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Tragischer Tod: Familie kämpft um Gerechtigkeit

Der tragische Verlust von Cassandra und Tobias' Tochter Lena, die an einer Kohlenmonoxidvergiftung starb, stellt die Familie vor unvorstellbare Herausforderungen. Lena, erst 13 Jahre alt, wurde Opfer einer defekten Gastherme, von deren Mängeln der Vermieter angeblich wusste. Der Schmerz und die Wut über die vermeidbare Tragödie belasten die Eltern, die sich nach Gerechtigkeit sehnen. Im Kontext der Ermittlungen gegen den Vermieter wird deutlich, dass dieser trotz mehrfacher Hinweise auf den Defekt nicht gehandelt hat. Anwalt Hans Reinhardt beschreibt die Situation als schwerwiegende Pflichtverletzung. Die Anklage wegen fahrlässiger Tötung wirft Fragen über die Verantwortung und die Konsequenzen für den Vermieter auf, der möglicherweise nur mit einer milden Strafe davonkommt. Die Folgen dieser Tragödie sind verheerend: Cassandra und ihre Familie kämpfen nicht nur mit dem Verlust von Lena, sondern

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Causa Epstein: Bill Gates gesteht Affären mit zwei Russinnen

Microsoft-Grüner Bill Gates hat zugegeben, während seiner Ehe mit Melinda zwei Affären mit russischen Frauen gehabt zu haben. Am Dienstag entschuldigte sich der US-Milliardär während eines internen Treffens mit Mitarbeitern auch für seine Kontakte zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

Mythos Wetterfühligkeit? Wenn das Wetter unter die Haut geht

Steigende Temperaturen, fallender Luftdruck – für viele mehr Belastung als Frühlingsfreude. Studien zeigen: Etwa jeder Zweite in Deutschland spürt Wetterumschwünge körperlich. Warum das so ist und was gegen Wetterfühligkeit hilft.

Journalistin entlarvt Lüge um Lüge aus Pannen-Rede des US-Präsidenten

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Quälendes Jucken im Hals: So werden Sie es los

Es fühlt sich an wie ein Fussel im Hals, der kratzt und kitzelt, bis man husten muss. Der Husten kann besonders im Liegen stark sein und den ganzen Körper erschüttern. Dann brennt nicht nur der Hals, sondern auch der Rachen. Manchmal tut es auch im Nacken und Rücken weh. Diese Symptome könnten auf eine Erkältung hinweisen oder andere Atemwegsprobleme anzeigen. Das Kratzen im Hals wird durch Viren verursacht, die die Schleimhäute angreifen. Obwohl der Körper zuerst versucht, sie abzuwehren, entstehen kleine Risse und Wunden. Anfangs denken viele, der Schleim sei fest, aber erst später bildet sich wirklich Schleim. Der Körper kann diesen trockenen Husten nicht abhusten, da nichts da ist. Das Husten wird jedoch nicht gestoppt, weil die entzündete Schleimhaut signalisiert, dass sie krank ist. Wirkungsvolle Tipps gegen das Kratzen im Hals Jeder starke Hustenstoß belastet die geschädigte Innenhaut. So ein Husten kann sogar chronisch werden. Solange der Husten trocken ist, ist es wichtig, sanft zu husten. Eine gute Methode ist es, die Backen aufzublasen, sobald der Hustenreiz einsetzt. Dadurch entsteht eine Barriere, die den Druck in den Bronchien mildert. Tiefes Atmen in den Bauch statt nur oberflächlich in die Brust kann ebenfalls hilfreich sein. Es ist außerdem wichtig, genug Flüssigkeit zu trinken, etwa zwei Liter pro Tag. Auch Wärme tut gut. Sie können auch Salzlösungen inhalieren oder gurgeln, entweder gekauft oder selbst gemacht. Tee aus beruhigenden Kräutern wie Eibisch, Spitzwegerich oder Malve kann ebenso helfen. Andere Alternative Für diejenigen, die keinen Tee trinken können, gibt es pflanzliche Wirkstoffe auch als Sirup oder Hustensaft in verschiedenen Kombinationen. Einige finden auch Linderung durch Brustwickel mit Quark oder Zwiebelwürfeln. Der Wickel wird mit einem Handtuch abgedeckt und kann über Nacht am Körper bleiben. Eine Studie zeigt, dass zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen effektiver sein können. Über den Tag können Honigbonbons helfen, da sie den Speichelfluss anregen und die Entzündung lindern. So verschwindet das Kratzen im Hals und man erholt sich bald wieder.

Das hilft bei einer Erkältung

Die klassische Erkältung kommt mit den üblichen Verdächtigen: Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Erwachsene erwischt es zwischen zwei und vier Mal pro Jahr. Kinder sind pro Jahr sechs bis zehn Mal erkältet. Die Dauer einer Erkältung mit Inkubationszeit und Abklingen der Symptome liegt im Schnitt bei sieben bis zehn Tagen. Bei einer einfachen Erkältung sollte man zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken. Tipps bei Erkältungen: Ausreichend trinken, vor allem Wasser und Tee. Wer stark schwitzt, kann Elektrolyte zuführen. Inhalieren hat einen positiven Effekt: Schleimhäute werden befeuchtet, zäher Schleim besser abgehustet. Wadenwickel helfen bei Fieber. Sie sind eine sinnvolle Maßnahme, bevor man zu fiebersenkenden Mitteln greift. Bewegung an der frischen Luft fördert die Genesung und reduziert Muskelbeschwerden, eine häufige Begleiterscheinung bei Erkältung. Beliebte Hausmittel gegen Erkältung Heiße Hühnersuppe: Viele Experten bestätigen eine entzündungshemmende Wirkung von Hühnersuppe mit Vitaminen, Eisen und Zink, die das Immunsystem stärkt. Heiße Milch mit Honig Honig beinhaltet viele entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Sanddorn-Öl enthält viele Vitamine und entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Zwiebelwickel auflegen: Zwiebeln klein hacken, sie mit einem Nudelholz quetschen und in einem Tuch auf den Hals oder die Ohren halten. Sie enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe, vor allem Vitamin C und Kalium. Rote-Bete-Saft: Rote-Bete-Saft beinhaltet viele sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Betanin, was einen sehr positiven Einfluss auf das Immunsystem hat. Inhalation mit Kamille oder Pfefferminzöl Experten bestätigen die positive Wirkung, besonders für die oberen Atemwege.

Allergien: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Allergien entstehen, wenn das Immunsystem harmlose Umweltstoffe als Bedrohung ansieht und daraufhin Antikörper produziert, die Entzündungsstoffe freisetzen, was zu Beschwerden wie brennenden Augen, laufender Nase und Asthma führen kann, lokalisiert oder im ganzen Körper. Zusätzlich zu Antikörperreaktionen können auch spezifische Zellen (T-Zellen) Allergien verursachen, was zu Kontaktallergien führt, deren Reaktion oft Stunden oder Tage nach dem Kontakt mit dem Allergen auftritt. Bei folgenden Substanzen kommt es am häufigsten zu Allergien: Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze, Nahrungsmittel. Dazu gibt es bei vielen weitere Allergien wie die Sonnenallergie. Die Erweiterung der Blutgefäße kann in manchen Fällen zu schwerwiegenden Kreislaufproblemen führen, wie einem anaphylaktischen Schock, der durch Insektengiftallergien oder die intravenöse Verabreichung bestimmter Medikamente ausgelöst werden kann und innerhalb weniger Minuten nach Kontakt mit dem Auslöser auftreten kann. Im Falle eines anaphylaktischen Schocks ist sofortiger medizinischer Notfall-Einsatz erforderlich. Die genaue Ursache für plötzliche allergische Reaktionen des Immunsystems bleibt unklar. Es sind über 20.000 allergieauslösende Substanzen bekannt, die eine allergische Reaktion auslösen können, selbst bei unbeabsichtigtem Kontakt wie einem Wespenstich. Die Allergiediagnose beginnt mit einer Befragung durch den Arzt, um die Symptome zu verstehen, gefolgt von einem Hauttest namens Pricktest, bei dem allergieauslösende Substanzen auf die Haut aufgetragen werden, um Reaktionen wie Rötung, Juckreiz und Schwellung zu überprüfen. Dieser Test ist jedoch nicht immer zuverlässig. Eine Blutuntersuchung auf Immunglobulin E kann ebenfalls durchgeführt werden, um das Vorhandensein einer Allergie festzustellen, wobei moderne Tests wie CAP-FEIA oder ELISA verwendet werden. Provokationstests, bei denen der Patient absichtlich mit dem vermuteten Allergen konfrontiert wird, werden aufgrund der Gefahr einer starken Reaktion selten und nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Zur Behandlung von Allergien werden verschiedene Arzneimittel wie Tabletten, Nasensprays und Augentropfen eingesetzt, hauptsächlich Antihistaminika, um Histaminwirkungen zu hemmen. Bei Schwellungen und Entzündungen wird oft Kortison verwendet, während für Asthmatiker auch sportliche Betätigung Teil der Therapie sein kann. Die Allergieimpfung, auch Hyposensibilisierung genannt, kann langfristig die Beschwerden lindern, indem das Immunsystem gegenüber dem Allergen toleranter gemacht wird. Allergien sind erblich bedingt, sodass die Veranlagung bei der Entstehung von Allergien eine gewisse Rolle spielt. Das sind einige Tipps: Beim Stillen werden geringe Anteile fremder Eiweiße durch das Kind aufgenommen. Dadurch lernt das kindliche Immunsystem langsam, diese zu tolerieren. Auch eine gesunde Ernährung und Bewegung trägt dazu bei, dass Immunsystem zu stabilisieren und so weniger empfindlich für mögliche Allergieauslöser zu machen.

Elena Miras: Darum hat sie fast den kompletten MLFL-Cast blockiert

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