Wolfram Kindl aus Esslingen ist 91 Jahre alt. Wenn er zu einer Bushaltestelle möchte, muss er einen großen Umweg und dutzende Stufen bezwingen. Wären da nicht seine Nachbarn.
Republikaner Tom Kean fehlt seit Monaten im Kongress – seine Partei wird zunehmend nervös
Tom Kean fehlt seit März im Kongress – und tritt trotzdem wieder an. Seine lange Abwesenheit sorgt bei Republikanern für wachsende Unruhe.
Letztes Fass begraben: Erlanger Berg zieht Bilanz
Mit dem traditionellen Eingraben des letzten Fasses ist die 271. Erlanger Bergkirchweih gestern zu Ende gegangen. Die Veranstalter ziehen nach zwölf Festtagen eine positive Bilanz. Trotz einzelner Regen- und Gewitterphasen haben bei überwiegend sommerlichem Wetter zahlreiche Menschen die Kirchweih besucht. Nach Angaben von Stadt, Polizei und Hilfsorganisationen ist die Bergkirchweih weitgehend friedlich verlaufen. Die Zahl der Polizeieinsätze liegt auf dem Niveau der Vorjahre. Deutschlandweit hatte die Berg-Kirchweih wegen einer Empfehlungsliste der Stadt Schlagzeilen gemacht – darauf standen Lieder, die nicht gespielt werden sollten. Die nächste Erlanger Bergkirchweih findet dann vom 13. bis 24. Mai 2027 statt.
Erlanger Poet*innenfest: Stadt sammelt Spenden
Die Stadt Erlangen sammelt Spenden für das Poet*innenfest. Hintergrund ist die angespannte Haushaltslage der Stadt. Lange war unklar, ob das Literaturfestival in diesem Jahr überhaupt stattfinden kann. Um die Kosten des Festivals in Höhe von rund 200.000 Euro zu decken, setzt die Stadt nun neben Sponsoren und Zuschüssen auch auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Dafür ist auf dem Spendenportal „WirWunder“ ein eigenes Projekt eingerichtet worden. Alternativ sind auch klassische Überweisungen möglich. Das Erlanger Poet*innenfest findet in diesem Jahr zum 46. Mal statt. Die Veranstaltungsreihe gilt als Auftakt des deutschen Bücherherbstes und zählt zu den bekanntesten Literaturfestivals im deutschsprachigen Raum.
Neuer Armutsbericht für Deutschland: Bayern mit niedrigster Armutsquote
Bayern hat nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbands weiterhin die niedrigste Armutsquote Deutschlands. Dem aktuellen Armutsbericht zufolge gelten 12,6 Prozent der Menschen im Freistaat als arm oder armutsgefährdet. Bundesweit liegt die Quote mit 16,1 Prozent auf einem Rekordhoch. Insgesamt leben demnach rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze. Auch innerhalb Bayerns gibt es jedoch Unterschiede. Besonders niedrige Armutsquoten verzeichnen Schwaben, Oberbayern und Niederbayern. In den fränkischen Regierungsbezirken und der Oberpfalz liegen die Werte etwas höher. Als Gründe für die vergleichsweise gute Situation in Bayern nennt der Verband die starke Wirtschaftsstruktur, eine hohe Beschäftigungsquote und überdurchschnittliche Einkommen. Als armutsgefährdet gelten Menschen, die mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens auskommen müssen.
Koblenz: Gasaustritt in Innenstadt – Strom kurzzeitig weg
Wegen eines Gasaustritts hat die Polizei Teile der Koblenzer Innenstadt geräumt. Anwohnerinnen und Anwohner sollen vorerst in ihren Häusern bleiben.
Jugendarbeit im Fokus - Vorsitzende spricht über Ziele und Herausforderungen
Was ist Ihr wichtigstes Ziel in den nächsten zwei Jahren?
Technologiecamp für Schüler in Grafenau
Bereits zum dritten Mal hat die Greipl GmbH aus Grafenau in Kooperation mit der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern in den Pfingstferien zum Technikcamp für Schüler zwischen 14 und 16 Jahren eingeladen.