Kattegattleden - Der küstennahe Radweg mit den großen Erlebnissen. Der Kattegattleden ist Schwedens erster nationaler Radwanderweg und führt direkt am Meer entlang – eine wunderschöne Route. 390 Kilometer zwischen Helsingborg im Süden und Göteborg im Norden – entlang der ganzen Halland-Küste. Die Strecke gliedert sich in acht gut planbare Abschnitte: perfekt für entspannte Fahrradabenteuer mit Ziel- oder Wochenend-Feeling. Ein küstennaher Radweg führt durchs atemberaubende Kattegat-Gebiet, wo salzige Seeluft die Lungen füllt und das Meer wie ein offenes Buch wirkt. Als erster nationaler/überregionaler Radwanderweg Schwedens trägt er stolz die Nummer 1 – und das merkt man. Die Zertifizierung bestätigt erstklassige Qualität, höchste Verkehrssicherheit und eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Service-Einrichtungen direkt entlang der Route. Die Fahrt führt durch malerische Fischerdörfer und charmante Städtchen, wo lokale Spezialitäten aufleuchten und Hofläden, gemütliche Cafés und Restaurants zum Verweilen einladen. Kunsthandwerk, Galerien und kleine Ateliers erzählen Geschichten der Region, während herrliche Strände und schützenswerte Naturschutzgebiete zu entspannten Pausen in der Natur einladen. Ein besonderer Höhepunkt: der Sonnenuntergang über dem Meer – einer jener magischen Momente, die man nicht vergisst. Unterwegs findest du zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten – Campingplätze, gemütliche Hotels, Bauernhof-B&Bs und Wanderheime – perfekt für mehrtägige Entdeckungsreisen. Und die Anreise? Einfach – mit Zug, Auto oder Flugzeug gut erreichbar.
Millimeterarbeit für 67 Meter lange Rotorblätter
In einer Nachtaktion wurden drei jeweils 67 Meter lange Rotorblätter für eine Windenergieanlage durch den St. Georgener Ortsteil Peterzell gefahren.
Kwasnioks Generalkritik: "Ab Platz zwei ist alles bodenlos"
Klare Kante von Lukas Kwasniok: Vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg äußert sich der Trainer des 1. FC Köln zur Stimmung rund um den Klub mit seinem wankelmütigen Umfeld - und nimmt die Topteams hinter den schier unschlagbaren Münchnern in Schutz.
Ibuprofen oder Paracetamol: Wann welches Mittel sinnvoll ist
Ibuprofen und Paracetamol gehören zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten zur Linderung von Schmerzen und Fieber. Sie unterscheiden sich jedoch in wichtigen Punkten, die bestimmen, wann welches Mittel eingesetzt werden sollte. Gesundheitsexperten weisen darauf hin, dass die Wahl des Medikaments von der Art der Schmerzen, dem Vorliegen einer Entzündung und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten abhängt. Paracetamol wirkt primär schmerzlindernd und fiebersenkend, d. h. es reduziert Schmerzen und Fieber, hat aber keine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung. Es wird bei leichten Schmerzen wie Kopf-, Muskel- und Zahnschmerzen sowie Fieber eingesetzt. Für Menschen mit Magenproblemen gilt es als besser verträglich. Übermäßiger Gebrauch kann jedoch schwere Leberschäden verursachen. Daher ist es wichtig, die Dosierungsanleitung in der Packungsbeilage oder die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen. Ibuprofen hingegen ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das neben der Linderung von Schmerzen und Fieber auch Entzündungen hemmt. Es wird daher eher bei starken Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Verstauchungen und lokalen Entzündungen eingesetzt. Allerdings kann die Einnahme von Ibuprofen den Magen reizen, das Blutungsrisiko erhöhen und die Nieren beeinträchtigen – insbesondere bei Menschen mit chronischen Erkrankungen oder bei längerem Gebrauch.
Kwasnioks Generalkritik: "Ab Platz zwei ist alles bodenlos"
Klare Kante von Lukas Kwasniok: Vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg äußert sich der Trainer des 1. FC Köln zur Stimmung rund um den Klub mit seinem wankelmütigen Umfeld - und nimmt die Topteams hinter den schier unschlagbaren Münchnern in Schutz.
Mehr Ärztinnen als Ärzte in Bayern: Fachkräftemangel bleibt
In Bayern arbeiten erstmals mehr Ärztinnen als Ärzte. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Bayerischen Landesärztekammer. 37.848 Frauen und damit knapp 800 mehr als Männer. Das wird auch in der Zukunft noch deutlicher, denn über 60 Prozent der Medizinstudierenden sind weiblich. Insgesamt gibt es aber weiter zu wenig Ärztinnen und Ärzte. Gründe dafür sind viele Teilzeit Anstellungen, eine älter werdende Gesellschaft und mehr Behandlungsbedarf.
Streik am Staatstheater Nürnberg: 150 Mitarbeiter legen Arbeit nieder
Am Staatstheater Nürnberg wurde heute die Arbeit niedergelegt. Rund 150 Beschäftigte haben sich an dem bundesweiten Theater-Streiktag beteiligt. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst der Länder, die zuletzt ohne Ergebnis geblieben sind.
Elias Weichler - FC Gundelfingen
Unfassbares Tor ab der Mittellinie