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Neues BMW Panoramic iDrive revolutioniert die Fahrzeugbedienung

Die BMW Group präsentiert das zukünftige Fahr- und Nutzererlebnis auf der Consumer Electronics Show (CES) 2025 in Las Vegas. Erstmals erlebbar zeigt BMW die seriennahe Ausführung des neuen BMW iDrive mit seinem Herzstück, dem BMW Panoramic Vision. Die Software-Basis bildet das neue BMW Operating System X, die Intelligenz hinter dem neuen Anzeige- und Bediensystem. Einzug hält dieses holistische System mit einem modernen stilprägenden Design, in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025. Mit der Kombination dieser vier Elemente wird der markentypische Ansatz „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ neu interpretiert. BMW setzt mit diesem Konzept den Maßstab für Fahrerorientierung und präsentiert eine einzigartige Form der intuitiven, komfortablen und ergonomisch optimierten Bedienung. Mit dem BMW Panoramic iDrive bekommt der Fahrer immer die richtige Information, am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Das System führt das Konzept der optimalen Kombination aus analogen und digitalen Bedienelementen mit Schaltern; Knöpfen; per Touch oder Sprache fort. Es gibt haptische Schalter für Scheibenwischer; Blinker; Seitenspiegel; Lautstärkenregelung; Gangwahlschalter oder Fensterenteiser. Andere Funktionen sind optimiert für den Gebrauch per Touch und Sprache bzw. per Multifunktionslenkrad, wie Telefonie; Mediensteuerung; Navigation; assistiertes Fahren; Personalisierung von Anzeigen; Auswahl der MyModes und vieles mehr. Neben den datengetriebenen Erfahrungen über die Nutzung von BMW Bediensystemen in der Flotte von mittlerweile mehr als 22 Millionen vernetzten BMW Fahrzeugen weltweit wurden in der Entwicklungsphase des neuen BMW Panoramic iDrive zahlreiche Studien in den Usability Labs der BMW Group durchgeführt, an den rund 3000 Kunden beteiligt waren. Jede Entscheidung für die verschiedenen Aspekte der Bedienlogik ist somit datenbasiert und strukturiert hergeleitet. Dabei wurden auch die erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung des Nutzererlebnisses auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.

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Düsseldorfer des Jahres 2025: Das sind die Preisträger

Die Rheinische Post Mediengruppe zeichnet jährlich Menschen aus, die sich in besonderer Weise um die Landeshauptstadt verdient gemacht und Herausragendes geleistet haben. In den sieben Kategorien „Wirtschaft“, „Sport“, „Kultur“, „Lebenswerk“, „Ehrenamt“ sowie „Innovation & Nachhaltigkeit“ und „Sonderpreis“ werden die Preise alljährlich vergeben. Das sind die Preisträger: Wirtschaft: Philipp Heltewig Philipp Heltewig, Mitgründer von Cognigy, steht für Innovation und unternehmerischen Mut. Er hat Düsseldorf als Standort für KI-Unternehmen international sichtbar gemacht. Sport: Lisa Nolte Die Feldhockey-Nationalspielerin Nolte steht für sportlichen Ehrgeiz, Teamgeist und Nachwuchsförderung und repräsentiert Düsseldorf mit dem DHC sowie der Nationalmannschaft erfolgreich auf nationaler und internationaler Ebene. Kultur: Anna Schudt Die Schauspielerin Anna Schudt, Wahl-Düsseldorferin, ist vielfach ausgezeichnet, spielt in zahlreichen Film- und Serienproduktionen mit und begeisterte auch beim Düsseldorf Festival 2024. Sonderpreis der Jury: Lothar Hörning Hörning prägt seit Jahrzehnten den Düsseldorfer Karneval und steht seit 2024 als Präsident an der Spitze des Comitee Düsseldorfer Carneval. Innovation und Nachhaltigkeit: Jochen Reiter Der Direktor des Aquazoos engagiert sich seit Jahren in Düsseldorf mit großem Einsatz für Natur- und Artenschutz sowie nachhaltige Bildungsprojekte. Ehrenamt: Carla Meurer Carla Meurer setzt sich als Gründerin von „Mentor – die Leselernhelfer Düsseldorf“ für Leseförderung ein. Lebenswerk: Königin Silvia von Schweden Königin Silvia engagiert sich für benachteiligte Kinder und Demenzkranke. 1999 gründete sie die World-Childhood-Foundation. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hielt die Laudatio auf die Preisträgerin.

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Salat braucht guten Boden und warmes Wetter zum Wachsen? Von wegen. In Oberbayern wird Pflücksalat angebaut, der im Wasser wächst. Wie das geht und welche Vorteile es hat. Mit Video von der vollautomatisierten Produktionshalle.

Hoffnung schwindet: Buckelwal an der deutschen Ostseeküste gestrandet - Rettungsversuche erfolglos

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Erste Spatenstiche für Rechenzentrums-Campus in Nauen, entstehen auf einer Fläche von 11. Hektar

Brandenburg - Für die Region Funkstadt Nauen ist es nicht nur was völlig Neues, es ist auch das erste überhaupt, das im Landkreis Havelland endlich gebaut wird. Seit heute direkt hinter dem Gewerbegebiet Nauen-Ost wird ein RZ-Campus gebaut. Für das Großprojekt wurden heute die ersten Spatenstiche durchgeführt, der Bagger ist schon angerollt. Auf einer Fläche von etwa 11 Hektar, wird ein neues Umspannwerk mit Kabeltrasse sowie ein hochmodernes Rechenzentrum bestehend aus mehreren Gebäuden entstehen. Das Zukunftsprojekt für die Kommune Nauen wird dem Betreiber maincubes ca. 2,5 Mrd. Euro kosten. Der Baubeginn markiert einen wichtigen Schritt für die Realisierung des mainHub Berlin-Campus: Über die rund sechs Kilometer lange Kabeltrasse wird Strom aus überwiegend regional erzeugten erneuerbaren Energien, die sich aus dem modernen E.DIS-Verteilnetz speisen, in das 110-kV-Umspannwerk des Campus geleitet. Die unternehmenseigene 110kV-Trasse sowie das Umspannwerk sind dabei wichtige Elemente des neuen mainHub Berlin Campus. Mit einer Netzanbindung von 200 Megawatt (MW) zuzüglich Erweiterungsoptionen ist er gezielt auf High-Performance-Computing ausgelegt, um den Rechenlasten modernster KI-Anwendungen und komplexer Datenanalysen gerecht zu werden. Beim Bau unterstützt wird maincubes von Generalunternehmer JSM Group, der auf die Bereitstellung schlüsselfertiger Komplettlösungen für die Infrastruktur von Rechenzentren spezialisiert ist. maincubes hat sich bewusst für den Standort Nauen entschieden: Die Region Berlin-Brandenburg bietet mit ihrer stabilen Energieversorgung – insbesondere durch nachhaltige, regionale Energiegewinnung aus Windkraft und Photovoltaik und ihren modernen Verteilnetzen –, verlässlichen Rahmenbedingungen und einem dynamischen Innovationsökosystem ideale Voraussetzungen für zukunftsfähige IT-Infrastrukturen und nachhaltiges Wachstum. „Der Baubeginn des Umspannwerks ist der nächste sichtbare Schritt auf unserem Weg zum mainHub Berlin. In Nauen entsteht mit ihm ein hochmoderner Rechenzentrumsstandort, regional verwurzelt und international vernetzt. Damit schreiben wir die Erfolgsgeschichte von maincubes konsequent fort und unterstreichen unseren Anspruch, digitale Infrastruktur nachhaltig, energieeffizient und resilient zu gestalten – im Einklang mit den Digitalisierungszielen Europas für eine wettbewerbsfähige und sichere digitale Gesellschaft.“ T: maincubes, reportnet24 v: reportnet24

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