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U-Haft verlängert: Høiby bleibt mit Fußfessel zuhause

Vier weitere Wochen U-Haft für Marius Borg Høiby: Der Sohn von Königin Mette-Marit bleibt mit Fußfessel daheim. Beim Begräbnis von König Harald darf er dabei sein.

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Gewaltiges Feuer in Bosnien

In Bosnien und Herzegowina wütet derzeit ein riesiger Waldbrand. 25.000 Hektar Fläche sind bereits verbrannt. Auch in Kroatien ist der Feuerrauch schon zu spüren.

Nepal: Zwei Männer nach neun Tagen Dunkelheit aus Tunnel gerettet

Rasuwa, Nepal – 07. September 2026: Im Wasserkrafttunnel Upper Trishuli-3A kämpfen sich Rettungsteams der nepalesischen Armee durch Dunkelheit, stehendes Wasser und Geröll, um nach den Überschwemmungen von Bhotekoshi und Trishuli vom 26. August 2026 Überlebende zu finden. Die Aufnahmen dokumentieren den mühsamen Vorstoß durch den überfluteten Stollen, in dem sich die Einsatzkräfte Schritt für Schritt vorarbeiten. Zu sehen ist ein Soldat, der mit einer Stirnlampe über einem Schutthaufen im schwarzen Wasser steht, während ein anderer ein blaues Schlauchboot mit einem gelben Paddel vorantreibt. An anderer Stelle klettert ein Soldat mit neon-grünem Helm an einer nassen Betonwand mit herausragender Bewehrung empor, während das Wasser in dem Tunnel die Bewegungen zusätzlich erschwert. Im hufeisenförmigen Tunnel waten Soldaten durch stehendes Wasser auf entfernte Lichtkegel von Stirnlampen zu. Eine orangefarbene Tasche und eine Tauchpumpe sind zu erkennen, während Einsatzkräfte mit weißen und grünen Helmen und einer roten Schwimmweste den überfluteten Gang passieren und versuchen, sich in der eingeschränkten Sicht zu orientieren. Rettung nach neun Tagen in einer Luftblase Am 4. September erreichten Soldaten nach neun Tagen den 30-jährigen mechanischen Vorarbeiter Sanjay Sah und den 45-jährigen mechanischen Supervisor Kabir Maharjan, die in einer Luftblase eingeschlossen gewesen waren. Das Team von Oberstleutnant Ganga Baral hörte zuvor schwache Antworten wie „Hallo… Hallo…“, bevor es beide Männer aus dem Tunnel zog und in Sicherheit brachte. Am selben Tag wurde zudem die Leiche eines dritten Arbeiters geborgen. Sah sagte, weiter im Inneren könnten weitere Menschen am Leben gewesen sein, während in den Tunneln von Rasuwa weiterhin Dutzende als vermisst galten. Die Suche nach weiteren Verschütteten in dem Tunnelkomplex dauerte an, während die Folgen der Fluten die Rettungsarbeiten weiterhin erschwerten.

Highlights: NEOM beendet Al-Hilals Rekordserie

Nach 47 Ligaspielen ohne Niederlage ist die Serie von Al-Hilal gerissen. Die Mannschaft von Simone Inzaghi unterliegt NEOM SC mit 0:2 – trotz des Startelf-Debüts von Gabriel Martinelli.

Ligasytem, LASK in der CL & Alabas Zukunft - mit Christian Ebenbauer

Es ist diesmal einer der wichtigsten Männer im österreichischen Fußball zu Gast: Christian Ebenbauer, Vorsitzender der österreichischen Bundesliga. Seit vielen Jahren ist Ebenbauer maßgeblich an der Entwicklung der heimischen Profiligen beteiligt – und bei uns spricht er ausführlich über die aktuellen Herausforderungen, Reformen und Zukunftsfragen des österreichischen Fußballs.

John Overdecks Noch-Ehefrau fordert 2,17 Milliarden Dollar

Hedgefonds-Milliardärs John Overdeck und seiner Noch-Ehefrau Laura streiten vor Gericht um ein Vermögen. Sie verlangt 2,17 Milliarden Dollar von ihm – und könnte damit einen Rekord aufstellen.

China: Riesiger Staubwirbel fegt durch das Heidushan-Naturschutzgebiet in China

Dies ist der bemerkenswerte Moment, als sich zwischen Sanddünen ein riesiger Staubteufel bildete und über ein landschaftlich reizvolles Wüstengebiet in China hinwegzog. Am 1. September 2026 nahm das Video im Haixi Mongolischen und Tibetischen Autonomen Präfekturgebiet in Qinghai eine gewaltige Staubsäule auf, die über den Dünen im Heidushan-Naturschutzgebiet wirbelte. Die Aufnahmen zeigten, wie große Mengen Sand und Staub hoch in die Luft gezogen wurden, während sich die kraftvolle rotierende Säule gleichmäßig durch die karge Landschaft bewegte. Der wirbelnde Staub bildete einen deutlich sichtbaren vertikalen Trichter, der sich klar von den umliegenden Dünen abhob, während er weiter durch die Wüste zog. Das Video endete damit, dass der riesige Staubteufel weiterhin durch die Dünen wanderte, während Staubwolken um ihn herumwirbelten. Die hohe, scharf umrissene Säule blieb auch in den letzten Sekunden klar erkennbar, während sie stetig voranschritt und den Sand auf ihrem Weg in dichten Schwaden aufwirbelte.

India: Übelkeit auslösender Moment, als eine Kobra bei dramatischer Rettung neun Hühnereier wieder auswürgt

Der Vorfall ereignete sich am 6. September im Dorf Garbada im Distrikt Dahod im Norden des indischen Bundesstaats Gujarat. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie die Kobra vorsichtig aus dem Inneren einer Hütte gerettet wird. Anschließend ist zu beobachten, wie die Schlange die verschluckten Eier einzeln wieder durch das Maul nach außen befördert. Dieser Moment gilt als der eindrücklichste Teil der Rettungsaktion. Im Gespräch mit Newslions sagte der Retter Raju Bil Himath Singh, die Schlange sei in die Hütte eingedrungen, habe dort zwei Hühner gebissen und getötet und anschließend neun Eier verschluckt. Er habe eine Meldung über die Kobra erhalten und den Ort gegen 8 Uhr erreicht. Danach habe er fast eine Stunde lang in der Hütte nach dem Tier gesucht, bevor es ihm gelang, die Kobra zu finden und sicher zu bergen. Raju Damor ist seit 2017 an Tierrettungen beteiligt. Er hat nach eigenen Angaben Schlangen, Leoparden und andere Tiere gerettet. Seine Erfahrung trug dazu bei, dass die Kobra behutsam behandelt wurde, ohne zusätzlichen Stress zu verursachen. Während die Schlange die Eier wieder auswürgte, hielten die Retter sicheren Abstand und beobachteten das Tier. Sicherer Einsatz und kontrollierte Bergung Die Aufnahmen zeigen die Kobra in der Hütte, während sie vorsichtig gesichert und nach draußen gebracht wird. Kurz darauf beginnt das Tier, die verschluckten Eier wieder hervorzuwürgen und sie nacheinander aus dem Maul zu drücken. Die Retter bleiben dabei zurückhaltend und achten darauf, keinen zusätzlichen Druck auf die Schlange auszuüben. So sollte verhindert werden, dass die Situation eskaliert oder das Tier verletzt wird. Nach Abschluss der Rettung wurde die Kobra nach Angaben der Beteiligten sicher in einem Waldgebiet freigelassen, fern von menschlichen Siedlungen. Dadurch sollte das Risiko weiterer Begegnungen mit Bewohnern verringert werden. Der Einsatz endete damit ohne weitere Zwischenfälle, nachdem die Schlange aus der Hütte entfernt und aus dem unmittelbaren Umfeld des Dorfes gebracht worden war. Hinweis zur Verbreitung Einschränkung: Nicht zur Verbreitung in Deutschland.

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