Die Earth Hour wurde 2007 vom WWF in Sydney als symbolische Licht-aus-Aktion ins Leben gerufen, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Sie findet jährlich am letzten Samstag im März statt und ruft Privatpersonen, Unternehmen und Wahrzeichen weltweit dazu auf, für eine Stunde die Lichter auszuschalten, um den Planeten zu unterstützen. Die Earth Hour hat sich von einem bloßen Symbol zu einer globalen Diskussion über den Schutz der Natur entwickelt, um menschliches Wohlergehen, Artenvielfalt und Nachhaltigkeit zu sichern. Die Bewegung will zum Handeln für einen gesünderen Planeten anregen. 2019 beteiligten sich 188 Länder an der Earth Hour, und Tausende von Wahrzeichen, darunter der Eiffelturm und das Empire State Building, verdunkelten sich, um ihre Solidarität zu zeigen. Seit ihrer Gründung hat die Earth Hour zu bedeutenden Erfolgen im Umweltschutz beigetragen. Der WWF Uganda legte den ersten Earth-Hour-Wald an, und die Earth Hour 2013 in Argentinien trug dazu bei, dass ein Senatsgesetz zur Schaffung eines 3,4 Millionen Hektar großen Meeresschutzgebiets verabschiedet wurde. Die Earth Hour City Challenge 2014 verzeichnete über 2.123 Klimaschutzmaßnahmen, die von teilnehmenden Städten eingereicht wurden. Durch Sensibilisierung und aktives Handeln vereint die Earth Hour weiterhin Millionen von Menschen im Kampf für eine nachhaltige Zukunft und beweist, dass kleine Taten globale Wirkung erzielen können.
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