Neckargemünd: Am Freitagmorgen gegen 9 Uhr kam es in der Bahnhofstraße zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Autos kollidierten frontal miteinander, beide Fahrer wurden dabei verletzt. Eine 60-jährige Fiat-Fahrerin war in Richtung Heidelberg unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß sie frontal mit dem entgegenkommenden Citroën eines 67-jährigen Fahrers zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fiat zusätzlich auf ein am Fahrbahnrand geparktes Wohnmobil geschleudert. Die 60-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 67-jährige Citroën-Fahrer wurde ebenfalls verletzt, musste jedoch nicht stationär behandelt werden. Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Da zudem Betriebsstoffe ausliefen, übernahm eine Fachfirma die Reinigung der Fahrbahn. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf mindestens 20.000 Euro.
Großeinsatz für die Rettungskräfte: Unfall auf der A7 - acht verletzte Personen
Großeinsatz für die Rettungskräfte: Auf der A7 hat sich am Freitagnachmittag gegen 14 Uhr ein schwerer Unfall in Richtung Fulda ereignet. Mehrere Fahrzeuge waren beteiligt. Acht Rettungswagen waren im Einsatz. Ein Massenanfall an Verletzten wurde ausgelöst. Die A7 war zwischen Uttrichshausen und Bad Brückenau kurze Zeit voll gesperrt. Es staute sich auf rund acht Kilometern.
Energie Cottbus ist nur Außenseiter im Aufstiegsrennen der 3. Liga
Die Tabelle in der 3. Liga ist so eng wie selten zu vor: Energie Cottbus ist mit 44 Punkten Spitzenreiter, doch bis Platz 7 trennen die Mannschaften jeweils nur einen Punkt. FCE-Trainer Wollitz sagt: Energie ist nur Außenseiter im Aufstiegsrennen. Doch vielleicht ist das auch gut so.
Hunderttausende Menschen folgen ihnen: Zwei Allgäuer und ihr Erfolg in den sozialen Medien
Pamela Bartczak und Daniel Weissenhorn sind mit knapp 200 Tausend und über 400 Tausend Followern zwei der erfolgreichsten Menschen aus dem Allgäu, die auf social Media unterwegs sind. Vor allem auf Instagram schaffen es beide die Menschen für sich und ihre Inhalte zu begeistern. Wir haben Pamela Bartczak und Daniel Weissenhorn getroffen und mit ihnen über ihren Erfolg auf social Media und den Weg dorthin gesprochen.
Gefahr für Obdachlose im Winter: Wärmekisten als Lebensretter
Mindestens 7 Menschen sind im vergangenen Winter ums Leben gekommen. Erfroren, weil sie kein Dach über dem Kopf haben und auf der Straße leben. Zuletzt wurde Anfang Januar auf das Schicksal vieler Obdachloser aufmerksam gemacht. Mit Sturmtief Elli stieg für sie massiv die Gefahr zu erfrieren. Seit 2 Jahren gibt es die Wärmekiste in der Wärmestube in Kempten. Gefüllt mit Schlafsack und Isomatte soll sie wenigstens das absolute Minimum zum Überleben bieten.
Energie Cottbus und der "ominöse" 24. Spieltag in der 3. Liga
Es ist der 24. Spieltag in der 3. Liga und Energie Cottbus trifft auf Waldhof Mannheim. So weit, so gut. Doch ein Blick zurück verursacht zumindest kleine Sorgenfalten: In der Saison 2024/25 lief bis zum 24. Spieltag alles glatt, doch danach fiel die Leistung der Mannschaft ab. Holte man vorher im Schnitt 2,0 Punkte pro Spiel, waren es dann nur noch 1,0 Zähler. Ereilt den FCE in dieser Saison das gleiche Schicksal?
Tanklastzug kipp bei Großbottwar von der Straße
Ein Tanklastzug ist bei Großbottwar (Baden-Württemberg) von der Straße gekippt. Die Bergung des Gefahrguts gestaltete sich schwierig. Die Straße war über weite Teile des Tages gesperrt.
Einziger Berufsfischer auf Nord-Ostsee-Kanal führt Familienbetrieb fort
Bei Minusgraden und eiskaltem Wasser geht Thomas Philipson raus auf den Nord-Ostsee-Kanal (Schleswig-Holstein). Der 33-Jährige ist der einzige Berufsfischer hier – und bringt auch bei Frost seine Stellnetze aus. Viel ist derzeit nicht drin, denn die Fische sind träge, die Netze oft leerer als sonst. Trotzdem gehen ihm nachts einige Flundern und Aale ins Netz. Seit acht Jahren führt Philipson den Betrieb seines Schwiegervaters weiter. Mit zwei Angestellten verarbeitet er den Fang selbst, vom Filet bis zum Räucherfisch. Hauptabnehmer sind Gastronom:innen und Großhändler:innen, doch auch der eigene Laden läuft gut. Am liebsten aber ist er draußen auf dem Wasser des NOK. Denn dort, sagt er, ist man noch richtig Fischer – egal bei welchem Wetter.