Der Ukraine sind offenbar mehrere bedeutsame Drohnenschläge gegen russische Ziele gelungen. Ukrainische Einheiten veröffentlichten Aufnahmen, auf denen Einschläge von FP-2-Drohnen und Explosionen zu sehen sind. Ukrainischen Angaben zufolge wurde bei den Angriffen unter anderem das Küstenraketensystem „Bastion“ auf der Krim getroffen.
Nie beim Fußballtraining angekommen: Polizei sucht nach zwei Jungen in Barßel
Im niedersächsischen Barßel werden zwei Jungen vermisst. Der zehnjährige Nawid und der neunjährige Amir waren zu Fuß auf dem Weg zum Fußballtraining, wo sie nie ankamen.
Nie beim Fußballtraining angekommen: Polizei sucht nach zwei Jungen in Barßel
Im niedersächsischen Barßel werden zwei Jungen vermisst. Der zehnjährige Nawid und der neunjährige Amir waren zu Fuß auf dem Weg zum Fußballtraining, wo sie nie ankamen.
Tote Frau auf Wiener Friedhof entdeckt: 14-Jährige festgenommen
Ein Besuch auf dem Friedhof endete für eine 64-Jährige tödlich. Die Polizei verdächtigt ein 14 Jahre altes Mädchen, die Frau getötet zu haben. Die Ermittlungen zum Motiv laufen.
Zwist um Trumps Botschafter in Paris: Kushner nach 2 Vorladungen abgestraft
Das französische Außenministerium hatte US-Botschafter Charles Kushner einbestellt, um die Äußerungen der Trump-Regierung über den getöteten rechtsextremen Aktivisten Quentin Deranque zu erklären. Doch der Diplomat kam nicht.
Streit um Donald Trumps Zölle eskaliert weiter: FedEx will Rückerstattung einklagen
FedEx hat die Trump-Regierung auf eine vollständige Rückerstattung der Zölle verklagt, die das Unternehmen gezahlt hatte und die kürzlich vom Obersten Gerichtshof der USA aufgehoben wurden. Das Unternehmen steht nicht allein da.
Donald Trump bleibt stur: US-Präsident "schaufelt sich eigenes Grab" laut Kritiker aus eigenen Reihen
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Krieg in der Ukraine: Vier Jahre nach dem Angriff von Russland
Vier Jahre nach Beginn der großangelegten Invasion Russlands im Februar 2022 dauert der Krieg in der Ukraine weiterhin an. Millionen Menschen wurden vertrieben, zehntausende Soldaten und Zivilisten kamen ums Leben, zahlreiche Städte und Infrastrukturen wurden zerstört. Besonders die Kämpfe im Osten und Süden des Landes sowie wiederholte Angriffe auf Energieanlagen prägen das Bild eines zermürbenden Abnutzungskrieges. International wird die Ukraine politisch, finanziell und militärisch unterstützt, während Russland mit Sanktionen belegt ist. Trotz einzelner militärischer Geländegewinne auf beiden Seiten ist eine dauerhafte politische Lösung bislang nicht in Sicht. Eine Analyse der in Washington ansässigen Denkfabrik CSIS schätzt, dass seit Februar 2022 rund 325.000 russische Soldaten ums Leben gekommen sind. Für die Ukraine werden die Gesamtverluste auf etwa 500.000 bis 600.000 Soldaten geschätzt, darunter zwischen 100.000 und 140.000 Gefallene. Februar 2026: Laut UN-Menschenrechtsbeobachtern (HRMMU) wurden seit Februar 2022 mehr als 15.000 Zivilisten getötet und über 41.000 verletzt – dies sind verifizierte Fälle, die tatsächlichen Zahlen liegen vermutlich deutlich höher. Mindestens 766 Kinder sind getötet und 2.540 weitere verletzt worden. In den Jahren 2025 und 2026 hat sich die Lage der Zivilbevölkerung nachweislich weiter verschärft: Es wurden mehr Zivilisten getötet und verletzt als in den Jahren 2023 und 2024. Angriffe auf die Energieinfrastruktur: Die russischen Streitkräfte haben die ukrainische Energieinfrastruktur wiederholt und gezielt angegriffen und dabei massive Schäden verursacht. Bis Januar 2026 hatte die Ukraine mehr als die Hälfte ihrer Stromkapazität verloren und verfügte nur noch über 11 statt benötigter 18 Gigawatt im Winter. In Kiew waren nach Angriffen im Januar 2026 mehr als 1.100 Mehrfamilienhäuser mit Zehntausenden Bewohnern den Rest des Winters ohne zentrale Heizung.