Der April verabschiedet sich mit viel Sonne und trockenen Bedingungen. Hoch WINFRIED sorgt für beständiges Wetter, sodass es Tag für Tag freundlicher und wärmer wird. Zum 1. Mai stellt sich frühsommerliches Wetter ein mit viel Sonnenschein, nur wenigen Wolken und teils lebhaftem Wind. Insgesamt perfekte Bedingungen für Aktivitäten im Freien, meint unser Meteorologe Martin Puchegger in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".
Wissenschaftler enthüllen die Wahrheit hinter Spukhäusern
Wissenschaftler in Kanada behaupten, den Grund entdeckt zu haben, warum so viele ältere Gebäude als Spukhäuser gelten.
SPD-Strategien in NRW und Bund
Matthias Miersch, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, spricht über die aktuelle Lage der SPD in Nordrhein-Westfalen und auf Bundesebene. Die Partei liegt in Umfragen bei etwa 14 Prozent und steht vor der Herausforderung, Wähler zurückzugewinnen. Miersch betont die Bedeutung konkreter politischer Maßnahmen wie das 500 Milliarden Euro Paket, Schulrenovierungen sowie Renten- und Gesundheitsversorgung. Die Landtagswahlen in NRW und Niedersachsen sind für die SPD entscheidend, um ihre Position zu stärken. Trotz Differenzen in der großen Koalition will die SPD weiterhin konstruktiv zusammenarbeiten und Kompromisse finden, um soziale Gerechtigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.
Trotz Gewinn: Drohender Rückschlag am Stuttgarter Flughafen
Erstmals seit 2019 ist der Flughafen Stuttgart zurück in der Gewinnzone. Die Erholung bleibt jedoch fragil: Für 2026 rechnet das Management mit weniger Passagieren.
Kampf dem Haushaltsloch: Bundesregierung plant «Zuckerabgabe»
Das Kabinett will am Mittwoch Eckwerte des Haushalts 2027 beschließen. Was steckt da drin? Dies sind zentrale Punkte.
Meghan Markle: Meghan musste Harry laut Insider mehrfach stoppen - es geht um ihre Kinder
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Mehr Geld für Millionen Beschäftigte und Entlastung an der Tanksäule: Das ändert sich im Mai
Höhere Gehälter im öffentlichen Dienst Die mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen bekommen mehr Geld. Nach dem Tarifabschluss im vergangenen Jahr steigen die Gehälter um 2,8 Prozent.
Die Gesundheitsreform 2026 in Deutschland im Überblick
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland steckt in einer finanziellen Krise. Die Ausgaben steigen seit Jahren schneller als die Einnahmen, wodurch ein wachsendes Defizit entsteht. Laut Bundesgesundheitsministerium könnte schon 2027 ohne Reform ein Minus von rund 15 Milliarden Euro entstehen, das bis 2030 auf bis zu 40 Milliarden Euro anwachsen könnte. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will gegensteuern und plant eine Reform. Das Ziel der Reform: Künftig soll nicht mehr Geld ausgegeben werden, als eingenommen wird. Preise und Vergütungen im Gesundheitssystem sollen stärker an die Einnahmen der Krankenkassen gekoppelt werden. Dem neuen Gesetzentwurf zufolge, welcher der Nachrichtenagentur Reuters vorlag, sollen die Kassen 2027 um rund 16 Milliarden Euro entlastet werden. Die Deckungslücke soll damit geschlossen und ein starker Anstieg der Zusatzbeiträge verhindert werden. Dies ist jedoch nur in den ersten beiden Jahren möglich. Die verbleibende Lücke für 2029 und 2030 soll durch spätere Reformen aufgefangen werden. Das könnte sich für Versicherte ändern: Für Versicherte bringt die Reform spürbare Änderungen. So soll u.a. die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern ab 2028 eingeschränkt werden – viele müssten dann eigene Beiträge zahlen. Ausnahmen sollen weiterhin für Eltern kleiner Kinder, Menschen mit Behinderung, pflegende Angehörige und Rentner gelten. Bei Medikamenten sollen die Zuzahlungen z.B. auf bis zu 15 Euro steigen. Zudem werden Leistungen wie Homöopathie oder das Hautkrebs-Screening überprüft, und auch beim Krankengeld sind Einschnitte geplant. Das Krankengeld soll auf das Niveau des Arbeitslosengelds I sinken, wenn während des Bezugs das Arbeitsverhältnis endet. Einsparungen im Gesundheitssystem: Auch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und Pharmaunternehmen sollen sparen. Geplant sind höhere Rabatte auf Medikamente und Kürzungen bei Vergütungen. Bei den Arzneimitteln soll es Standortausnahmen geben, wenn neue klinische Prüfungen und Wirkstoffproduktion in Deutschland stattfinden. Zudem sollen vor Operationen häufiger Zweitmeinungen eingeholt werden, um unnötige Eingriffe zu vermeiden.