Mitten in der Heizsaison schrillen bei Energieexpert:innen die Alarmglocken: Deutschlands Gasspeicher leeren sich schneller als erwartet.
Steinmeier zeigt sich am Holocaust-Gedenktag bestürzt über wachsenden Antisemitismus
Zum 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz zeigte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bestürzt über den wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. Heute erinnert der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts. Auschwitz war das größte Konzentrationslager der Nationalsozialisten, in das etwa 1,3 Millionen Menschen deportiert wurden. Schätzungen zufolge wurden etwa 1,1 Millionen Menschen, vor allem Juden, in Auschwitz ermordet, bevor die Rote Armee das Gefangenenlager 1945 befreite. In der historischen Gedenkstunde im Bundestag wurde der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Als Gastrednerin und Zeitzeugin trat die Auschwitz-Überlebende Tova Friedman auf. Friedman erinnerte sich in einer bewegenden Rede an ihre Kindheit in Auschwitz und forderte die Menschen auf, den Zeitzeugen zuzuhören. In ihrer Rede im Bundestag sagte sie: „Als wir Auschwitz verließen, Hand in Hand gehend, flüsterte sie mir zu: 'Erinnere dich.' Seither habe ich mich jeden Tag erinnert.” Auch Bundeskanzler Friedrich Merz sprach sich in den sozialen Medien gegen Antisemitismus aus und schrieb auf X: „Unsere historische Verantwortung bleibt: Antisemitismus hat keinen Platz in Deutschland.”
Grillspezialitäten und türkisches Frühstück: In Gostenhof hat das „Ocakbasi“ neu eröffnet
Das neu eröffnete „Ocakbasi“ will mit über Holzkohlefeuer zubereiteten Grillgerichten und mit einem umfangreichen türkischen Frühstück punkten.
Deutschlands Bevölkerung schrumpft
Die Bevölkerung in Deutschland ist 2025 um rund 100.000 Menschen geschrumpft. Die Zahl der Gestorbenen übersteigt die der Neugeborenen, und auch der Zuzug kann das nicht ausgleichen. Das hat Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft.
Regimewechsel in Teheran? Trump droht Iran mit US-Armada
US-Präsident Trump hat der Staatsführung im Iran mit „schlimmen“ Angriffen gedroht, sollte diese nicht zu Verhandlungen über ein neues Atomabkommen bereit sein. Eine „Armada“ stünde in der Region bereit, so der US-Präsident. Laut US-Quellen wolle Washington mit Schlägen auf Anlagen und Funktionäre die Proteste im Iran wiederbeleben. In Teheran tauchten trotz der blutigen Niederschlagung regimekritische Botschaften auf den Straßen auf.
Kritis-Dach-Gesetz für mehr Sicherheit
Der Bundestag hat heute das Kritis-Dach-Gesetz verabschiedet, das den Schutz vor Sabotage, Terror und Naturkatastrophen verbessern soll. Der Stromausfall in Berlin zeigte zuletzt, wie anfällig die kritische Infrastruktur in Deutschland ist.
Millionen steuerfrei: So tricksen Reiche
Wie funktioniert eigentlich die Erbschaftssteuer in Deutschland? Und was könnte sich dieses Jahr ändern?
Regimewechsel in Teheran? Trump droht Iran mit US-Armada
US-Präsident Trump hat der Staatsführung im Iran mit „schlimmen“ Angriffen gedroht, sollte diese nicht zu Verhandlungen über ein neues Atomabkommen bereit sein. Eine „Armada“ stünde in der Region bereit, so der US-Präsident. Laut US-Quellen wolle Washington mit Schlägen auf Anlagen und Funktionäre die Proteste im Iran wiederbeleben. In Teheran tauchten trotz der blutigen Niederschlagung regimekritische Botschaften auf den Straßen auf.