Die Vereinigten Staaten liegen im weltweiten Wettlauf um Künstliche Intelligenz (KI) deutlich an der Spitze. Europa folgt auf dem zweiten Platz und liegt damit immerhin knapp vor China. Zu diesem Ergebnis kommt laut der Deutschen Presse-Agentur eine aktuelle Untersuchung der Beratungsgesellschaft KPMG, für die weltweit über 900 Entscheidungsträger befragt wurden. Der »Strategic AI Capability Index« (SACI) wurde von KPMG gemeinsam mit dem KI-Bundesverband und dem britischen Beratungsunternehmen Oxford Economics entwickelt. Er misst, wie stark KI bereits in der jeweiligen Wirtschaft genutzt wird, wie tragfähig politische und rechtliche Rahmenbedingungen sind und wie gut Forschung, Fachkräfte und Ausbildung in den Volkswirtschaften aufgestellt sind. Die Führungsposition der USA in der Rangliste mit 75,2 Punkten auf einer Skala von null bis 100 sei kein Zufall, sagte Ashish Madan, Technikchef von KPMG in Deutschland. Sie beruhe auf dem engen Zusammenspiel von Investitionen, Forschung und Anwendung. Europa liegt in der Gesamtwertung mit 48,8 Punkten deutlich hinter den USA. Zwar verfügt der Kontinent über eine starke Industrie und gute Regeln für die Technik, doch diese Vorteile werden wirtschaftlich bisher kaum genutzt. Die Einführung von KI in Unternehmen verlaufe schleppend; viele Anwendungen bleiben demnach im Versuchsstadium stecken. Hohe Strompreise, fehlende Rechenleistung und zersplitterte Finanzmärkte erschwerten es, die Technik im großen Stil auszurollen.
Abrechnung von Trump-Nichte - so wurde der US-Präsident zum "Monster"
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Sparkurs: Bahnchefin will 500 Millionen sparen
Bahnchefin Evelyn Palla will beim Konzern die Kosten reduzieren - und kürzt dafür vor allem auf den Führungsetagen. Eine halbe Milliarde Euro soll jährlich eingespart werden.
Berlin fehlen hunderte Polizisten: Viele Bewerber scheitern schon am Deutschtest
Die Berliner Polizei hat zunehmend Probleme, geeignete Bewerber zu finden. Die größte Hürde: der Deutsch-Test. Lückentexte wie andere Bundesländer lehnt die Polizeichefin ab.
Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein
Der französische Autobauer Renault steigt in die Produktion von Militärdrohnen ein. Das französische Verteidigungsministerium habe die Renault Group gebeten, ihr Fachwissen in den Dienst der Entwicklung einer französischen Drohnenindustrie zu stellen, teilte ein Unternehmenssprecher laut der Deutschen Presse-Agentur mit. Für das Projekt werde Renault unter der Schirmherrschaft der Generaldirektion für Rüstung mit einem französischen Unternehmen zusammenarbeiten, das bereits eine Drohne für das Militär konzipiert hat. Wie die Zeitung »Les Échos« berichtete, geht es für beide Partner konkret darum, eine ferngesteuerte Langstreckenmunition zu entwickeln, die auch für Beobachtungs- und Aufklärungsmissionen eingesetzt werden kann. Der Vertrag mit einem anfänglichen Volumen von 35 Millionen Euro könnte Renault über einen Zeitraum von 10 Jahren eine Milliarde Euro einbringen.
Victoria Beckham lobt Familie dafür, immer an ihre Vision geglaubt zu haben
Victoria Beckham lobt ihre Familie dafür, 'immer an meine Vision geglaubt zu haben', als sie eine prestigeträchtige französische Kunst-Auszeichnung erhält.
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Vor dem Leonberger Pferdemarkt: Pony zu Besuch in einer Kultkneipe
Das Shetland-Pony Bonackel hat in der Leonberger Kultkneipe Alte Amtei vorbeigeschaut. Als Promo-Aktion vor dem Pferdemarkt, an dem die Amtei natürlich auch geöffnet hat.