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Personalmangel im Gefängnis: „Wir wursteln weiter“

Allseits bekannt ist der Personalengpass in der Justizanstalt Innsbruck. „Passiert ist bislang zu wenig“, kritisiert FCG-Bundesvorsitzende Romana Deckenbacher. Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) spricht hingegen von „Initiativen“.

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Blaualgen: Entstehung, Vermehrung und Risiken von Cyanobakterien

Blaualgen sind Bakterien und werden auch Cyanobakterien genannt. Sie betreiben wie Pflanzen Fotosynthese und kommen natürlicherweise in Gewässern vor. Cyanobakterien heißen „Blaualgen“, weil einige durch Phycocyanin blaugrün gefärbt sind. Bei hoher Konzentration können sie das Wasser deutlich grünlich oder blaugrün färben. Cyanobakterien leben vor allem in Seen und anderen stehenden oder langsam fließenden Gewässern. Sie können frei im Wasser schweben, aber auch auf Sedimenten, Steinen, Wasserpflanzen oder anderen Oberflächen wachsen. Wie entsteht eine Blaualgenblüte? Cyanobakterien gehören natürlicherweise zum Ökosystem eines Gewässers. Sie kommen weltweit vor und zählen zu den ältesten Lebewesen der Erde. Viele Nährstoffe im Wasser, vor allem Phosphor, können diese Entwicklung fördern. Hohe Wassertemperaturen und stabile Wetterlagen begünstigen die Vermehrung auch. Vermehren sie sich massenhaft, spricht man von einer Blaualgen- oder Cyanobakterienblüte. Dabei können sich grünliche Schlieren oder dichte Teppiche an der Wasseroberfläche bilden. Steigende Temperaturen durch den Klimawandel können solche Massenentwicklungen zusätzlich fördern. Wann werden Blaualgen gefährlich? Nicht jede Blaualge ist gefährlich. Einige Cyanobakterien können jedoch Giftstoffe, sogenannte Cyanotoxine, bilden. Bei hohen Konzentrationen können diese zum Gesundheitsrisiko werden. Beim Kontakt mit stark belastetem Wasser können unter anderem Haut- und Schleimhautreizungen auftreten. Blaualgen können besonders für Kinder, Allergiker und Tiere gefährlich sein. Sie können Übelkeit, Erbrechen und allergische Reaktionen verursachen. Bei hoher Konzentration kann deshalb ein Badeverbot ausgesprochen werden.

Neugierige Katze erschrickt, nachdem sie einem Igel Auge in Auge gegenübersteht

Eine neugierige Nachbarskatze bekam mehr, als sie erwartet hatte, nachdem sie in einem Hinterhof in Warwickshire, England, Nase an Nase mit einem furchtlosen Igel zusammengekommen war. Sicherheitsaufnahmen vom 27. Juli zeigen, wie sich die Katze heranschleicht, um zwei Igel beim Fressen zu beobachten, bevor einer von ihnen sich zur Wehr setzt. Die erschrockene Katze weicht schnell zurück und überlässt dem stacheligen Paar den Rest ihrer Mahlzeit.

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Neuer britischer Premier tappt in Chat-Falle

Eine vermeintliche Vertraute von US-Präsident Donald Trump hat den britischen Premierminister Andy Burnham offenbar in einen kurzen Chat verwickelt. Burnham räumt den Kontakt ein, betont aber, er habe rasch Verdacht geschöpft und die Angelegenheit gemeldet. Für sein Verhalten schämt er sich nach eigenen Angaben nicht.

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