Germanwings: Gericht wies Klage Hinterbliebener ab
Das Landgericht Braunschweig hat eine Klage von Angehörigen der Todesopfer nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine abgewiesen. Die Hinterbliebenen könnten gleichwertige Ansprüche gegen das Unternehmen geltend machen, hieß es. Sie hatten Schmerzensgeld von der Republik verlangt.
„Endloskriege“: Israel kämpft an mehreren Fronten
Vor drei Jahren löste der terroristische Großangriff der islamistischen Hamas eine massive israelische Militäroperation in Gaza aus. Seitdem kämpft Jerusalem an mehreren Fronten gegen Gegner, die vom Iran gestützt werden. Analysten warnen vor „Endloskriegen“.
Wohnungsmieten bringen Italiener zur Verzweiflung
Wie in Spanien ist auch in Italien die Suche nach bezahlbarem Wohnraum zunehmend ein Problem. Zwar leben rund 70 Prozent der Familien in den eigenen vier Wänden. Doch steigende Mieten und Immobilienpreise, niedrige Löhne und die zunehmende Zahl von Ferienwohnungen verschärfen die Lage.
Pestverdacht: USA und WHO fordern Infos von Russen
Nach der tödlichen „Lungenentzündung unbekannter Herkunft“ einer Mitarbeiterin an einem Pest-Forschungszentrum in Sibirien sind die WHO und die USA in Alarmbereitschaft. Sie fordern von Russland mehr Informationen zum Fall der Forscherin.
Nach Warnung von Selenskyj: Mehrere Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
In der Nacht zu Mittwoch hat Russland erneut Ziele in der Ukraine angegriffen, darunter Kiew. In der nordukrainischen Stadt Pryluky schlug eine Rakete in ein Wohnhaus ein. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben, mindestens 20 weitere wurden verletzt. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor vor einem russischen Großangriff gewarnt.
Ziel Neuwahlen: AfD will die Selbstauflösung des Thüringer Landtags
Die AfD will die Thüringer Regierung stürzen und Neuwahlen erreichen. In einer Sondersitzung berät der Landtag über ihren Antrag auf Selbstauflösung des Parlaments.
Hinrichtung überlebt: Christa Pike schwer verletzt, aber ansprechbar
Nach einem gescheiterten Hinrichtungsversuch ist die zum Tode verurteilte US-Amerikanerin Christa Pike nach Angaben ihrer Anwälte wieder bei Bewusstsein und kann sprechen. Ihre Erholung sei „medizinisch beispiellos“, heißt es in einer Stellungnahme. Die 50-Jährige werde weiter intensivmedizinisch behandelt. Ihre Prognose sei noch unklar, mindestens sei aber mit einer langen Genesungszeit zu rechnen.