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Nach Mordfall: 17-Jährige noch immer flüchtig

Der 17-jährige Onur wurde Mitte Januar in Castrop-Rauxel mit einer tödlichen Stichverletzung am Hals gefunden und starb noch am Tatort. Die Tatverdächtige Angela R., ebenfalls 17 Jahre alt, behauptet Notwehr, nachdem sie angab, Onur habe versucht, sie zu vergewaltigen. Ermittlungen ergaben jedoch Hinweise auf eine geplante Tat, da Angela R. im Internet nach Tötungsmethoden recherchierte. Seitdem wird sie von der Polizei öffentlich gesucht. Die Familie von Onur hat eine Belohnung von 20.000 Euro für Hinweise auf den Aufenthaltsort von Angela R. ausgesetzt. Der Rechtsanwalt der Familie vermutet, dass die Tatverdächtige möglicherweise ins Ausland geflohen ist und Unterstützung erhalten hat. Ohne die Festnahme von Angela R. kann kein Prozess stattfinden. Die Familie leidet weiterhin unter dem Verlust und hofft auf Gerechtigkeit.

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Schwere Hochwasserereignisse haben Deutschland in den letzten Jahren immer wieder heftig getroffen. Von Jahrhundertkatastrophen im Ahrtal bis hin zu Großschadenslagen wie 2024, die auch vor dem Allgäu nicht Halt gemacht haben. Viele Menschen haben ihr gesamtes hab und Gut verloren und standen vor dem Nichts. Und auch wertvolle Geschichtliche Dokumente können solchen Großereignissen zum Opfer fallen und würden so für immer vernichtet werden. Um hier vorzubeugen, gibt es in Deutschland immer wieder Übungen, die sich mit genau diesen Szenarien beschäftigen. Gestern gab es in Marktoberdorf die Premiere für das Allgäu, bei der viel neues Wissen und praktische Erfahrung gesammelt werden konnten.

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Über den Wolken: die Deutsche Gasballon Meisterschaft in Gersthofen

„Glück ab und gut Land“ hieß es am Freitag bei den Deutschen Gasballonmeisterschaften. Anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Ballonvereins Augsburg e. V. wurde die Meisterschaft dieses Jahr vom Verein in Gersthofen ausgerichtet. Doch wann es losgehen konnte, war lange nicht klar, denn Ballonfahrer sind stark vom Wetter abhängig.

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Schwerer Schlag: Varta schließt Batteriewerk in Nördlingen

Das Unternehmen Varta schließt ab Oktober seine Produktionseinheit Varta Micro Production GmbH. Dort werden aktuell noch CoinPower-Zellen produziert. Die rund 350 Mitarbeiter werden dann wohl ihren Job verlieren. Wie es genau mit ihnen weitergeht, wird sich zeigen.

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Hightech in der Produktion - BMW Group lässt Neufahrzeuge automatisiert fahren

Die BMW Group treibt im Rahmen der BMW iFACTORY die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Produktionsprozesse konsequent voran. Seit 2022 erprobte sie dazu in ihrem größten europäischen Werk in Dingolfing das automatisierte Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld. Das Pilotprojekt wurde jetzt nach erfolgter CE-Zertifizierung in den Serienbetrieb überführt. Neben Dingolfing wird aktuell Leipzig befähigt, das Projekt „Automatisiertes Fahren im Werksumfeld“ (AFW) im Serienbetrieb einzusetzen. Weitere Standorte des BMW Group Produktionsnetzwerkes werden sukzessive folgen. Neben dem BMW 5er und 7er in Dingolfing kommt die Technologie jetzt auch beim MINI Countryman und weiteren BMW Modellen in Leipzig zum Einsatz. In Dingolfing fahren die Neufahrzeuge vollautomatisch und fahrerlos über eine mehr als einen Kilometer lange Strecke von den beiden Montagehallen über die sogenannte Kurzprüfstrecke bis in den Finish-Bereich des Werks. Möglich macht dies eine entlang der Strecke installierte Sensorik, die größte LIDAR-Infrastruktur Europas, sowie ein extern generiertes Umfeld-Modell und ein externer Bewegungsplaner. Unabhängig von der Fahrzeugausstattung steuert dieser die automatisierten Bewegungen der Fahrzeuge und nutzt dafür modernste Cloud-Architektur. Teile der Technologie stammen dabei von dem jungen Schweizer Unternehmen Embotech AG, mit dem die BMW Group bereits frühzeitig über ihre Venture Client Einheit, die BMW Start Up Garage, zusammengearbeitet hatte.

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