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120 Meter mit nur einem Atemzug – Weltrekord im Freitauchen

In Ägypten schafft Jennifer Wendland den historischen Tauchgang: Sie taucht mit nur einem Atemzug 120 Meter tief und bleibt drei Minuten und sieben Sekunden unter Wasser. Damit ist sie die erste Frau, die nach den Regeln des Welt-Tauchverbands CMAS die 120-Meter-Marke im Freitauchen knackt. Sie tauchen mit nur einem Atemzug ab, wollen ihre Grenzen austesten und neue Rekorde aufstellen. Wer diesen Sport macht, braucht starke Nerven und einen topfitten Körper – denn schon kleine Fehler können unter Wasser gefährlich werden. Jennifer Wendland aus Essen trainiert hart im Grugabad für ihren Weltrekordversuch. Sie übt effizientes Schwimmen, spart Kraft und setzt auf spezielle Atemtechniken, mit denen sie die Luft bis zu sieben Minuten anhalten kann. Auch wenn das Schwimmbad in Essen nicht besonders tief ist, legt sie hier das Fundament für ihren Rekord. Jennifer Wendland erzählt, wie sie mit jedem Meter Tiefe den Druck stärker spürt und wie groß die Freude ist, wenn sie die Hälfte geschafft hat. Sie betont, wie wichtig Sicherheit beim Freitauchen ist – sie taucht nie allein, um das Risiko eines Blackouts zu vermeiden. Ihr spezielles Training hilft ihr, den Atemreiz hinauszuzögern und unter Wasser ruhig zu bleiben. Mit ihrem neuen Weltrekord sorgt Jennifer Wendland für Aufsehen in der Freitauch-Szene. Ihre Leistung setzt neue Maßstäbe und motiviert andere Sportlerinnen und Sportler, die eigenen Grenzen weiter zu verschieben und den Sport immer wieder neu herauszufordern.

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1966 wurde die Weltmeisterschaftstrophäe, die Jules-Rimet-Trophäe, in einer Briefmarkenausstellung in der Westminster Central Hall in London präsentiert. Die Trophäe war im Vorfeld der Weltmeisterschaft ausgestellt, die in diesem Jahr zum ersten Mal in England, der Heimat des Fußballs, stattfand. Zwei Wachleute sollten die Vitrine jederzeit bewachen; dennoch wurde die Trophäe am 20. März, dem zweiten Tag der Ausstellung, gestohlen. Mittags stellten die Wachleute fest, dass die Hintertüren des Gebäudes aufgebrochen und die Vitrine aufgebrochen worden war. Der Dieb ignorierte die Briefmarkensammlung im Wert von 3 Millionen Pfund und nahm die 3.000 Pfund teure Trophäe mit. Die Polizei erhielt die Beschreibung eines hageren Mannes, der sich in der Nähe des Gebäudes herumgetrieben hatte. Drei Tage später erhielt der englische Fußballverband eine Lösegeldforderung, woraufhin die Polizei einen Plan zur Ergreifung des Diebes ausarbeiten konnte. Ein verdeckter Ermittler brachte Falschgeld zu einem vereinbarten Treffpunkt, wo er den Kleinkriminellen Edward Bletchley traf, der noch am selben Ort festgenommen wurde. Bletchley besaß jedoch nicht die Trophäe und behauptete, lediglich ein Mittelsmann gewesen zu sein. Acht Tage später machte ein Collie namens Pickles seinen Besitzer auf einen in Zeitungspapier eingewickelten Gegenstand in einer Hecke nahe seines Hauses in Süd-London aufmerksam. Bei dem Gegenstand handelte es sich tatsächlich um die Trophäe, was den Hund zu einer nationalen Berühmtheit machte, da England später im selben Jahr das Turnier gewann. Die Trophäe wurde 1970 an Brasilien verschenkt, nachdem dieses zum dritten Mal die Weltmeisterschaft gewonnen hatte; sie wurde jedoch 1983 erneut gestohlen und ist bis heute verschollen.

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