Sydney Sweeney hat sich mit intimen Einblicken von der Serie "Euphoria" verabschiedet. Mit freizügigen Bildern von den Dreharbeiten kontert sie dabei den Kritikern.
Polizei in NRW: So arbeitet sie und solche Waffen hat sie
In Nordrhein-Westfalen arbeiten mehr als 40.500 Polizeibeamte in 47 Kreispolizeibehörden und drei Landesoberbehörden. Die Polizei untersteht dem Innenminister. Er ist gegenüber dem Parlament politisch verantwortlich. Teil der Polizei sind die Spezialeinheiten (SE). Sie werden zur Bewältigung besonders schwieriger Konfliktlagen und zur Festnahme bewaffneter Straftäter eingesetzt. Zu den SE der NRW-Polizei zählen die Spezialeinsatzkommandos (SEK), die Mobilen Einsatzkommandos (MEK), die Verhandlungsgruppen (VG) und die Technischen Einsatzgruppen (TEG). Bei den Spezialeinheiten arbeiten etwa Sprengtechniker und Polizisten, die sich mit Giftgasen auskennen. Durch NRW ziehen sich circa 2.200 km Autobahn und über 900 km Wasserstraßen, die alle von der Polizei überwacht werden. Für die Wasserstraßen ist das Polizeipräsidium Duisburg zuständig. Fahnden kann die Polizei auch mit Hubschraubern. Seit 2017 setzt sie sechs Hubschrauber des Typs AIRBUS H145 ein. Als Dienstwaffe tragen Polizisten in NRW die Pistole vom Typ Walther P 99. Laut Polizeigesetz sind bei der Polizei in NRW auch Distanzelektroimpulsgeräte (Taser), Schlagstöcke und Maschinenpistolen zugelassen. Schusswaffen dürfen gegen Personen nur eingesetzt werden, um u.a. eine akute Lebensgefahr abzuwehren. In den Polizeibehörden sind auch etwa 300 Hunde im Einsatz. Die Hunde leben normalerweise bei ihren Diensthundeführern. Auch Pferde spielen eine wichtige Rolle bei der Polizei. Die Landesreiterstaffel wird bei Fußballspielen und einigen Demonstrationen angefordert. Eine Drohne fliegt an einem Unfallort. Die unbemannten Luftfahrzeuge können aus der Luft filmen. Sind Bodycams eingeschaltet, können sie Einsätze der Polizei filmen. Eine Bodycam macht nicht nur Videoaufnahmen in HD-Qualität, sondern ist auch mit einem Mikrofon ausgestattet. Auch Roboter-Hunde gehören zur Ausrüstung der Polizei in NRW. Mit ihren Kameras können sie etwa einsturzgefährdete Gebäude erkunden, wie bei diesem Einsatz nach einem Großbrand in Essen.
Die Hansestadt sagt Nein: Olympia-Referendum in Hamburg gescheitert
Nach dem deutlichen Nein der Bürger zieht Hamburg seine deutschlandinterne Olympia-Bewerbung zurück. In Kiel macht man sich derweil weiter Hoffnung.
Donald Trump: US-Verteidigungsminister droht Europa mit sicherheitspolitischem Kahlschlag
Donald Trump: US-Verteidigungsminister droht Europa mit sicherheitspolitischem Kahlschlag
Karsten Wildberger: Der Bundesminister für Digitalisierung und Staatsmodernisierung im Porträt
Karsten Wildberger wird 1969 in Gießen in Hessen geboren. In München und Aachen studiert er Physik und promoviert. Von 1998 bis 2003 berät er als Consultant der Boston Consulting Group Firmen zu den Themen Strategie und Digitalisierung. Beim Telekommunikationsunternehmen T-Mobile ist er von 2003 bis 2006 in verschiedenen Positionen tätig – in Deutschland und im Vereinigten Königreich. Auch bei Vodafone ist er ab 2006 international in Führungspositionen. Nachdem Wildberger von 2011 bis 2012 nochmal für die Boston Consulting Group tätig ist, wechselt er 2013 zum australischen Telekommunikationsunternehmen Telstra. Dort verantwortet er als Vorstandsmitglied u.a. die Produktentwicklung und digitale Transformation. Im Vorstand des Energiekonzerns E.ON ist er ebenfalls von 2016 bis 2021 u.a. für den digitalen Wandel zuständig. Ab 2017 ist er ehrenamtlich im Wirtschaftsrat der CDU aktiv. 2021 wird er als Vizepräsident der Nachfolger von CDU-Politiker Friedrich Merz. Im gleichen Jahr wird er Vorstandschef und Arbeitsdirektor des Handelskonzerns Ceconomy und Geschäftsführer der Media-Saturn-Holding. Dabei trägt er europaweit die Verantwortung für rund 1.000 Filialen von Media Markt und Saturn, welche zu Ceconomy gehören. Unter seiner Führung wird das Online-Geschäft ausgebaut. Im Mai 2025 wird Wildberger unter Bundeskanzler Friedrich Merz der erste Minister für Digitalisierung und Staatsmodernisierung.
Tour durch Chemnitzer Wald als Mini-Therapie: Der neue Wanderweg für psychische Gesundheit
Die Klinik Carolabad liegt am Rande des Rabensteiner Waldes. Hier werden unter anderem Patienten mit Angststörungen und Depressionen behandelt. Aber das, was nun entstanden ist, soll allen zugutekommen. Also ab in den Wald.
Tatort: Alle Infos zur erfolgreichen Krimiserie
Für viele Millionen Deutsche gehört die Krimiserie „Tatort“ auf ARD zum Sonntagabendprogramm. Im Mittelpunkt stehen Ermittler und Ermittlerinnen, die von Folge zu Folge wechseln, aber immer wieder auftauchen. Die allererste Folge „Tatort“ wurde am 29. November 1970 ausgestrahlt. Die Folge hieß „Taxi nach Leipzig“ mit Kommissar Paul Trimmel und wurde vom NDR produziert und in der ARD ausgestrahlt. Es gibt mehr als 1.300 Folgen der Kult-Krimireihe. Folge 1.200 mit dem Ermittlerteam aus Ludwigshafen wurde am 8. Mai 2022 ausgestrahlt. 2013 wurde der dritte Kinofilm von „Tatort“ mit Til Schweiger und Fahri Yardım veröffentlicht. Die Einschaltquoten sanken mit der Einführung des Privatfernsehens ab 1984 doch „Tatort“ ist immer noch ein Publikumsliebling. Die erfolgreichste „Tatort“-Folge wurde am 1. Januar 1978 ausgestrahlt. 26,57 Millionen Zuschauer sahen die Folge „Rot - Rot - tot“ bei ihrer Erstausstrahlung. Im Jahr 2021 schalteten laut der AGF Videoforschung und dem Marktforschungsinstitut GfK im Durchschnitt 8,5 Millionen Zuschauer ein. Die Titelmelodie wurde von Klaus Doldinger komponiert und hat sich seit der ersten Folge kaum verändert. Doldinger komponierte auch die Titelmusik zu „Das Boot“ (1981). Hier erfahren Sie interessante Fakten zur Kult-Krimiserie.
Zuschauerschnitt in der Merkur Spiel-Arena: So gut werden Heimspiele von Fortuna Düsseldorf besucht
Die Fortuna Düsseldorf gehört zu den Vereinen mit dem höchsten Zuschauerschnitt in der 2. Bundesliga. Durch die Corona-Pandemie konnten besonders 2020 und 2021 weniger Zuschauer in die Merkur Spiel-Arena kommen. In der Saison 2018/19 überraschte die Fortuna nach der Rückkehr in der Bundesliga mit einem 10. Platz. Es kamen 745.370 Fans zu den 17 Heimspielen mit einem Schnitt von 43.845 Zuschauern. In der zweiten Bundesliga-Saison 2019/20 fehlte am Saisonende nur ein Punkt auf das rettende Ufer des Relegationsplatzes. 519.882 Zuschauer strömten in die Arena und der Zuschauerschnitt sank auf 30.581 Fans pro Heimspiel. Ein Grund dafür waren die Corona-Regelungen, weswegen die Stadien nur noch begrenzt gefüllt werden durften. Die Saison 2020/21 musste aufgrund der Pandemie zu großen Teilen vor leeren Rängen im Stadion stattfinden. Insgesamt durften nur 7.500 Fans Heimspiele der Mannschaft angucken. Das macht einen Schnitt von 441 Zuschauern pro Spiel. Die Fortuna verpasste nach der Rückkehr in die 2. Bundesliga den direkten Wiederaufstieg und beendete die Spielzeit auf Platz 5. So langsam ging es in der Saison 2021/22 bergauf mit den Zuschauerzahlen dank der Lockerungen bei den Corona-Regeln. Der Schnitt stieg auf 17.588 pro Heimspiel und insgesamt kamen 298.989 Zuschauer in die Arena am Rhein. In der Tabelle rutschte die Fortuna zwischenzeitlich in die Abstiegszone. Nachdem Daniel Thioune den Posten als Chefcoach übernahm, konnte sich die Mannschaft auf den 10. Platz verbessern. In der Saison 2022/23 steigen die Zuschauerzahlen wieder deutlich. Insgesamt kamen 502.903 Fans zu den Heimspielen. Das macht einen Schnitt von 29.583 pro Spiel. In der ersten vollen Saison unter Daniel Thioune spielte die Fortuna lange um den Relegationsplatz zur Bundesliga, landete schließlich auf dem vierten Tabellenplatz mit acht Punkten Rückstand. Zur Saison 2023/24 gibt es eine große Neuerung: Fortuna für Alle. Drei Heimspiele sind kostenlos in der Saison. Alle waren bisher restlos ausverkauft. Auch in dieser Saison spielt die Fortuna wieder um den Aufstieg mit. In der Saison 2024/25 stellt die Fortuna einen Rekord auf: Der Zuschauerschnitt lag bei 41.488 - in keiner Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte war er so hoch. Am 9. Spieltag der Saison 2025/26 waren so wenige Zuschauer in der Arena wie seit anderthalb Jahren nicht: 31.188. Nach den ersten Spielen lag der Schnitt bei 42.643 (Stand: 7. November 2025).