarneval vom 27. Februar bis zum 4. März 2025. Das Motto in diesem Jahr lautet: „ALAAF – Mer dun et för Kölle!“. Weiberfastnacht, 12. Februar 2026 Um 11:11 Uhr wird der Straßenkarneval eröffnet. Auf dem Alter Markt sind neben Oberbürgermeister Torsten Burmester und dem Kölner Dreigestirn auch Live-Acts dabei. Am Chlodwigplatz wird traditionell das Historienspiel „Jan und Griet“ aufgeführt. Karnevalsfreitag, 13. Februar 2026 Highlight des Tages ist der Sternmarsch der Kölner Veedelsvereine. Die Jecken ziehen von den umliegenden Plätzen auf den Alter Markt. Karnevalssamstag, 14. Februar 2026 Auf dem Neumarkt veranstalten die Roten Funken ihr Biwak mit einem Bühnenprogramm. Um 10 Uhr geht es los. In vielen Stadtteilen ziehen Umzüge durch Straßen. Karnevalssonntag, 15. Februar 2026 Um 11:11 Uhr beginnen die Schull- und Veedelszöch, von der Südstadt durch die Innenstadt geht es bis in die Stolkgasse in der Altstadt-Nord. Rosenmontag, 16. Februar 2026 Der Höhepunkt des Straßenkarnevals ist der um 10 Uhr beginnende Rosenmontagszug. Etwa 3,5 Stunden ziehen die Jecken vom Chlodwigplatz über den Neumarkt und Rudolfplatz am Kölner Dom vorbei bis zur Gregorius-Maurus-Straße. Veilchendienstag, 17. Februar 2026 Erneut ziehen Umzüge durch die Stadtteile. Am Abend findet die Nubbelverbrennung statt: Vor vielen Kneipen wird dabei eine Strohpuppe verbrannt.

Alkohol auf dem Fahrrad: Experten fordern strengere Promillegrenzen

Immer mehr Unfälle mit alkoholisierten Rad- und E-Bike-Fahrern bringen die bisherigen Regeln ins Wanken. Fachleute und Politik diskutieren nun niedrigere Promillegrenzen – eine Entscheidung könnte bald fallen.

Mitsotakis: "Die meisten" europäischen Länder können Trumps "Friedensrat" nicht beitreten

Im Interview in unserer Morgensendung "Europe Today" hat sich der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis skeptisch über die "Friedensrat"-Initiative des US-Präsidenten geäußert. Indes zeigte er sich erleichtert über die Deeskalation in der Grönland-Frage.

Wochenend-Events: Walzer, Eis & Party

Julia Ebermann aus der PULS 24 Lifestyle-Redaktion verrät, welche Highlights Sie auf keinen Fall verpassen dürfen.

Amazon-Chef: Trump-Zölle fördern Inflation

Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trumps lässt Amazon-Chef Andy Jassy zufolge die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten allmählich steigen. Der weltgrößte Online-Händler und die auf der Plattform aktiven Händler hätten im vergangenen Jahr zwar erhebliche Warenbestände aufgebaut, bevor die Zölle in Kraft traten. Diese Reserven seien jedoch im Herbst ausgegangen. Trumps Regierung hatte Warnungen von Wirtschaftsexperten, dass letztlich US-Verbraucher die Kosten der Zölle tragen würden, stets zurückgewiesen. Der Präsident und seine Minister behaupten immer wieder, es gebe keine zusätzliche Inflation durch die Abgaben. Dagegen kamen Forscher des in Kiel ansässigen Instituts für Weltwirtschaft in einer diese Woche veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass die Zölle nicht die ausländischen Exporteure, sondern die amerikanische Wirtschaft selbst belasteten. Nur etwa 4 Prozent der Zolllast trügen ausländische Lieferanten, während 96 Prozent auf US-Käufer abgewälzt würden, hieß es auf Basis von über 25 Millionen Lieferdatensätzen mit einem Gesamtwert von fast vier Billionen US-Dollar (3,44 Billionen Euro).

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