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Sparkasse Gelsenkirchen öffnet Infostelle

Von etwa 3000 Menschen wurde im Dezember das Schließfach in der Sparkasse Gelsenkirchen ausgeraubt. Die Polizei ist immer noch auf der Suche nach den Tätern und der Beute im dreistelligen Millionenbereich. Unmittelbar nach der Tat war der Andrang vor der Sparkassenfiliale riesig. Hunderte verzweifelte Bankkunden standen mit vielen Fragen vor der Tür. Am Montag (2. Januar), fünf Wochen später, soll nun eine Infostelle Licht ins Dunkel bringen. Kunden sollen hier „transparent informiert“ und beim weiteren Ablauf unterstützt werden, so Sparkassenchef Michael Klotz. Die Anlaufstelle liegt in einer Sparkassenfiliale etwa zehn Kilometer vom eigentlichen Tatort entfernt. Nach der vorherigen Erfahrung soll meterlanges, rotes Absperrband den Andrang am Eingang regeln, der Sicherheitsdienst den Rest. Doch die Einzigen, die an diesem Morgen vor Ort sind, sind Journalisten. „Für den heutigen Start der Servicestelle wurden bislang nur fünf Termine vereinbart“, teilte die Sparkasse Gelsenkirchen auf Nachfrage mit.

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Fall Epstein: Clintons bereit zur Aussage vor dem US-Kongress

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton, haben zugestimmt, vor dem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses im Fall Jeffrey Epstein auszusagen. Die Zustimmung der Clintons erfolgte nur wenige Tage vor der geplanten Abstimmung der Abgeordneten über die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Missachtung des Kongresses. Sollte ein entsprechender Beschluss gefasst werden, könnten den Clintons erhebliche Geldstrafen und im Falle einer Verurteilung sogar eine Haftstrafe drohen. Die Entscheidung folgte einem angespannten Konflikt zwischen den Clintons und dem republikanischen Vorsitzenden des Aufsichtsausschusses, James Comer. In einer Stellungnahme nach der Zusage der Clintons erklärte Comer, er habe noch Fragen zu ihrem Angebot. „Die Anwälte der Clintons haben erklärt, dass sie den Bedingungen zustimmen, doch diese Bedingungen sind erneut unklar, und sie haben keine Termine für ihre Aussagen genannt. Der einzige Grund für ihre Zustimmung ist, dass das Repräsentantenhaus ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses eingeleitet hat“, sagte Comer. Er fügte hinzu, er werde die „vereinbarten Bedingungen präzisieren” und die „nächsten Schritte” mit den Mitgliedern seines Ausschusses besprechen. Die Clintons haben sich lange gegen die Aufforderung, vor dem Ausschuss zu erscheinen, gewehrt und die Vorladungen als „einen Versuch, politische Rivalen in Verlegenheit zu bringen“ zurückgewiesen. Sie hatten sich auch früheren Aufforderungen widersetzt und behauptet, bereits eidesstattliche Erklärungen abgegeben zu haben, die die ihnen vorliegenden „begrenzten Informationen“ über Epstein widerspiegelten.

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Das lange erwartete Urteil ist da: Der Staatsfonds Mubadala aus Abu Dhabi hat im Streit mit der Signa‑Gruppe einen deutlichen Etappensieg erzielt. Das internationale Schiedsgericht der ICC in Genf sprach dem Großgläubiger mehr als 700 Millionen Euro zu. Unklar ist noch, wer das bezahlen soll.

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