Bereits in der Basisausführung Active (ab 36.990 Euro) verfügt der Corolla Cross über eine Vielzahl von Annehmlichkeiten. Dazu zählen unter anderem ein digitales, 12,3 Zoll großes Kombiinstrument, ein 10,5-Zoll-Multimediadisplay, eine Zweizonen-Klimaautomatik, eine Rückfahrkamera, ein Lederlenkrad, beheizte Vordersitze, ein Cloud-basiertes Navigationssystem mit Verkehrsinformationen in Echtzeit, LED-Scheinwerfer sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Smartphones lassen sich kabellos laden und via Android Auto oder Apple CarPlay ins Multimediasystem einbinden. Serienmäßig sind außerdem verschiedenste fortschrittliche Sicherheits- und Assistenzsysteme mit an Bord. Dazu zählen ein Spurhalte-Assistent (LDA) mit Lenkunterstützung, ein Spurverfolgungs-Assistent, eine adaptive und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, das Pre-Collision Notbremssystem (PCS) mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, ein Kreuzungs-Assistent und eine Verkehrszeichenerkennung (RSA), die durch den kartenbasierten intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (ISA) ergänzt wird. Bei der Bestseller-Ausstattung Teamplayer (ab 38.990 Euro) können Kunden zwischen dem 1,8-Liter- und dem 2,0-Liter-Hybrid (ab 40.890 Euro) wählen. Aufbauend auf dem Active sind hier zusätzlich LED-Scheinwerfer mit Signatur-Tagfahrlicht, Privacy Glas, ein Smart-Key-System für schlüsselloses Öffnen und Verschließen des Fahrzeugs, ein Einpark-Brems-Assistent (PKSB) und eine elektrische Heckklappe an Bord.
Kann man mit einem Teelicht-Ofen wirklich heizen?
Auf der Social-Media-Plattform Tiktok kursiert ein ungewöhnliches Phänomen. Die Nutzer zeigen in kurzen Videos, wie sie sich einen kleinen Ofen aus Terrakotta-Töpfen bauen und diesen mit haushaltsüblichen Teelichtern heizen. Ein paar unterschiedlich große Tontöpfe zum Ineinanderstecken als Wärmeglocke, ein Untersetzer fürs Abstellen der Teelichter und ein paar Schrauben, Muttern und Scharniere als Befestigung. Andere Videos warnen hingegen vor Brandgefahr und CO2-Ausstoß, man sollte die Teelichter nicht zu dicht nebeneinander und nicht zu viele aufstellen. Ein Teelicht hat eine Wärmeleistung von 40 Watt – es müssen sich also schon sehr viele im Raum befinden, um einen regulären Heizkörper mit einer Leistung von bis zu 2.000 Watt zu ersetzen. Ein Raum braucht pro Quadratmeter zwischen 100 und 150 Watt Wärmeleistung. Auch mit vier Teelichtern ist es kaum möglich einen Raum nennenswert zu beheizen. Dabei ist es auch unerheblich, dass die Tontöpfe die Wärme speichern. Auch der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) weist darauf hin, dass Behelfslösungen nur eine Lösung seien, wenn die benötigte Heizlast gedeckt werden kann. Der Verband hat keine Bedenken bei der Schadstoffbelastung, weist aber darauf hin, dass offene Flammen im geschlossenen Raum Sauerstoff verbrauchen. Auch Schornsteinfeger sehen offene Flammen als Heizmedium kritisch, wenn es nicht als Feuerstätte zugelassen ist.
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Europa rüstet auf: Waffenimporte verdreifacht
Europas Staaten kaufen deutlich mehr Rüstungsgüter. Vor allem wegen des Kriegs in der Ukraine bauen die Länder ihre Arsenale laut Friedensforschern aus. Aber das ist nicht mehr der einzige Grund.
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Baden-Württemberg: Grüne knapp vorn, SPD schmiert ab, FDP raus
Mit hauchdünnem Vorsprung vor der CDU haben die Grünen die Landtagswahl in Baden-Württemberg gewonnen. Wie die Wahlleitung mitteilte, erreichten die Grünen mit Spitzenkandidat Cem Özdemir 30,2 Prozent der Stimmen, während die CDU mit Spitzenkandidat Manuel Hagel auf 29,7 Prozent kam.
Frühlingshafter Mix aus Sonne, Wolken und Saharastaub
Sonne und Saharastaub – wie das Wetter in den kommenden Tagen wird und was Allergiker erwartet.
Verspätung auf dem Weg zur Arbeit: Diese Pflichten hat der Arbeitnehmer, wenn er zu spät kommt
Das Auto verweigert morgens völlig unerwartet seinen Dienst: Der Motor will einfach nicht anspringen. Darf man deshalb zu spät zur Arbeit kommen? Welche Pflichten hat der Arbeitnehmer, wenn er zu spät kommt? Darf der Chef zu Sanktionen greifen? Pech für den Arbeitnehmer, wenn das Auto nicht ansprengt. Er muss auf Bus, Bahn oder Taxi umsteigen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Schneefall, heftiger Regen oder glatte Straßen sorgen auch für eine Verspätung. „Dann ist der Arbeitnehmer der Dumme“, sagt Martina Perreng, Arbeitsrechtlerin beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Denn der Arbeitnehmer trägt das „Arbeitswegerisiko“. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt, darf trotzdem nicht zu spät kommen. „Er sollte ein Taxi nehmen“, rät Perreng. Etwas anders sieht es bei Zugverspätung aus, die nach einem Selbstmordversuch entstehen: Diese Verspätungen sind unvorhersehbar. Der Arbeitnehmer kann sie nicht bereits im Vorfeld erahnen. „Es ist die Pflicht des Arbeitnehmers, seinen Arbeitgeber über die Verspätung schnellstmöglich zu informieren. Dabei sollte er seinen Chef auch über eventuell anstehende Termine informieren“, erklärt Nina Lüking von der Rechtsanwaltskanzlei Hensche Rechtsanwälte in Köln. Wer zu spät kommt, obwohl die Verspätung vorhersehbar war, riskiert eine Abmahnung - und im Wiederholungsfall liegt sogar ein Kündigungsgrund vor.