Die MotoGP-Strecke in Brasilien präsentiert sich auch am Rennsonntag nicht WM-würdig. Die Fahrer der Königsklasse werden mit Asphaltstücken beschossen.
Plötzlich vom Erdboden verschluckt: Feuerwehr rettet Hund aus Senkloch
Über zwei Stunden kämpften Einsatzkräfte am Dienstag mit der Rettung eines Labradors aus einem Senkloch in Massachusetts. Tessie war beim Spielen im Garten in die fast vier Meter tiefe Aushöhlung gestürzt. Ihr Bruder Taco führte den Besitzer zu der Unglücksstelle. Akute Einsturzgefahr erschwerte die Bergungsarbeiten.
Frankenschnellwegbrücke in Nürnberg bleibt weiterhin gesperrt - Zirndorfer Brücke teilweise freigegeben
Die Frankenschnellwegbrücke bleibt bis zu ihrem Abbruch vollständig für den Verkehr gesperrt. Eine Brückenprüfung der Stadt Nürnberg hat ergeben, dass die Standsicherheit unter Verkehr nicht mehr gegeben ist. Grund dafür ist, dass nun deutlich schwerwiegendere Schäden wie Kiesnester, Hohlstellen oder Querrisse an den Stützen festgestellt wurden. Verkehrsteilnehmer auf dem Frankenschnellweg können die Sperrung über die Anschlussstelle Nürnberg-Hafen-Ost umfahren. Die Stadt entwickelt derzeit ein Konzept, um den Verkehr rund um die Hafenbrücken zu entlasten. Die Zirndorfer Brücke dagegen wurde am Montag für den Fuß- und Radfahrer Verkehr wieder freigegeben. Die Brücke war seit November gesperrt, denn sie ist stark einsturzgefährdet.
VW-Werk in Osnabrück: Rüstungsteile statt Autos geplant?
Könnten bei Volkswagen in Osnabrück (Niedersachsen) bald Teile für Raketenabwehrsysteme gebaut werden? Laut einem Bericht der Financial Times soll der Konzern in Gesprächen mit einem israelischen Rüstungsunternehmen sein.
Digitale sexualisierte Gewalt nimmt zu: Hamburgs Justizsenatorin fordert Strafen
Digitale sexualisierte Gewalt gegen Frauen nimmt zu – der Fall um Collien Fernandes und Christian Ulmen hat sie zum großen Gesprächsthema gemacht. Dabei geht es vor allem auch um Gesetzeslücken und wie sie geschlossen werden können.
Klage der AfD gegen die Stadt Nürnberg - Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht
Muss die Stadt Nürnberg bald aus der Organisation aus der Allianz gegen Rechtsextremismus austreten? Schon länger streiten sich der AfD-Kreisverband Nürnberg/Schwabach und die Stadt über diese Frage gerichtlich. Ab dem 26. März beschäftigt sich nun das Bundesverwaltungsgericht mit dem Thema. Zuvor hatte der bayerische Verwaltungsgerichtshof in München der AfD in zweiter Instanz rechtgegeben. Die Allianz soll sich in der Vergangenheit wiederholt kritisch zur AfD geäußert haben. Damit verstoße die Stadt gegen ihre gesetzliche Pflicht, sich parteipolitisch neutral zu verhalten.
Verkehrsministerkonferenz: Ringen um Führerschein, Sicherheit und Geld
Verkehrsministerkonferenzen bieten seit Jahren viele kontroverse Themen. Auch das Frühjahrstreffen am Bodensee birgt durchaus wieder Konfliktpotenzial - nicht nur, wenn es ums Geld geht.
Vince Vaughn Kritisiert Late-Night-Shows Für Ihre Zunehmende „Agendaorientierte“ Ausrichtung
Vince Vaughn kritisierte in Theo Vons Podcast „This Past Weekend“ die politische Ausrichtung vieler Late-Night-Talkshows. Er argumentierte, viele Sendungen seien repetitiv und übermäßig politisch geworden, sie seien zu „der gleichen Show“ geworden und nun „wirklich ideologisch ausgerichtet“. Obwohl er niemanden namentlich nannte, sind Moderatoren wie Jimmy Kimmel, Stephen Colbert und Jimmy Fallon für ihre politischen Kommentare bekannt, insbesondere zu US-Präsident Donald Trump. Von meinte, die Einschaltquoten einiger Talkshows seien „eingebrochen“, weil „sie sich nur noch über weiße Hinterwäldler lustig machen konnten“. Vaughn stimmte dem zu und sagte, Podcasts seien erfolgreich, weil „die Leute Authentizität suchen“, während Talkshows „wirklich ideologisch ausgerichtet“ seien und versuchten, „die Leute von ihren Ansichten zu überzeugen“. Der Star aus „Die Hochzeits-Crasher“ behauptete, das Publikum habe diese Entwicklung abgelehnt: „Es war nicht mehr lustig, sondern fühlte sich an, als säße ich in einem verdammten Kurs, den ich nicht besuchen wollte.“ Vaughn kam zu dem Schluss, dass Late-Night-Shows „alle zur gleichen Show geworden sind“, und argumentierte, dass ihr starker politischer Fokus sie eintönig gemacht habe und es nur noch darum gehe, „wer gut und wer böse ist“.