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Comic-Szene trifft sich in Erlangen: 22. Comic-Salon beginnt am Freitag

Erlangen wird ab dem 4. Juni wieder zum Zentrum der Comic-Szene. Beim 22. Internationalen Comic-Salon werden mehr als 25.000 Besucher erwartet. Das Festival gilt als größte Veranstaltung für Comic-Kunst und grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. Über 300 Aussteller und rund 500 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt präsentieren Neuerscheinungen, Ausstellungen und Workshops. Zu den Höhepunkten zählt die Verleihung des renommierten Max-und-Moritz-Preises am Freitagabend im Markgrafentheater Erlangen. Neu ist in diesem Jahr außerdem der Kultur- und Bildungscampus kubic als zusätzlicher Festivalstandort.

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Zufluchtsort bei heißen Temperaturen: Hitzeschutzraum im Family Center Kaufbeuren eröffnet

Der Juni hat gerade erst begonnen und trotzdem liegt die erste große Hitzewelle des Jahres schon hinter uns - Phasen mit mehrtägig anhaltender Hitze wird es in Zukunft immer öfter geben – und unsere Gesundheit immer weiter herausfordern. Vor allem Städte werden sich in Zukunft im Sommer noch mehr aufheizen - Für Menschen, die nur wenig Schutz vor heißen Temperaturen finden gibt es nun einen Zufluchtsort in Kaufbeuren- Neugablonz. Wir waren vor Ort, um herauszufinden, wie geht es Menschen mit der Hitze und wie funktioniert der Hitzeschutzraum im FamilyCenter Kaufbeuren?

Debatte um mögliche Zuckersteuer: Getränkehersteller sehen sich unter Druck

Laut Statistischem Bundesamt isst jeder Deutsche Pro Jahr etwa 33 Kilogramm Zucker. Das ist knapp das Doppelte der von der WHO empfohlenen Höchstmenge. Der Zuckerkonsum ist auch ein Grund dafür, dass das deutsche Gesundheitssystem als eines teuersten weltweit gilt. Immer wieder werden deshalb mögliche Reformen diskutiert. Zum Beispiel eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke wie Limonaden oder Cola. Einerseits sollen die Einnahmen einer solchen Zuckersteuer in das Gesundheitssystem fließen, andererseits soll der Zuckerkonsum dadurch sinken. Im Allgäu sorgen die Pläne für gemischte Reaktionen. Besonders Getränkehersteller sehen sich unter Druck gesetzt.

Nach Olympia-Rederendum: Ist Hamburg die Deutsche Hauptstadt der Nein-Sager und Zauderer?

Während die Gewinner des Referenums ihren Sieg als "Vernunftsentscheidung gegenüber kapitalistischen Interessen" feiern und sich die Olympia-Unterstützer im Senat, der Wirtschaft und dem Sport die Wunden lecken, machen andere eine breite gesellschaftspolitische Diskussion auf: Ist Hamburg die Deutsche Hauptstadt der Nein-Sager und Zauderer? Warum ticken Hamburger offenbar anders, als die Menschen in München oder NRW? Frederik Braun, der mit seinem Bruder Gerrit zusammen 2001 das Hamburger "Miniatur Wunderland" gegründet und mit mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Besuchern jährlich zu einer der beleibtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland gemacht hat, gilt als ausgemachter Visionär. Das Miniatur Wunderland hatte bereits beim Referendum 2015 eine Olympia Bewerbung Hamburgs unterstützt und auch diesemal klar Stellung für Olympia in der Stadt bezogen. Nicht ohne, Kritik zu ernten. "Wir haben uns für Olympia eingesetzt, obwohl ich damit gerechnet hatte, dass es nicht klappt", sagt Braun: "Denn es ist in unserer Gesellschaft so einfach geworden, 'Nein' zu sagen. Und so schwer, die Menschen zu überzeugen, dass es eine Vision gibt". Er vermisse in Hamburg den Mut zu großen Ideen, gerade wenn es um bahnbrechende - und damit auch teure - Großprojekte gehe. Braun sieht die von Social-Media geprägte Diskussionskultur als "gefährlichen Endgegner". "Wir sind dem nicht gewachsen. Wer ständig mit Pessimismus und Hass bombardiert wird, wird selbst zum Pessimisten." Im Wunderland ticke man anders: "Dort sind wir immer eher dafür, eine verrückte Idee zu verwirklichen, als 'nein' zu sagen." Ein bisschen Wunderland benötige Hamburg auch, so Braun: "Wir brauchen mal wieder Projekte, die von 80-90 Prozent der Hamburger gemeinsam getragen werden."

Der Name MILANO ist tief in der Historie von Alfa Romeo verankert

Kaum etwas prägt die Identität eines Automobilherstellers mehr als sein Markenlogo. Seit der Gründung 1910 enthält das Emblem von Alfa Romeo zwei Symbole, die für Mailand stehen: Das Kreuz ist das historische Symbol der Hauptstadt der norditalienischen Provinz Lombardei. Und die Schlange, in der italienischen Wappenkunde „Biscione“ genannt, steht für die Adelsfamilie Visconti, die im historischen Mailand eine wichtige Rolle spielte. Mehr als 60 Jahre lang, von 1910 bis 1972, war außerdem der Schriftzug MILANO ein Teil des Logos. Bis 1918 wurde er von dem Akronym A.L.F.A. begleitet, das für die ursprüngliche Bezeichnung Anonima Lombarda Fabbrica Automobili des Unternehmens stand. 1919 wurde A.L.F.A. durch ALFA ROMEO ersetzt.

Arsenal: Ödegaard ärgert Polizisten

Arsenal-Star Martin Ödegaard wird zum Frechdachs.

Café International: Gelebte Integration in Rutesheim

Seit mehr als zehn Jahren bringt das Café International vom Freundeskreis Flüchtlinge Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. Geflüchtete in Rutesheim sind dankbar – und manche werden selbst ehrenamtlich aktiv.

Mozartfest 2026 – Gardiner setzt glanzvollen Schlusspunkt

Mit einem festlichen Abschlusskonzert in der Evangelischen Kirche St. Ulrich ist das diesjährige Mozartfest in Augsburg zu Ende gegangen. Höhepunkt des Abends war der Auftritt des international renommierten Dirigenten Sir John Eliot Gardiner mit dem Constellation Orchestra. Auf dem Programm standen Werke von Mozart, Arriaga und Haydn, ergänzt durch die Klarinettistin Nicola Boud als besonderen Gast. Das Festival unterstreicht erneut seine Bedeutung für die Augsburger Kulturlandschaft und die Planungen für die kommenden Jahre laufen bereits.

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