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Kopfbälle beim Fußball können das Gehirn schädigen

Für einen Fußballspieler kann das Kopfballspiel spannend und spielentscheidend sein. Studien zeigen jedoch, dass wiederholte Kopfstöße irreversible Hirnschäden verursachen können. Die chronisch-traumatische Enzephalopathie (CTE) ist eine Erkrankung, die Jahrzehnte nach wiederholten Kopfstößen auftritt und das Risiko für Alzheimer, Parkinson und Motoneuronerkrankungen erhöht. Studien in den USA und Schottland bestätigen: Verteidiger und Sportler, die häufig köpfen, haben ein bis zu fünffach höheres Risiko, an neurodegenerativen Erkrankungen zu erkranken. Die Schäden entstehen, weil die Wucht des Aufpralls das Gehirn komprimiert und verformt, wodurch die weiße Substanz und die Axone, die für die Informationsübertragung verantwortlich sind, geschädigt werden. Selbst Amateurspieler können nach Hunderten von Kopfbällen pro Jahr kognitive Beeinträchtigungen erfahren. Die Reduzierung von Kopfbällen im Training und die Verwendung stoßdämpfender Helme sind Maßnahmen, die zum Schutz des Gehirns beitragen.

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Unterwasser-Aliens-'Alarm' – bizarre Reddit-Story sorgt für Aufsehen

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"Außergewöhnlicher" Starkregen in Spanien und Portugal

"Außergewöhnlicher" Starkregen ist über der Iberischen Halbinsel niedergegangen. In Spanien und Portugal galt wegen des Sturmtiefs "Leonardo" erhöhte Alarmbereitschaft, im Süden Spaniens wurden tausende Menschen in Sicherheit gebracht.

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Tödlicher Verkehrsunfall auf spiegelglatter Fahrbahn bei Walldorf

Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis: Am Mittwochmorgen kam es auf der Wieslocher Straße in Walldorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Wie die Polizei mitteilte, verlor ein 54-Jähriger aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Smart. Der Wagen kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW, in dem eine 27-jährige Frau unterwegs war. Zum Unfallzeitpunkt war die Fahrbahn spiegelglatt. Die Feuerwehr Walldorf musste die beiden Insassen des Smart aus dem Fahrzeug befreien. Der 54-jährige Fahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Sein 33-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 27-jährige VW-Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Der Verkehrsdienst Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde ein Sachverständiger zur Rekonstruktion des Unfalls hinzugezogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Reinigungsarbeiten war die Wieslocher Straße in beide Richtungen mehrere Stunden gesperrt.

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