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Fledermäuse in Not: Hilfe im Frühjahr

Im Frühjahr sind viele Fledermäuse in Not, bedingt durch Kälte, Nahrungsmangel oder Straßenverkehr. Das Bündnis Fledermausschutz bietet Unterstützung für Menschen, die hilfsbedürftige Fledermäuse finden. In NRW sind über 20 heimische Fledermausarten bedroht, da der Mensch in ihren Lebensraum eingreift. Bis zu 10 Tiere können hier medizinisch versorgt und gepflegt werden, um ihre Überlebenschancen zu erhöhen.

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Darmkrebs bei Gifhorner dank Vorsorge erkannt: Früherkennung kann Leben retten

Laut Krebsregister Niedersachsen wurden im Jahr 2024 rund 52.000 Neuerkrankungen registriert. In den vergangenen Jahrzehnten sind die Vorsorgeuntersuchungen immer besser geworden – und sie retten Leben.

Syrien zwischen Hoffnung und Trümmern

Ein Jahr ist vergangen, seit dem Sturz von Syriens Machthaber Baschar al-Assad. Obwohl das Land in Trümmern liegt, findet man zwischen zerstörten Straßen auch Hoffnung. PULS 24 Chronik-Chefreporterin Magdalena Punz berichtet von ihren Eindrücken vort Ort.

Empfehlung plastischer Chirurgen: Geschlechtsangleichende Eingriffe erst ab 19

Die American Society of Plastic Surgeons (ASPS) hat eine Leitlinie herausgegeben, die Chirurgen empfiehlt, geschlechtsangleichende Operationen erst ab einem Alter von 19 Jahren durchzuführen. Dies umfasst Eingriffe im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischen Brust-, Genital- und Gesichtsoperationen. Laut der Organisation gibt es keine eindeutigen Belege dafür, dass der Nutzen dieser Operationen die Risiken für jüngere Patienten tatsächlich überwiegt. Die ASPS, die über 11.000 plastische Chirurgen vertritt, die auf ästhetische und rekonstruktive Chirurgie spezialisiert sind, hob die begrenzte Evidenz bezüglich der positiven Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hervor Die Organisation äußerte zudem Bedenken hinsichtlich potenzieller Langzeitschäden und der Unumkehrbarkeit dieser Eingriffe in einer entwicklungspsychisch labilen Altersgruppe. Diese Haltung steht im Widerspruch zu den Positionen der meisten großen US-amerikanischen Ärzteverbände, die verschiedene Behandlungen für Minderjährige mit Geschlechtsdysphorie befürworten. Die ASPS merkt an, dass ihre Position mit den jüngsten politischen Kursänderungen in Ländern wie Schweden, Großbritannien und Finnland übereinstimmt, die restriktivere oder auf Forschung beschränkte Ansätze für Minderjährige verfolgen. Die American Medical Association begrüßte die Entscheidung der ASPS und unterstützte deren Forderung, geschlechtsangleichende Operationen aufgrund unzureichender Evidenz bis zum Erwachsenenalter zu verschieben. Auch die Trump-Regierung begrüßte die Entscheidung und lobte die ASPS dafür, dass sie „sich von geschlechtsangleichenden Eingriffen bei Kindern distanziert“.

Ku-Klux-Klan und Neonazi-Symbole bei Pongauer Ball

Bei einem Faschingsball im Salzburger Pongau verkleidete sich eine Gruppe junger Menschen als Ku-Klux-Klan-Anhänger. Eine weitere Gruppe hatte auf ihrer Kleidung neonazistische Symbole wie "SS88". Zudem soll der Hitlergruß gezeigt worden sein.

Mehr Polizei in Dortmund gefordert

NRW-Innenminister Herbert Reul plant, die Polizeipräsenz in Dortmund zu erhöhen. Durch weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung sollen Polizisten dort eingesetzt werden, wo sie dringend benötigt werden. In der Dortmunder Nordstadt gab es zuletzt schwere Gewalttaten, die bei Anwohnern Angst auslösen. Ein Elektro-Laden-Betreiber fordert mehr Sicherheit für seine Familie und die Nachbarschaft. Reul stellt heute 35 Vorschläge vor, um die Polizei zu entlasten und ihre Einsatzfähigkeit zu verbessern. Die Gewerkschaft der Polizei NRW unterstützt den Ansatz, warnt jedoch vor möglichen negativen Folgen. Anwohner hoffen auf schnelle Maßnahmen, um die Sicherheit in ihrem Viertel zu gewährleisten.

Zugbegleiter stirbt nach Angriff in NRW

Der gewaltsame Tod eines Zugbegleiters bei Kaiserslautern hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Der 36-Jährige starb heute an seinen schweren Verletzungen, nachdem er bei einer Fahrkartenkontrolle von einem Fahrgast angegriffen wurde. Am Nachmittag gedachten Bahnmitarbeiter dem Opfer mit einer bundesweiten Schweigeminute, auch in Nordrhein-Westfalen. Bahn, Politik und Gewerkschaften fordern nach der Tat deutlich mehr Schutz für das Zugpersonal, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

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