Bilder: Christine Bergmann, Video mit KI
Fischer-Automobile-Firmenlauf in Neumarkt
Beim Fischer-Automobile-Firmenlauf in Neumarkt stand nicht der Schnellste im Mittelpunkt, sondern das gemeinsame Sporterlebnis.
Leichter Leben beginnt mit regelmäßiger Bewegung
Wer sich regelmäßig bewegt, fühlt sich oft freier. Nicht weil alle Sorgen verschwinden, sondern weil man ihnen für einen Moment davonturnt und damit dem Kopf und gleichzeitig dem Körper etwas Gutes tut. Gleich mit der heutigen Folge „Philipp bewegt“ ausprobieren!
Jens Spahn: Fraktionsvorsitzender entzweit die CDU – Rücktrittsforderung wird laut
Jens Spahn: Fraktionsvorsitzender entzweit die CDU – Rücktrittsforderung wird laut
Mehr Komfort beim Regionalexpress
Du hast in deinem Zug in den Urlaub nur noch einen Stehplatz abbekommen? Auf der Strecke der RE3 und RE5 wird mehr Komfort geplant und so sieht das dann aus.
Geröllmassen donnern Hang hinab: Menschen bei Erdrutsch in Westchina verschüttet
Östlich der chinesischen Metropole Chongqing hat ein gewaltiger Erdrutsch mehrere Wohnhäuser und Menschen verschüttet. Acht Personen konnten bislang gerettet werden. Erst vergangene Woche waren bei einem Erdrutsch in der Provinz Gansu 21 Menschen ums Leben gekommen.
Wie viel Trinkgeld ist im Urlaub angemessen?
Wenn der Service in Ordnung war, dann gibt es ein kleines Trinkgeld. Und das für Kellner, Taxifahrer, Friseur oder andere Dienstleister. In meisten Ländern der Welt sind Trinkgelder ein Thema. Einige freuen sich darüber, die anderen nehmen es überhaupt nicht. So können Sie die Menschen in Japan mit ihrem Trinkgeld sogar verärgern. Etwa zehn bis 15 Prozent Trinkgeld sind üblich in Spanien. Im Schweizer Gastgewerbe gilt seit 1974 die Regel „Service inbegriffen“, die 15 Prozent Trinkgeld in die Rechnung einkalkuliert. Das Trinkgeld fließt automatisch in die Gehälter der Servicekräfte ein. In Frankreich wird erst die Rechnung abkassiert. Anschließend verschwindet der Kellner und das Trinkgeld wird einfach auf dem Tisch liegen gelassen. Finnland ist eines der wenigen europäischen Länder, in dem ein Trinkgeld eher ungewöhnlich ist. In Südafrika werden üblicherweise Trinkgelder zwischen zehn und fünfzehn Prozent bezahlt. In Japan ist es völlig untypisch das Trinkgeld zu bezahlen. Die Chinesen werten das Trinkgeld nicht nur als Beleidigung, vielen Service-Mitarbeitern wird es sogar offiziell verboten, ein Trinkgeld anzunehmen. In den USA ist es allerdings völlig üblich, auch gelegentlich mehr als 25 Prozent zu bezahlen. Und das ist auch verständlich, denn das Service-Personal verdient häufig nur einen geringen Dollar-Betrag pro Stunde und kalkuliert den Tip fix ins Gehalt mit ein.