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Tote Frau auf Wiener Friedhof entdeckt: 14-Jährige festgenommen

Ein Besuch auf dem Friedhof endete für eine 64-Jährige tödlich. Die Polizei verdächtigt ein 14 Jahre altes Mädchen, die Frau getötet zu haben. Die Ermittlungen zum Motiv laufen.

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Zwist um Trumps Botschafter in Paris: Kushner nach 2 Vorladungen abgestraft

Das französische Außenministerium hatte US-Botschafter Charles Kushner einbestellt, um die Äußerungen der Trump-Regierung über den getöteten rechtsextremen Aktivisten Quentin Deranque zu erklären. Doch der Diplomat kam nicht.

Streit um Donald Trumps Zölle eskaliert weiter: FedEx will Rückerstattung einklagen

FedEx hat die Trump-Regierung auf eine vollständige Rückerstattung der Zölle verklagt, die das Unternehmen gezahlt hatte und die kürzlich vom Obersten Gerichtshof der USA aufgehoben wurden. Das Unternehmen steht nicht allein da.

Donald Trump bleibt stur: US-Präsident "schaufelt sich eigenes Grab" laut Kritiker aus eigenen Reihen

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Krieg in der Ukraine: Vier Jahre nach dem Angriff von Russland

Vier Jahre nach Beginn der großangelegten Invasion Russlands im Februar 2022 dauert der Krieg in der Ukraine weiterhin an. Millionen Menschen wurden vertrieben, zehntausende Soldaten und Zivilisten kamen ums Leben, zahlreiche Städte und Infrastrukturen wurden zerstört. Besonders die Kämpfe im Osten und Süden des Landes sowie wiederholte Angriffe auf Energieanlagen prägen das Bild eines zermürbenden Abnutzungskrieges. International wird die Ukraine politisch, finanziell und militärisch unterstützt, während Russland mit Sanktionen belegt ist. Trotz einzelner militärischer Geländegewinne auf beiden Seiten ist eine dauerhafte politische Lösung bislang nicht in Sicht. Eine Analyse der in Washington ansässigen Denkfabrik CSIS schätzt, dass seit Februar 2022 rund 325.000 russische Soldaten ums Leben gekommen sind. Für die Ukraine werden die Gesamtverluste auf etwa 500.000 bis 600.000 Soldaten geschätzt, darunter zwischen 100.000 und 140.000 Gefallene. Februar 2026: Laut UN-Menschenrechtsbeobachtern (HRMMU) wurden seit Februar 2022 mehr als 15.000 Zivilisten getötet und über 41.000 verletzt – dies sind verifizierte Fälle, die tatsächlichen Zahlen liegen vermutlich deutlich höher. Mindestens 766 Kinder sind getötet und 2.540 weitere verletzt worden. In den Jahren 2025 und 2026 hat sich die Lage der Zivilbevölkerung nachweislich weiter verschärft: Es wurden mehr Zivilisten getötet und verletzt als in den Jahren 2023 und 2024. Angriffe auf die Energieinfrastruktur: Die russischen Streitkräfte haben die ukrainische Energieinfrastruktur wiederholt und gezielt angegriffen und dabei massive Schäden verursacht. Bis Januar 2026 hatte die Ukraine mehr als die Hälfte ihrer Stromkapazität verloren und verfügte nur noch über 11 statt benötigter 18 Gigawatt im Winter. In Kiew waren nach Angriffen im Januar 2026 mehr als 1.100 Mehrfamilienhäuser mit Zehntausenden Bewohnern den Rest des Winters ohne zentrale Heizung.

Tausende protestieren in Garath gegen Höcke-Auftritt

Düsseldorf-Garath protestiert gegen Björn Höcke: Der Vorsitzende des Thüringer Landesverbandes der AfD, der vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft ist, hat am Montagabend (23. Februar) auf Einladung des Düsseldorfer AfD-Kreisverbands eine Rede im Kulturhaus Süd gehalten. Dagegen hatten tausende Menschen protestiert, laut Schätzungen der Polizei waren es rund 7000. Gleich drei Düsseldorfer Bündnisse hatten sich für einen breiten Gegenprotest zusammengetan: Das Bündnis „Garath-tolerant-und-weltoffen“, der „Düsseldorfer Appell“ – eine Allianz aus nahezu 60 verschiedenen Institutionen und Organisationen sowie das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ (DSSQ). Auch die Ultras von Fortuna Düsseldorf haben sich dem Protest gegen Höcke angeschlossen.

Nick Reiner Plädiert Auf Nicht Schuldig Im Mordfall Seiner Eltern

Nick Reiner hat sich im Mordfall seiner Eltern, des gefeierten Regisseurs Rob Reiner und der Fotografin Michele, für nicht schuldig erklärt. Nick erschien vor Gericht in der Innenstadt von Los Angeles und plädierte durch einen Pflichtverteidiger. Die Polizei gab an, dass Beamte seine Eltern am 14. Dezember 2025 mit mehreren Stichverletzungen tot im Schlafzimmer ihres Hauses in Los Angeles aufgefunden hatten. Nick wurde nur wenige Stunden später verhaftet. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen zweifachen Mordes ersten Grades an und identifizierte ein Messer als mutmaßliche Tatwaffe. Nach den Morden berichteten Medien ausführlich über Nicks psychische Probleme und seine Suchterkrankung. Laut Rolling Stone war er zuvor wegen Schizophrenie in Behandlung gewesen. Die New York Times enthüllte später, dass er 2020 unter Vormundschaft gestellt worden war und vor dem Medikamentenwechsel, nur einen Monat vor den Morden, psychiatrische Medikamente eingenommen hatte. Nicks Kampf inspirierte den Film „Being Charlie“ aus dem Jahr 2016, an dem er als Co-Autor mitwirkte. Das von seinem Vater inszenierte Drama verarbeitete seine Erfahrungen mit Drogenabhängigkeit. Rob ist vor allem für seine Hauptrolle in „All in the Family“ und seine Regiearbeiten bei „Stand by Me“ und „Die Braut des Prinzen“ bekannt. Seine Frau Michele lernte er am Set seiner Komödie „Harry und Sally“ kennen.

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