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„Arbeiten Sie mal!“ CDU-Politiker attackiert Grüne und AfD mit kurioser Forderung

In der Bundestagsdebatte rund um den Jahreswirtschaftsbericht 2026 hat die Opposition die Bundesregierung scharf angegriffen. CDU-Politiker Sepp Müller wollte das nicht auf sich sitzen lassen – und schlug mit einem ungewöhnlichen Konter zurück.

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Verkehrssenatorin Ute Bonde greift zu einer Sonderregelung, um Berlins eisglatte Gehwege wieder sicherer zu machen. Das hat die CDU-Politikerin vor.

Hiddensee auf Eis: Fähre außer Dienst

Die Fähre „Vitte“ ist beschädigt, nur der Eisbrecher „Swanti“ bringt Notfälle noch auf und von der Insel Hiddensee. Touristen müssen draußen bleiben – für Bewohner ist das ein echtes Problem.

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Mann angeklagt, nachdem er sich als FBI-Agent ausgab, um Luigi Mangione zu befreien

Ein Mann aus Minnesota wurde angeklagt, nachdem er sich als FBI-Agent ausgegeben hatte, um die Freilassung von Luigi Mangione zu erwirken. Der 35-jährige Mark Anderson erschien in einer Bundeshaftanstalt in Brooklyn und behauptete, gerichtlich beglaubigte Dokumente vorweisen zu können, die die sofortige Freilassung Mangiones anordneten. Das Gefängnispersonal stellte seine Berechtigung in Frage, woraufhin er einen Führerschein aus Minnesota vorzeigte und angab, Waffen in der Einrichtung bei sich zu tragen. Beamte berichteten, Anderson habe ihnen Dokumente entgegen geworfen, die sich auf Ansprüche gegen das Justizministerium bezogen, und behauptete, er besitze eine gerichtliche Anordnungen für die Freilassung. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks wurden eine Grillgabel und eine runde Stahlklinge, die einem Pizzaschneider ähnelte, gefunden. Die Staatsanwaltschaft gab an, Anderson sei wegen der Suche nach Arbeit aus Minnesota hergekommen, habe kurz in einer Pizzeria gearbeitet, aber keine Anstellung vor Ort gefunden. Ein Richter ordnete seine Inhaftierung wegen Fluchtgefahr an, während sein Pflichtverteidiger sich gegenüber Reportern zunächst nicht äußern wollte. Mangione befindet sich weiterhin in Haft und wartet auf seinen Prozess wegen des Mordes an Brian Thompson, dem CEO von UnitedHealthcare.

Anti‑ICE‑Proteste und nationaler „Shutdown“ in den USA geplant

Nach den jüngsten aufsehenerregenden Tötungen durch die Einwanderungsbehörde ICE sind in den USA Hunderte von „ICE-Out“-Protesten geplant. Am 30. Januar riefen Studentengruppen der University of Minnesota zu einem landesweiten Streik auf und appellierten an die Bevölkerung, auf normale Aktivitäten zu verzichten, um die US-Wirtschaft lahmzulegen. Die Organisatoren des Streiks baten die Öffentlichkeit, nicht zur Schule oder zur Arbeit zu gehen und nicht einzukaufen, um die „Finanzierung von ICE zu stoppen”. Am 31. Januar organisierte die Basisorganisation 50501 einen nationalen Aktionstag unter dem Motto „ICE raus überall“. 50501, die Abkürzung für „50 Staaten, 50 Proteste, eine Bewegung“, rief dazu auf, vor ICE-Haftanstalten, Außenstellen und Flughäfen, die von Auftragnehmern genutzt werden, zu demonstrieren. In einer Erklärung gab die Organisation bekannt, dass sie so lange protestieren werde, bis die Bundesbeamten „dauerhaft von unseren Straßen entfernt“ seien. Die Demonstrationen wurden durch die öffentliche Empörung über eine Reihe von aufsehenerregenden Todesfällen unter Beteiligung von Bundesbeamten angeheizt.  Dazu gehören die Morde an Renee Good und Alex Pretti in Minneapolis sowie der Tod von Geraldo Lunas Campos in ICE-Gewahrsam. Eine aktuelle YouGov-Umfrage ergab, dass mehr Amerikaner die Abschaffung von ICE befürworten als ablehnen.

Gefährliche Krebs-Fehlinformationen häufig in sozialen Medien verbreitet

Eine neue Studie behauptet, dass ein Drittel der bekanntesten Artikel über Krebsbehandlungen in den sozialen Medien Fehlinformationen enthalten. Die im „Journal of the National Cancer Institute“ veröffentlichte Studie stellt fest, dass die meisten Fehlinformationen in diesen Artikeln Krebspatienten schaden könnten. Oft werden darin nicht erprobte Behandlungen als Alternativen zu Therapien, die durch fundierte medizinische Studien belegt sind, beworben. „Wir haben festgestellt, dass Fehlinformationen in Artikeln über Krebs in den sozialen Medien weit verbreitet sind und die überwiegende Mehrheit dieser Beiträge schädliche Informationen enthält“, so Dr. Skyler Johnson vom Huntsman Cancer Institute. Die Studie ergab außerdem, dass Artikel mit Fehlinformationen mehr Aufmerksamkeit und Interaktionen erhielten als sachliche Beiträge.

Markus Lanz will „den jungen Afrikanern sagen: Kommt zu uns“

Wie sollte Europa gegenüber Donald Trump auftreten? Kann die „Neuerfindung Europas“ nur gemeinsam mit dem globalen Süden funktionieren? Und wie stark ist die Solidarität innerhalb der NATO wirklich? All diesen Fragen widmen sich Markus Lanz und Richard David Precht in der aktuellen Ausgabe ihres Podcasts.

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