Mit dem neuen T-Roc hat ein weiteres Volkswagen Modell die Maximalbewertung von fünf Sternen im Euro NCAP erhalten. Die hervorragende Gesamtnote ist ein Beleg für das ganzheitliche Sicherheitskonzept des kompakten SUV, das dem aktuellen, besonders anspruchsvollen Prüfverfahren entspricht. Der neue T-Roc gehört damit zu den besten Fahrzeugen seiner Klasse. Die europäische Prüforganisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) hatte am Morgen die aktuellen Ergebnisse ihrer Sicherheitstests bekannt gegeben. Der neue T-Roc erzielte bei den Tests des renommierten europäischen Verbraucherschutzinstituts hohe Wertungen. Beurteilt wurden die Bereiche „Schutz von erwachsenen Insassen“, „Schutz von Kindern“ und „Schutz von ungeschützten Verkehrsteilnehmenden“ sowie der Fußgängerschutz. Zudem räumt das Euro NCAP-Prüfteam der Unfallvermeidung einen hohen Stellenwert ein. Auch in diesem Bereich sicherte sich das Kompakt-SUV, das bereits in der Grundversion mit vielen serienmäßigen Fahrerassistenz- und Notbremssystemen ausgestattet ist, gute Noten der Prüfkommission.
Baden-Württemberg: Grüne knapp vorn, SPD schmiert ab, FDP raus
Mit hauchdünnem Vorsprung vor der CDU haben die Grünen die Landtagswahl in Baden-Württemberg gewonnen. Wie die Wahlleitung mitteilte, erreichten die Grünen mit Spitzenkandidat Cem Özdemir 30,2 Prozent der Stimmen, während die CDU mit Spitzenkandidat Manuel Hagel auf 29,7 Prozent kam.
Frühlingshafter Mix aus Sonne, Wolken und Saharastaub
Sonne und Saharastaub – wie das Wetter in den kommenden Tagen wird und was Allergiker erwartet.
Verspätung auf dem Weg zur Arbeit: Diese Pflichten hat der Arbeitnehmer, wenn er zu spät kommt
Das Auto verweigert morgens völlig unerwartet seinen Dienst: Der Motor will einfach nicht anspringen. Darf man deshalb zu spät zur Arbeit kommen? Welche Pflichten hat der Arbeitnehmer, wenn er zu spät kommt? Darf der Chef zu Sanktionen greifen? Pech für den Arbeitnehmer, wenn das Auto nicht ansprengt. Er muss auf Bus, Bahn oder Taxi umsteigen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Schneefall, heftiger Regen oder glatte Straßen sorgen auch für eine Verspätung. „Dann ist der Arbeitnehmer der Dumme“, sagt Martina Perreng, Arbeitsrechtlerin beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Denn der Arbeitnehmer trägt das „Arbeitswegerisiko“. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt, darf trotzdem nicht zu spät kommen. „Er sollte ein Taxi nehmen“, rät Perreng. Etwas anders sieht es bei Zugverspätung aus, die nach einem Selbstmordversuch entstehen: Diese Verspätungen sind unvorhersehbar. Der Arbeitnehmer kann sie nicht bereits im Vorfeld erahnen. „Es ist die Pflicht des Arbeitnehmers, seinen Arbeitgeber über die Verspätung schnellstmöglich zu informieren. Dabei sollte er seinen Chef auch über eventuell anstehende Termine informieren“, erklärt Nina Lüking von der Rechtsanwaltskanzlei Hensche Rechtsanwälte in Köln. Wer zu spät kommt, obwohl die Verspätung vorhersehbar war, riskiert eine Abmahnung - und im Wiederholungsfall liegt sogar ein Kündigungsgrund vor.
Europa rüstet auf: Waffenimporte verdreifacht
Europas Staaten kaufen deutlich mehr Rüstungsgüter. Vor allem wegen des Kriegs in der Ukraine bauen die Länder ihre Arsenale laut Friedensforschern aus. Aber das ist nicht mehr der einzige Grund.
Waldbaden: So geht's
SAT.1-Reporterin Ana Pećanić macht den Selbstversuch im Wald. Forstwissenschaftler Felix Sahlmann begleitet sie und erklärt, wie der Wald als Naherholungsort richtig genutzt wird. Was darf ich im Wald und was sollte ich sein lassen?
"Let's Dance": Ross Antony holt die meisten Punkte – doch Joachim Llambi bremst die Euphorie
Was für ein "Let's Dance"-Auftakt! In der ersten Liveshow hat Ross Antony satte 25 Punkte geholt und landete somit auf dem ersten Platz. Obwohl die Euphorie groß ist und der Schlagerstar nun zu den großen Favoriten im Tanzwettbewerb zählt, spricht Joachim Llambi eine kleine Warnung aus und dämpft die Freude.
Weltfrauentag: Die Bedeutung des feministischen Kampftages
Am 8. März wird weltweit der internationale Frauentag gefeiert. Schon seit 1911 gehen die Menschen dabei für die Gleichberechtigung und gegen die Diskriminierung der Frauen auf die Straße. In den vergangenen Jahrzehnten sind dabei viele Rechte für Frauen erkämpft worden, unter anderem das Wahlrecht oder das Recht auf die legale Abtreibung. Ein Grund, weshalb der Tag auch als Feministischer Kampftag oder Frauenkampftag bekannt ist. In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ist er inzwischen ein gesetzlicher Feiertag.