Drama in Antholz: Ausgerechnet Topathletin Franziska Preuß versagen am Schießstand erneut die Nerven. Erstmals überhaupt bleibt damit sowohl die Männer- als auch die Frauen-Staffel ohne Olympia-Medaille.
Goldman Sachs Wird Die DEI-Kriterien Für Vorstandsmitglieder Aufgeben
Der Investmentbankriese Goldman Sachs plant, die Kriterien für ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht und andere Diversitätsaspekte bei der Auswahl von Kandidaten für den Vorstand abzuschaffen. Diese Entscheidung erfolgt auf Druck des National Legal and Policy Center (NLPC), einer konservativen Aktivistengruppe und Kleinaktionär von Goldman Sachs. Die Gruppe, die kürzlich eine ähnliche Vereinbarung mit American Express bekannt gab, hatte im September einen Antrag an das Unternehmen bezüglich dessen Kriterien für Diversität, Gleichstellung und Inklusion (DEI) im Vorstand gestellt. Im Rahmen einer unterzeichneten Vereinbarung mit der Bank zog das NLPC einen Aktionärsantrag zurück, der die Abschaffung der Diversitätskriterien forderte. Der Governance-Ausschuss des Vorstands wählt derzeit qualifizierte Kandidaten hauptsächlich anhand von vier Faktoren aus. Ein Faktor ist eine breite Beschreibung von Diversität, die unter anderem Ansichten, Hintergründe, Militärdienst und „andere demografische Merkmale“ sowie DEI-Faktoren umfasst. Zu diesen „anderen demografischen Merkmalen“ gehörten Berichten zufolge ethnische Zugehörigkeit, Geschlechtsidentität, Herkunft und sexuelle Orientierung. Diese Kriterien sollen im Zuge der geplanten Änderung wegfallen. Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, teilten dem Wall Street Journal mit, dass der Vorstand von Goldman Sachs die Änderungen voraussichtlich noch in diesem Monat genehmigen wird. Diese Entscheidung stellt eine Abkehr von den Diversitätsvorgaben dar, für die sich das Wall-Street-Unternehmen lange eingesetzt und die es zuvor als „höchste Priorität“ eingestuft hatte.
Mehr Als 60% Der Amerikaner Nehmen Jede Woche Medikamente Ein
Laut einer neuen Studie, die in JAMA Network Open veröffentlicht wurde, nehmen zwei von drei Amerikanern wöchentlich Medikamente ein. Eine landesweite Umfrage unter mehr als 21.000 Erwachsenen ergab, dass 62% angaben, in den letzten sieben Tagen mindestens ein Medikament eingenommen zu haben – das entspricht über 100 Millionen Menschen. Jeder sechste Amerikaner nimmt wöchentlich fünf oder mehr Medikamente ein, und 3% berichten sogar von zehn oder mehr Medikamenten innerhalb von nur sieben Tagen. Rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente werden nahezu gleich häufig verwendet, jeweils mit einem Anteil von 46%. Paracetamol steht an erster Stelle, gefolgt von Ibuprofen und Aspirin. Diese drei Schmerzmittel waren auch schon vor 25 Jahren die am häufigsten verwendeten in den USA. Verschreibungspflichtige Medikamente gegen chronische Erkrankungen sind ebenfalls weit verbreitet. Cholesterinsenkende Mittel wie Atorvastatin sowie Blutdruck- und Schilddrüsenmedikamente gehören zu den am häufigsten verwendeten. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Zahlen auf eine alternde Bevölkerung, erweiterte Behandlungsleitlinien und einen besseren Zugang zu Generika und rezeptfreien Medikamenten zurückzuführen sind. Für Millionen von Amerikanern ist die Einnahme mehrerer Medikamente zu einem alltäglichen Bestandteil geworden.
Heringsschmaus im Marchfelderhof Stars, Schmäh & Standing Ovations für Bilgeri
Von Feiermüdigkeit keine Spur: Beim legendären Heringsschmaus im Marchfelderhof traf sich gestern die heimische Kulturszene — bestens gelaunt und voller Vorfreude auf einen Abend voller Genuss, Musik und Schmäh. Unter den Gästen: Gabriela Benesch & Erich Furrer, Kult‑Figaro Erich Joham, Doris Felber, Maria Lahr, Beatrice Turin, Andrea Fendrich, Opernstars Natalia Ushakova & Thomas Weinhappel, Daniela Ziegler, Gerhard Ernst, die Theaterdirektoren Stefan Mras & Sissy Boran und viele mehr. Hausherr Peter Großmann erinnerte an die lange Tradition des Heringsschmaus — und die Gäste ließen sich die kreativen Fisch‑Köstlichkeiten der Haubenköche Robert Letz und Heinz Hanner sichtlich schmecken. Für Gänsehaut sorgte Reinhold Bilgeri, der an diesem Abend sein 60‑jähriges Bühnenjubiläum feierte. Gemeinsam mit Dieter Chmelar, Gary Lux, Gernot & Stella Kranner, Toni Wegas und Sopranistin Iva Schell verwandelte er den Gobelin‑Saal in eine spontane Konzertbühne. Zum Finale gab’s Standing Ovations — und natürlich den Bilgeri‑Klassiker „Some Girls Are Ladies“, eingefordert von Barbara Helfgott, Sandra Bleidt und „Alpen‑Lydia“ Kelovitz. Ein Faschingsausklang, wie er im Buche steht: voller Stars, voller Stimmung, voller Marchfelderhof‑Magie.
Politischer Aschermittwoch: SPD fordert mehr Streitkultur
Wahlkampfauftritt der SPD am Politischen Aschermittwoch: Der SPD-Bundesvorsitzende Lars Klingbeil warnte vor einem „blockierten” Land. Er wies die Forderungen der Union zurück und griff die AfD wegen Vetternwirtschaft an.
FC Bayern holt Internet-Star mit unfassbaren Skills
Der FC Bayern rüstet auf! Der deutsche Rekordmeister sichert sich die Dienste eines besonderen Sprachlehrers.
Heimatzeit - Gaudiwurm in Deubach am Faschingsdienstag
Der CCD Deubachia ist seit dieser Saison komplett unter weiblicher Führung: Nicht nur die Vorstände sind alle Frauen, auch die Umzugsleitung liegt in Frauenhand. Doch egal, wer bei der Deubachia den Hut auf hat, eines ist immer gewiss: Am Faschingsdienstag gibt´s den großen Gaudiwurm durch's Dorf. 23 Wagen und 15 Fußgruppen waren diesmalb dabei und haben zum Abschluss der Faschingssaion 2025/26 nochmal für richtig gute Stimmung gesorgt! Moderation & Bericht: Claudia Markert Kamera: Julius Scherbauer, Josef Moser
Heimatzeit - Dillinger Nachtumzug bei den Faschingsfreunden Steinheim
Es ist vielleicht das größte Faschingsspektakel in der Region – der Dillinger Nachtumzug: 120 Startnummern, mehrere tausend Umzugsteilnehmer, über 15.000 Zuschauer! Das geht nur dank den rund 200 Helferinnen und Helfern der Steinheimer Faschingsfreunde, die größtenteils ehrenamtlich im Einsatz sind. Bereits zum 23. Mal findet der Nachtumzug in Dillingen statt - das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Moderation & Bericht: Laura Hunger Kamera: Matthias Heinz