Eigentlich handelt es sich bei Loredana Wollnys Arztbesuch nur um eine Routineuntersuchung in der Schwangerschaft. In der aktuellen Folge des RTLZWEI-Formats "Die Wollnys" sorgt jedoch ein unerwarteter Befund für Unruhe.
Zugbegleiter trainieren Selbstschutz in Essen
In der S-Bahn wird geschubst. Zugbegleiter in Essen trainieren, sich selbst zu schützen. Aggressive Fahrgäste können jederzeit zur Gefahr werden. Anja Andrä, eine erfahrene Zugbegleiterin, weiß, wie schnell die Situation kippen kann. Sie erzählt von ihren eigenen Erlebnissen: Angespuckt, gebissen, ständig mit Rangeleien konfrontiert. Emotionen kochen hoch, während die Teilnehmer die wichtigsten Handgriffe für den Ernstfall erlernen. Die Zahlen sprechen für sich. Eine Umfrage der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft zeigt: 85 Prozent der Zugbegleiter wurden verbal angegriffen, jeder Zweite sogar körperlich. Auf der Sicherheitskonferenz in Essen fordert die Gewerkschaft mehr Schutzmaßnahmen. Doppelbesetzungen in den Zügen und Bodycams sollen helfen, Übergriffe zu dokumentieren und abzuschrecken. Verkehrsminister Oliver Krischer hört zu und verspricht, mehr Sicherheitspersonal und spezielle Schulungen einzuführen. Der tödliche Angriff auf Zugbegleiter Serkan C. hat die Diskussion um die Sicherheit im ÖPNV neu entfacht. Anja Andrä ist skeptisch, ob sich kurzfristig etwas ändern wird. Sie ist auf der Konferenz, um zu hören, was geplant ist, aber die Unsicherheit bleibt. Bis wirksame Maßnahmen ergriffen werden, müssen die Mitarbeiter wie Anja selbst für ihre Sicherheit kämpfen.
Schnee oder Sommerfeeling? Osterwetter in Deutschland und im Urlaub
Wie das Wetter zu Ostern 2026 wird, ist aktuell noch unsicher. Grundsätzlich kann es um diese Zeit von Spätwinter bis frühsommerlich alles geben, da Ostern jedes Jahr unterschiedlich spät liegt. Aktuelle Modelltrends zeigen eher wechselhaftes Wetter mit zeitweisem Regen und in höheren Lagen auch Schnee. Ein stabiles Hoch mit frühsommerlicher Wärme ist derzeit eher unwahrscheinlich. Bekommen wir also an allen Osterfeiertagen typisches Aprilwetter? Nicht unbedingt! Und wie schaut's in den beliebten Osterurlaubsregionen am Mittelmeer aus? Unsere Meteorologin Corinna Borau blickt auf die Wettertrend für Ostern 2026.
Durban ist eines der wärmsten Plätze Südafrikas
Wer es sommerlich warm liebt, für den könnte Durban in Südafrika der richtige Urlaubsort sein. Eines der wärmsten Plätze Südafrikas ist perfekt für den Urlaub an Strand und Meer. Den Einfluss der indischen Küche kann man nicht leugnen und auch Kultur und Shopping kommen nicht zu kurz. Auf der reisemesse ITB in Berlin gab es Infos zum wärmsten Platz in Südafrika...
3. Liga | Pressekonferenz | Vorschlag von Wollitz - Neuverteilung der TV Gelder
Sollten die TV-Gelder in der 3. Liga neu verteilt werden? Claus Dieter Wollitz hat eine interessante Idee, die er auf der Pressekonferenz mit uns teilt🤔 Was meint ihr? Sollte der DFB diese Änderung in Erwägung ziehen?
Eindrücke von der Sprengung in Borgsdorf
In Borgsdorf wird zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit Kriegsmunition gesprengt. 2400 Menschen werden deshalb evakuiert. Alle Infos im Liveblog auf MOZ.de!
YouTube Gewährt Politikern Und Journalisten Zugang Zu Einem KI-Erkennungstool
YouTube stellt Politikern und Journalisten ein Tool zur Verfügung, das KI-generierte Videos erkennt und entfernt, die das Aussehen einer Person imitieren. Die Plattform, die zu Googles Mutterkonzern Alphabet gehört, gab bekannt, dass das kostenlose Tool es Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ermöglicht, Deepfake-Videos, die ihnen ähneln, online zu erkennen. Laut NBC News soll das Tool Personen schützen, die häufig an politischen Debatten und der Berichterstattung über aktuelle Ereignisse beteiligt sind. In einem Blogbeitrag erklärte YouTube, die neue Technologie diene dem Schutz der Identität der Nutzer. „YouTube schützt seit Langem die freie Meinungsäußerung und Inhalte im öffentlichen Interesse – darunter auch Parodien und Satire, selbst wenn diese zur Kritik an Staatsoberhäuptern oder einflussreichen Persönlichkeiten verwendet werden“, so YouTube-Vertreter. Teilnehmer müssen ein Video von sich selbst und einen amtlichen Ausweis zur Registrierung einreichen. Das System benachrichtigt sie dann, wenn Videos auf der Plattform erscheinen, die ihnen ähneln. Sie können die Inhalte melden und deren Entfernung beantragen. YouTube hatte das Tool zur Ähnlichkeitserkennung im Oktober 2025 zunächst für ausgewählte Content-Ersteller eingeführt. Das Unternehmen gibt an, den Zugang im kommenden Jahr weiter ausbauen zu wollen.
Human Rights Watch Behauptet, Israel Habe Illegal Weißen Phosphor Eingesetzt
Das israelische Militär hat in Libanon rechtswidrig Weißphosphormunition über Wohnhäusern eingesetzt und damit die Zivilbevölkerung gefährdet, so Human Rights Watch in einem aktuellen Bericht. Human Rights Watch behauptet, israelische Streitkräfte hätten Anfang März in Yohmor im Südlibanon Weißphosphor-Artillerie über Wohnhäusern abgefeuert. „Der rechtswidrige Einsatz von Weißphosphor durch das israelische Militär über Wohngebieten ist äußerst alarmierend und wird verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung haben“, erklärte Ramzi Kaiss, Nahost-Experte bei Human Rights Watch. Kaiss fügte hinzu: „Die Brandwirkung von Weißphosphor kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen, die lebenslanges Leid verursachen.“ HRW gab an, acht Bilder verifiziert zu haben, die den Einsatz von Weißphosphor in einem Wohngebiet der Stadt und den Einsatz von Zivilschutzkräften bei Bränden in der Region zeigen. Das israelische Militär teilte Reuters mit, es wisse nichts von dem Einsatz von Weißphosphorgranaten in Libanon und könne ihn auch nicht bestätigen. Das Militär erklärte außerdem, es habe nicht dieselben Videos wie die Menschenrechtsorganisation gesichtet und könne die Behauptungen daher nicht kommentieren. Die libanesischen Behörden äußerten sich nicht. Im Rahmen seiner Bemühungen, die vom Iran unterstützte libanesische Hisbollah-Gruppe zu bekämpfen, hat Israel eine Reihe von Luftangriffen in der Region durchgeführt. Weißer Phosphor darf im Krieg legal zur Nebelerzeugung oder Zielmarkierung eingesetzt werden. Laut Human Rights Watch ist sein Einsatz über bewohnten Gebieten jedoch nach internationalem humanitärem Recht unzulässig.