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OWetter: Milder, trüber – mit etwas Regen

Nebel, Hochnebel und Nieselregen prägen das Wochenende in der Oberpfalz. Wo es wie mild wird – und wann die Chancen auf Sonne steigen.

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Generalsanierung startet - Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg fünf Monate gesperrt

Ab Morgen, dem 6. Februar wird die Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg für rund fünf Monate komplett gesperrt. Grund ist die erste Generalsanierung in Bayern. Saniert werden neben Gleisen, Weichen und Oberleitungen auch Bahnhöfe. Züge werden in dieser Zeit durch über 90 Busse im Schienenersatzverkehr ersetzt. Die Fahrzeit verlängert sich deutlich: Statt knapp einer Stunde dauert die Fahrt mit dem Bus bis zu einer Stunde und 45 Minuten. Alternativ können Fahrgäste über Schwandorf ausweichen. Die Arbeiten sollen bis 10. Juli abgeschlossen sein. Die Generalsanierung kostet rund 1,38 Millionen Euro.

Sexualisierte Gewalt unter Pfadfindern

Lina aus dem Münsterland berichtet von ihrer traumatischen Erfahrung als Pfadfinderin. Vor acht Jahren wurde sie sexualisierter Gewalt durch einen älteren Pfadfinderleiter ausgesetzt, was ihr Leben nachhaltig veränderte. Eine neue Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt bei der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg zeigt, dass jede/r Fünfte von knapp 400 Befragten bereits körperliche sexualisierte Gewalt erlebt hat. Der Verband entschuldigt sich bei den Betroffenen und möchte den Jugendschutz im Verband künftig intensiver umsetzen, um das Vertrauen wiederherzustellen.

Großbrand in Darmstadt: Institut betreibt Teilchenbeschleuniger-Anlage

Großeinsatz in Hessen: Über Darmstadt steht am Donnerstagmorgen (5.2.) eine riesige Rauchwolke. Laut Feuerwehr ging der Alarm gegen 6.40 Uhr ein. Rund 160 Einsatzkräfte sind seitdem im Stadtteil Wixhausen im Einsatz.

Zu wenig Schutz vor Belästigung

Deutschland ist Schlusslicht beim Schutz vor sexueller Belästigung in Europa. Laut einem Gutachten der Antidiskriminierungsstelle beschränkt sich der Schutz hierzulande nur auf den Arbeitsbereich, während andere Lebensbereiche unberücksichtigt bleiben.

Der Stuttgarter Fernsehturm wird 70

Am 5. Februar 1956 wurde der Turm eröffnet und ist seither das Wahrzeichen der Landeshauptstadt Stuttgart.

Nach Abfindung: Mercedes-Managerin hat jetzt Spielzeugbibliothek

Trump fordert nationale Wahlregeln: Was steckt dahinter?...

US-Präsident Donald Trump hat die Republikanische Partei aufgefordert, den Wahlprozess zu „nationalisieren“, was Besorgnis über die potenziellen Auswirkungen auf die US-Demokratie auslöste. In einem Podcast des ehemaligen stellvertretenden FBI-Direktors Dan Bongino sagte Trump: „Wir wollen die Kontrolle übernehmen.“ Er fügte hinzu, die Republikaner sollten „die Wahlen … in mindestens 15 Orten übernehmen“. Die Nationalisierung von Wahlen bezeichnet die Übertragung der Kontrolle über Wahlen von den Bundesstaaten oder Kommunen an die Bundesregierung, um den Wahlprozess landesweit zu vereinheitlichen. Die USA haben über 10.000 Wahlbezirke mit jeweils eigenen Regeln, Beamten und Verfahren. Trumps Aufforderung an die Republikaner, die Wahlen zu „übernehmen“, stellt eine deutliche Abkehr vom derzeitigen dezentralen US-Wahlsystem dar. Während seines Auftritts im Podcast ging Trump nicht ins Detail; die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erläuterte seine Aussagen später. Laut Leavitt unterstützten Trumps Äußerungen den „Safeguard American Voter Eligibility Act“, der unter anderem die Vorlage eines Lichtbildausweises zur Stimmabgabe vorschreibt und die Briefwahl einschränkt. Die Abschaffung der Wahlverwaltung auf Ebene der Bundesstaaten würde die US-Demokratie grundlegend verändern und die Aufhebung von Befugnissen erfordern, die den Bundesstaaten derzeit durch die Verfassung zustehen. Gemäß der Wahlklausel der US-Verfassung legen die Bundesstaaten „Zeitpunkt, Ort und Art der Kongresswahlen“ fest, wobei der Kongress die Regelungen der Bundesstaaten außer Kraft setzen kann. Auch die Präsidentschaftswahl wird von den Bundesstaaten organisiert; sie bestimmen, wie die Wahlmänner bestimmt werden. Der Präsident hat keine Befugnis, die Wahlsysteme der Bundesstaaten zu übernehmen; ein solcher Versuch würde ein Eingreifen des Kongresses erfordern und anschließend einer gerichtlichen Überprüfung unterliegen. Selbst mit starker Unterstützung des Bundes würde eine Verstaatlichung der Wahlen weitreichende Gesetze erfordern und wahrscheinlich auf Widerstand von Bundesstaaten stoßen, die entschlossen sind, ihre verfassungsmäßige Autorität zu wahren.

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