Zu Altweiber ist vor allem in der Düsseldorfer Altstadt viel los. Zahlreiche Kneipen, Bars und Clubs haben am Donnerstag, den 12. Februar 2026, geöffnet. Gefeiert wird auf den Straßen und in den Locations – auch bei schlechtem Wetter. Am Burgplatz schenkt die Brauerei Füchschen ihr Bier traditionell im Zelt aus. Dort startet die große Altweiber-Party um 11:11 Uhr. Beliebt sind außerdem die Altweiber-Partys im Frankenheim (Wielandstraße) und im Henkel-Saal, wo bis spät in die Nacht gefeiert wird. Ein weiteres Highlight ist die Party „Möhnen meet Prinzen“ in der Rheinterrasse, die um 13:11 Uhr beginnt. Weitere Party-Highlights: • Ab 11 Uhr: Altweiber im Knoten • Ab 11 Uhr: Altweiber im Rosenrot • Ab 14.30 Uhr: Altweiber mit der Prinzengarde im Steigenberger Parkhotel • Ab 18 Uhr: Konvex - „Funky Flingern“-Altweiber-Spezial Karnevalsfreitag: Nach Altweiber geht es in Düsseldorf direkt weiter: Schon am Karnevalsfreitag wird in vielen Clubs und Bars in der Altstadt gefeiert, z.B. im Rosenrot oder in der Retematäng Bar. Eine Premiere gibt es im Medienhafen: Die Party „Mi Häzz Minn Stadt Minn Karneval“ findet erstmals in den Rudas Studios statt. Karnevalssamstag: Am Karnevalssamstag startet um 14 Uhr der Kinder- und Jugendumzug durch die Innenstadt. Er geht u.a. über die Königsallee bis zum Burgplatz. Abends wird überall gefeiert: Highlights sind der „Tunte Lauf“ in der Nachtresidenz, der „Böse Buben Ball“ in der Rheinterrasse sowie Partys am Carlsplatz, in Pempelfort und im Klonkh mit Karnevals-Kneipenbingo. Karnevalssonntag: Am Karnevalssonntag feiern bis zu eine Million Jecken beim großen Kö-Treiben zwischen Kö und Altstadt. Außerdem gibt es Umzüge in mehreren Stadtteilen sowie das Tonnenrennen in Niederkassel. Rosenmontag: Der Rosenmontagszug in Düsseldorf ist für viele ein absolutes Highlight – vor allem wegen der Wagen von Jacques Tilly. Er findet am 16. Februar 2026 statt und startet voraussichtlich gegen 12:30 Uhr. Mit dabei sind tausende Teilnehmer, viele Wagen und Musikgruppen. Eine Karte zum Zugweg gibt es auf karneval-in-duesseldorf.de. Auch am Montag wird überall in der Stadt gefeiert.
Schönheit um jeden Preis? "The Beauty" mit Bella Hadid erinnert an "The Substance"
Schönheit als tödlicher Virus: Ryan Murphys "The Beauty" thematisiert den bizarren Wahn nach Perfektion. Zwischen Body-Horror und Krimi deckt ein Ermittlerteam die grausamen Nebenwirkungen einer Mutante auf. Mit Bella Hadid und Ashton Kutcher - provokant, grotesk und bildgewaltig.
Vandalismus durch Jugendliche in Viersen
In Viersen sorgt Vandalismus durch Minderjährige für Unsicherheit unter den Anwohnern. Ladeninhaber Frank Schiffer berichtet von endlosen Straftaten wie Sachbeschädigung und Bedrohungen, die das Leben der Bewohner belasten. Die Polizei ist über die Situation informiert und verstärkt ihre Präsenz, insbesondere am Abend. Eine Gruppe von sieben Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren ist für die Taten verantwortlich. Frank Schiffer hat bereits in eine Überwachungskamera investiert, um sich und sein Geschäft zu schützen.
Straßenkarneval 2026 in Köln: Die wichtigsten Infos zu Weiberfastnacht, Rosenmontag und Veilchendienstag
Höhepunkt der Karnevalssession ist der Straßenkarneval vom 27. Februar bis zum 4. März 2025. Das Motto in diesem Jahr lautet: „ALAAF – Mer dun et för Kölle!“. Weiberfastnacht, 12. Februar 2026 Um 11:11 Uhr wird der Straßenkarneval eröffnet. Auf dem Alter Markt sind neben Oberbürgermeister Torsten Burmester und dem Kölner Dreigestirn auch Live-Acts dabei. Am Chlodwigplatz wird traditionell das Historienspiel „Jan und Griet“ aufgeführt. Karnevalsfreitag, 13. Februar 2026 Highlight des Tages ist der Sternmarsch der Kölner Veedelsvereine. Die Jecken ziehen von den umliegenden Plätzen auf den Alter Markt. Karnevalssamstag, 14. Februar 2026 Auf dem Neumarkt veranstalten die Roten Funken ihr Biwak mit einem Bühnenprogramm. Um 10 Uhr geht es los. In vielen Stadtteilen ziehen Umzüge durch Straßen. Karnevalssonntag, 15. Februar 2026 Um 11:11 Uhr beginnen die Schull- und Veedelszöch, von der Südstadt durch die Innenstadt geht es bis in die Stolkgasse in der Altstadt-Nord. Rosenmontag, 16. Februar 2026 Der Höhepunkt des Straßenkarnevals ist der um 10 Uhr beginnende Rosenmontagszug. Etwa 3,5 Stunden ziehen die Jecken vom Chlodwigplatz über den Neumarkt und Rudolfplatz am Kölner Dom vorbei bis zur Gregorius-Maurus-Straße. Veilchendienstag, 17. Februar 2026 Erneut ziehen Umzüge durch die Stadtteile. Am Abend findet die Nubbelverbrennung statt: Vor vielen Kneipen wird dabei eine Strohpuppe verbrannt.
Alkohol auf dem Fahrrad: Experten fordern strengere Promillegrenzen
Immer mehr Unfälle mit alkoholisierten Rad- und E-Bike-Fahrern bringen die bisherigen Regeln ins Wanken. Fachleute und Politik diskutieren nun niedrigere Promillegrenzen – eine Entscheidung könnte bald fallen.
Mitsotakis: "Die meisten" europäischen Länder können Trumps "Friedensrat" nicht beitreten
Im Interview in unserer Morgensendung "Europe Today" hat sich der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis skeptisch über die "Friedensrat"-Initiative des US-Präsidenten geäußert. Indes zeigte er sich erleichtert über die Deeskalation in der Grönland-Frage.
Wochenend-Events: Walzer, Eis & Party
Julia Ebermann aus der PULS 24 Lifestyle-Redaktion verrät, welche Highlights Sie auf keinen Fall verpassen dürfen.
Amazon-Chef: Trump-Zölle fördern Inflation
Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trumps lässt Amazon-Chef Andy Jassy zufolge die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten allmählich steigen. Der weltgrößte Online-Händler und die auf der Plattform aktiven Händler hätten im vergangenen Jahr zwar erhebliche Warenbestände aufgebaut, bevor die Zölle in Kraft traten. Diese Reserven seien jedoch im Herbst ausgegangen. Trumps Regierung hatte Warnungen von Wirtschaftsexperten, dass letztlich US-Verbraucher die Kosten der Zölle tragen würden, stets zurückgewiesen. Der Präsident und seine Minister behaupten immer wieder, es gebe keine zusätzliche Inflation durch die Abgaben. Dagegen kamen Forscher des in Kiel ansässigen Instituts für Weltwirtschaft in einer diese Woche veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass die Zölle nicht die ausländischen Exporteure, sondern die amerikanische Wirtschaft selbst belasteten. Nur etwa 4 Prozent der Zolllast trügen ausländische Lieferanten, während 96 Prozent auf US-Käufer abgewälzt würden, hieß es auf Basis von über 25 Millionen Lieferdatensätzen mit einem Gesamtwert von fast vier Billionen US-Dollar (3,44 Billionen Euro).