Das israelische Militär hat in Libanon rechtswidrig Weißphosphormunition über Wohnhäusern eingesetzt und damit die Zivilbevölkerung gefährdet, so Human Rights Watch in einem aktuellen Bericht. Human Rights Watch behauptet, israelische Streitkräfte hätten Anfang März in Yohmor im Südlibanon Weißphosphor-Artillerie über Wohnhäusern abgefeuert. „Der rechtswidrige Einsatz von Weißphosphor durch das israelische Militär über Wohngebieten ist äußerst alarmierend und wird verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung haben“, erklärte Ramzi Kaiss, Nahost-Experte bei Human Rights Watch. Kaiss fügte hinzu: „Die Brandwirkung von Weißphosphor kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen, die lebenslanges Leid verursachen.“ HRW gab an, acht Bilder verifiziert zu haben, die den Einsatz von Weißphosphor in einem Wohngebiet der Stadt und den Einsatz von Zivilschutzkräften bei Bränden in der Region zeigen. Das israelische Militär teilte Reuters mit, es wisse nichts von dem Einsatz von Weißphosphorgranaten in Libanon und könne ihn auch nicht bestätigen. Das Militär erklärte außerdem, es habe nicht dieselben Videos wie die Menschenrechtsorganisation gesichtet und könne die Behauptungen daher nicht kommentieren. Die libanesischen Behörden äußerten sich nicht. Im Rahmen seiner Bemühungen, die vom Iran unterstützte libanesische Hisbollah-Gruppe zu bekämpfen, hat Israel eine Reihe von Luftangriffen in der Region durchgeführt. Weißer Phosphor darf im Krieg legal zur Nebelerzeugung oder Zielmarkierung eingesetzt werden. Laut Human Rights Watch ist sein Einsatz über bewohnten Gebieten jedoch nach internationalem humanitärem Recht unzulässig.
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