Am Sonntag (14.06.) wird Donald Trump 80 Jahre alt. Kaum ein anderer Politiker polarisiert weltweit so stark wie der US-Präsident. Auch zahlreiche Skandale begleiteten seine Karriere.
a.tv Freizeittipps: Public Viewing zur Fußball-WM
Tipps für das Wochenende vom 13. bis 14. Juni: Public Viewing in Augsburg, auf dem Donauwörth Open-Air und in Dillingen.
Medien: Werner in Leipzig vor dem Aus - Demichelis Kandidat
Platz drei in der Liga, die Qualifikation für die Champions League gesichert - und nun trotzdem gefeuert? So sieht es laut Medienberichten für RB Leipzigs Trainer Ole Werner aus. Vor allem Jürgen Klopp soll seit geraumer Zeit das Aus des 38-Jährigen fordern. Der Ersatz für Werner könnte ein alter Bekannter aus der Bundesliga sein, der gerade mit seinem Team aus La Liga abgestiegen ist.
Marbacher wandern durch Amerika und produzieren Film zur Reise
Oliver Heise und Sabine Willmann sind 2019 den Pacific Crest Trail von Mexiko nach Kanada gelaufen. Jetzt produzieren sie einen Film zur Reise und den Menschen, die sie dort getroffen haben.
Botanischer Garten Augsburg feiert 90-jähriges Jubiläum
Seit 1936 ist der botanische Garten am Rand des Siebentischwaldes für die Augsburger ein Ort zum Besichtigen, Erkunden und Entspannen. Dieses Jahr feiert der Garten sein 90-jähriges Jubiläum. Dazu wartet das Team am 14. Juni mit Führungen, Vorträgen und vielen Mitmachaktionen auf.
«Matisse der Pop Art»: Britischer Maler David Hockney tot
Er galt als einer der einflussreichsten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts. Seine Motive waren Alltagssituationen der modernen Konsumgesellschaft. Nun starb David Hockney im Alter von 88 Jahren.
Die Größten Kontroversen Der WM-Geschichte
Wie jedes Sportereignis hat auch die Weltmeisterschaft ihre Skandale erlebt. Hier sind die größten Kontroversen in der Geschichte des Turniers. 1994 erzielte der Kolumbianer Andrés Escobar ein Eigentor gegen die USA. Nach dem Ausscheiden seines Teams wurde er bei seiner Rückkehr in die Heimat erschossen. Der Argentinier Diego Maradona erzielte im Viertelfinale der Weltmeisterschaft 1986 gegen England ein berühmtes Tor mit der Hand. Dieses Tor ging später als „Hand Gottes“ in die Geschichte ein. Acht Jahre später wurde Maradona wegen eines positiven Tests auf die verbotene Substanz Ephedrin vom Turnier ausgeschlossen. Der Verdacht kam auf, als der Argentinier gegen Griechenland traf und daraufhin seinen berühmten Jubel mit weit aufgerissenen Augen in die Kameras zeigte. 2010 trat die französische Nationalmannschaft in den Streik, nachdem Stürmer Nicolás Anelka nach einer Auseinandersetzung mit Trainer Raymond Doménech nach Hause geschickt worden war. Die Spieler boykottierten die Trainingseinheiten und weigerten sich zeitweise sogar, den Mannschaftsbus zu verlassen. Frankreich schied schließlich in der Gruppenphase aus. Vor dem WM-Finale 1998 fehlte Ronaldo zunächst im brasilianischen Kader, wurde aber kurz vor Anpfiff wieder nominiert. Gerüchte über eine Knöchelverletzung, eine Lebensmittelvergiftung oder Magenprobleme wurden widerlegt, als bekannt wurde, dass er mit einem Krampfanfall ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Brasilien verlor 0:3 gegen Frankreich, und die Niederlage nährte Spekulationen, Ronaldo sei zum Einsatz im Finale gezwungen worden. Die WM 2006 galt als Zinedine Zidanes Abschiedstournee im Fußball, und die Geschichte schien ein märchenhaftes Ende zu nehmen, als Frankreich das Finale erreichte. Doch obwohl Zidane zuvor ein Tor erzielt hatte, wurde er nach einem Kopfstoß gegen Marco Materazzi vom Platz gestellt. Italien gewann später im Elfmeterschießen. Bei der WM 1978 musste Gastgeber Argentinien Peru mit vier Toren Unterschied schlagen, um die nächste Runde zu erreichen. Argentinien erzielte sechs Tore und gewann später das Turnier. Allerdings haben einige peruanische Spieler später ausgesagt, die argentinische Regierung habe ihnen vor dem Spiel Bestechungsgelder angeboten.
Hessentag 2026 startet in Fulda - „Hesse ist, wer Hesse sein will“
Jetzt ist es offiziell: Im Fuldaer Stadtschloss ist mit der Eröffnungsfeier der 63. Hessentag eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft und Kultur sind gekommen, um sich für die nächsten zehn Tage auf das größte und älteste Landesfest in Deutschland einzustimmen. Trotz des regnerischen Wetters ist die Stimmung gut.