Wegen des Iran-Kriegs und seiner Folgen reagieren die Unternehmen in Deutschland einer Umfrage des Ifo-Instituts zufolge immer zurückhaltender. Der Krieg im Iran habe die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft spürbar erhöht, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, laut der Deutschen Presse-Agentur. Für viele Unternehmen seien die Folgen für das eigene Geschäft derzeit schwer kalkulierbar. Demnach fiel es im März 78,6 Prozent der Firmen schwer oder eher schwer, ihre zukünftige Geschäftsentwicklung einzuschätzen, wie die aktuelle Ifo-Konjunkturumfrage ergab. Im Februar waren es noch 75,4 Prozent. Auch die Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland werden vom Konflikt im Nahen Osten stark belastet. Wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) ermittelt hat, berichten 85 Prozent der 4.500 weltweit befragten deutschen Firmen von spürbaren Auswirkungen oder rechnen damit. Grund sind steigende Energiepreise und Störungen der Lieferketten. Die wirtschaftlichen Folgen treffe die Unternehmen bereits mit voller Wucht, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier.
Raser in Karlsruher Innenstadt
In der Karlsruher Douglasstraße sorgen Raser in den Abendstunden für Lärm.
Rätselraten um die Auferstehung: Kirche wird zum Escape Room
Verschlossene Türen, versteckte Hinweise und oft eine tickende Uhr. Escape Rooms sind im Trend – aber meistens finden sie in düsteren Kellern statt. In Kempten zieht das Abenteuer jetzt in die Kirche ein. In der Jugendkirche OpenSky begeben sich Jugendgruppen auf eine Zeitreise kurz nach dem Tod Jesu. Ihr Ziel: Die Rätsel lösen und die Tür öffnen. Wir haben eine Gruppe Firmlinge bei ihrer Spurensuche begleitet.
Wegen Migranten und Stütze-Empfängern: Union rügt Klingbeil
CDU und CSU wollen die Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge nicht länger aus Kassenbeiträgen finanzieren. Doch SPD-Chef Klingbeil blockiert das - zum Ärger der Union.
Warum der 1. Mai Feiertag ist
Der 1. Mai ist für viele ein freier Tag. Der „Tag der Arbeit“ zählt in Deutschland zu den gesetzlichen Feiertagen und hat eine lange Tradition. Sein Ursprung liegt aber in den USA.
Der neue Toyota Hilux 48V-Mild-Hybrid
Seit mehr als einem halben Jahrhundert steht der Toyota Hilux weltweit für außergewöhnliche Stärke und Langlebigkeit und leistet selbst in den schwierigsten Umgebungen der Welt treue Dienste. Im Laufe der Zeit hat sich der Hilux zu einem echten Allrounder entwickelt: Er hat sich die Robustheit und Zuverlässigkeit bewahrt, die im harten Arbeitseinsatz erforderlich sind, und bietet gleichzeitig den Komfort, die Souveränität und die Sicherheit, die in Alltag und Freizeit gefragt sind. Mit der Einführung des neuen Toyota Hilux mit 48-Volt-Mild-Hybridantrieb tritt diese Entwicklung jetzt in eine neue Phase. Die erste elektrifizierte Version des Pick-ups stärkt die Position des Hilux als idealer Partner für gewerbliche Nutzer und bietet zahlreiche Vorteile. Das 48V-Mild-Hybrid-System sorgt für eine gleichmäßigere, leisere und kultiviertere Leistungsentfaltung, egal ob auf normalen Straßen oder in schwierigerem Gelände – ohne dabei die Offroad-Fähigkeiten zu beeinflussen. Insbesondere werden weder die Wattiefe (700 mm) noch die Ladekapazität beeinträchtigt. Dies wurde durch die Positionierung von Komponenten wie dem Elektromotor-Generator weit oben am Motor und eine spezielle Aramid-Gewebeschicht in der Struktur des Antriebsriemens erreicht – ein Novum bei Toyota. Der Hilux 48-Mild-Hybrid wird ausschließlich als Doppelkabine angeboten.
Senden - Mit Bio-Erzeuger Halsbenning auf dem Münster Wochenmarkt
Hubig: Digitale Gewalt ist «Massenphänomen»
Wer im Internet bedroht, gestalkt oder gedemütigt wird, soll mehr Rechte bekommen. Und die Justiz soll härter durchgreifen können. Was die Bundesjustizministerin plant.