Von Glätte am Wochenende bis hin zu frühlingshafter Wärme ist alles dabei. Zunächst sorgt eine milde, nasse Westströmung für Wind und Regen, ehe sich zu Wochenbeginn mehr Hochdruck mit Sonne durchsetzt und die Temperaturen spürbar ansteigen. In der neuen Woche werden verbreitet zweistellige Werte erreicht, im Süden sogar bis nahe 20 Grad mit einem Hauch Wüstenluft aus Nordafrika, wie unser Meteorologe Martin Puchegger in der 7-Tage-Wetterprognose "Deutschland TREND" erläutert.
Musks Starlink Blockiert Russische Streitkräfte Vom Satellitennetzwerk
Berichten zufolge hat Elon Musks Satelliteninternetdienst Starlink den Zugang für russische Streitkräfte in Teilen der besetzten Ukraine gesperrt. Ukrainische Beamte geben an, dass russische Truppen unautorisierte Starlink-Terminals zur Koordinierung von Operationen in umkämpften Gebieten genutzt hätten. Der von Musks Unternehmen SpaceX betriebene Dienst war ein wichtiges Kommunikationsinstrument im Krieg und ermöglichte die Internetverbindung in Gebieten mit beschädigter Infrastruktur. Starlink wurde von den ukrainischen Streitkräften seit den ersten Monaten der russischen Invasion umfassend genutzt und half den Truppen, sichere Kommunikation aufrechtzuerhalten, Drohnen zu betreiben und Echtzeitinformationen auszutauschen. „Wenn wir die Befehlsübermittlung des Feindes auch nur um fünf oder zehn Sekunden unterbieten können, ist das ein entscheidender Wendepunkt an der Front“, sagte ein ukrainischer Soldat der BBC. Laut Militäranalysten könnte die Einschränkung des russischen Zugangs die Fähigkeit des Landes zur Koordinierung von Einheiten und zur Durchführung von Drohnenangriffen verringern. SpaceX hatte zuvor erklärt, dass Starlink nicht für die Nutzung durch russische Streitkräfte autorisiert sei und dass man aktiv daran arbeite, unerlaubten Zugriff zu verhindern. Diese Entwicklung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Kämpfe an mehreren Frontlinien andauern, wobei die Kommunikation für die Strategien beider Seiten auf dem Schlachtfeld weiterhin von entscheidender Bedeutung ist.
"Dead of Winter": Emma Thompson auf frostiger Rettungsmission
Barb (Emma Thompson) ist im tiefsten Winter in den einsamen Wäldern von Minnesota unterwegs. Doch die einsame Stille wird brutal zerschnitten vom Schrei einer entführten Frau. Auf sich alleine gestellt, versucht Barb sie in "Dead of Winter" zu retten.
"Stranger Things"-Star gegen fiesen Zombie-Pilz: "Cold Storage"
Joe Keerys Charakter Steve aus "Stranger Things" hat die Monster hinter sich gelassen, der Darsteller selbst stürzt sich mit "Cold Storage" aber direkt in das nächste Horror-Projekt.
Kurt Cobains Gitarre für Millionen zu haben
Vom 3. bis 17. März versteigert Christie’s in New York die „Jim Irsay Collection“. Der 2025 verstorbene Milliardär und Ex-Besitzer der Indianapolis Colts sammelte jahrzehntelang Instrumente, Popkultur-Objekte und historische Raritäten.
"Dust Bunny": Mads Mikkelsen und die Angst vor dem Monster unter dem Bett
Die kleine Aurora (Sophie Sloan) hat Angst vor dem Monster unter ihrem Bett. Und das sollte sie auch, denn dieses Monster ist echt ... oder? Mit ihrem mysteriösen Partner-in-Crime, gespielt von Mads Mikkelsen, geht sie dem Mysterium in "Dust Bunny" auf den Grund.
Passagieraufkommen an bayerischen Flughäfen gestiegen: Nürnberg mit Zuwachs von 12 Prozent
Die drei bayerischen Verkehrsflughäfen Nürnberg, München und Memmingen verzeichnen für das Jahr 2025 mehr Flugbewegungen und ein erhöhtes Passagieraufkommen. Das zeigen aktuelle Zahlen des bayerischen Landesamts für Statistik. Über 391.000 Starts und Landungen wurden registriert, 51,5 Millionen Passagiere wurden befördert – das sind 5,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Flughafen Nürnberg hat bereits vor einigen Tagen ein Rekordjahr für 2025 vermeldet. Hier gab es fast 35.800 Flugbewegungen und knapp 4.5 Millionen Passagiere stiegen ein und aus.
Neuer Subaru Forester - Das Design
Der Forester verkörpert den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen wie kaum ein anderes Modell – auch optisch. Für die sechste Generation wurde das Design weiter geschärft. Die nun 4,67 Meter messende Neuauflage ist drei Zentimeter länger und 1,5 Zentimeter breiter als ihr Vorgänger, was dem SUV ein sportlich-robustes Aussehen verleiht. Höhe, Radstand und Bodenfreiheit bleiben unverändert. An der hohen Frontpartie fällt die ausgeprägte horizontale Linie ins Auge: Die ausstattungsabhängige schwarzglänzende bzw. silberfarbene Spange mit dem Markenemblem unterhalb der Motorhaube zieht sich über den großen, schwarzen Kühlergrill und verbindet die Leuchten. Das verleiht dem Fahrzeug zusätzliche optische Breite. Die schmalen Tagfahrleuchten und die abgedunkelten Scheinwerfer, die wie fast alle Leuchteinheiten des Forester serienmäßig in LED-Ausführung gehalten sind, sorgen dabei für einen entschlossenen und selbstbewussteren Blick. Ein weiteres Beispiel für die Kombination aus Form und Funktion sind die aktiven Klappen am unteren Lufteinlass: In geschlossenem Zustand reduzieren sie den Luftwiderstand, was zu einem schnelleren Aufwärmen des Motors führt, die Reibung reduziert und den Kraftstoffverbrauch senkt. Steigen Motortemperatur und Kühlbedarf, öffnet sich der Lufteinlass. Die Seitenansicht prägen stark ausgestellte Kotflügel und kantig anmutende Radkästen, die je nach Ausstattungslinie 18-Zoll-Räder (Trend/Active/Exclusive) bzw. 19-Zoll-Räder (Platinum) beherbergen. Eine markante, von vorne nach hinten verlaufende Gürtellinie betont die Fahrzeuglänge, die serienmäßige Dachreling unterstreicht den funktionalen Charakter. An der aerodynamisch geformten D-Säule findet sich ein neuer „Symmetrical AWD“-Schriftzug. Am Heck verbindet eine dunkel abgesetzte Spange die beiden LED-Rückleuchten. Die große Heckklappe weist auf die großzügigen Platzverhältnisse im Inneren hin. Spielraum zur Individualisierung geben elf Lackierungen, darunter der neu entwickelte Farbton „River Rock Pearl“ als eine von fünf Perleffekt-Lackierungen. Daneben stehen fünf Metallic- und ein kristallschwarzer Silica-Ton zur Wahl.