Ab Mitte 2027 ist die Geburtenstation in Zschopau Geschichte. Hat das Auswirkungen auf andere Kreißsäle? Im KKH Freiberg bleiben die Verantwortlichen gelassen: Sie sind vorbereitet.
Jutta Speidel schwärmt von ihrem Zuhause: „Brauche Ruhe und Schutz“
Seit Jahren setzt sich Jutta Speidel mit ihrem Verein „Horizont“ für obdachlose Frauen und Kinder ein. Wie wichtig ein geschütztes Heim ist, weiß auch die Schauspielerin. Jetzt gibt die Schauspielerin private Einblicke.
Premiere von neuem Erzgebirgskrimi füllt kleine Kirche im Erzgebirge
Mit einem gemeinsamen Krimi gelang dem Autorenpaar Danielle Zinn und René Seidenglanz ein großer Wurf. Verortet in die Adventszeit wird eine Bergmännische Krippe zum Haupthandlungsplatz.
Fünf Fakten: Wissenswertes zum Feiertag Allerheiligen
Allerheiligen ist ein christlicher Feiertag, der von der Westkirche, zu der auch die römisch-katholische Kirche gehört, am 1. November gefeiert wird. Gedacht wird an diesem Tag allen Heiligen verschiedener christlicher Kirchen. Durch die steigende Anzahl von Heiligen in den ersten Jahrhunderten des Christentums, war es nicht mehr möglich jedem einzelnen Heiligen einen Gedenktag zu widmen. Allerheiligen ist nur in bestimmten Bundesländern Feiertag. Da in Deutschland der Anteil an katholischer Bevölkerung ungefähr 30 Prozent ausmacht und dieser Gedenktag in den evangelischen Kirchen nicht gefeiert wird, ist Allerheiligen heutzutage in Deutschland nur in den Bundesländern mit überwiegend katholischer Bevölkerung ein gesetzlicher Feiertag. Zu diesen Bundesländern gehören Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Üblicherweise besteht in der römisch-katholischen Kirche der Brauch an diesem Tag Kerzen an Gräbern zu entzünden und den Toten zu gedenken. Doch eigentlich gehört dieser Brauch zum Allerseelentag, welcher am 2. November gefeiert wird. Da dieser jedoch kein gesetzlicher Feiertag ist, wurde der Brauch auf Allerheiligen verschoben.
Brasilien bleibt links: Lula gewinnt Präsidentenwahl
Linken-Ikone Lula bleibt Präsident, sein rechter Rivale Flávio Bolsonaro unterliegt. Vor dem 80-jährigen Amtsinhaber liegen nun große Aufgaben - und wohl auch Konflikte mit den USA unter Donald Trump.
Was tun bei einer Begegnung mit dem Wolf?
Ca. 180 Jahre galt der Wolf in Europa als fast ausgestorben. Dank strenger Gesetze gehört seit 1990 auch hierzulande das Tier zur streng geschützten Art. Inzwischen ist er in seine alten Lebensräume zurückgekehrt und hat sich in einigen Regionen dauerhaft niedergelassen. So auch in NRW. Wölfe sind eigentlich sehr scheue Tier und meiden Menschen. Sollte es aber doch mal zu einer Begegnung kommen, wie verhalten wir uns richtig, denn Weglaufen keine Option ist. Es gibt keinen dokumentierten Angriff eines gesunden Wolfes auf einen Menschen. Allerdings kann diese Vorsicht vor dem Menschen verloren gehen, wenn Wölfe durch Essen angelockt werden. In Wolfsgebieten sollten daher keine Fleisch- und Essenreste zurück gelassen werden. Gehen Sie nicht weiter, sondern bleiben Sie stehen und halten Abstand. Wird das Tier aufmerksam auf Sie, verschwindet es in der Regel rasch. Falls es Sie noch nicht bemerkt hat, sprechen Sie das Tier ruhig an. Nähert sich ihnen ein Wolf, schüchtern Sie das Tier ein. Rufen oder klatschen Sie. Sie können auch mit einem Kleidungsteil wedeln oder Steinchen oder Äste nach dem Tier werfen. Das sollte das Tier verscheuchen. Melden Sie die Sichtung an das Landesamt für Natur, Umwelt, Klima und Verbraucherschutz (Lanuv) oder dem zuständigen regionalen Luchs- und Wolfsberater.
Im neuen Job positiv auffallen
Sich gut ins Team integrieren, netzwerken, die eigenen Kompetenzen unter Beweis stellen: Die Probezeit kann für viele anstrengend sein. Alles perfekt zu machen – das wird aber kaum jemand schaffen. In der Probezeit sollte man sich nicht am Ziel fühlen, sondern sich bewusst machen, dass man als Neuzugang unter Beobachtung steht. „Das ist sozusagen ein Live-Assessment-Center“ sagt Christine Kentzler von der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Nun gehe es darum, das, was man als Bewerber im Auswahlverfahren versprochen hat, im täglichen Geschäft zu zeigen und umzusetzen. Nicht alle werden in Details eingearbeitet. Oft genug würden neue Mitarbeiter ins kalte Wasser geworfen. Da zeige sich dann, wer damit gut klarkommt, proaktiv ist und Verantwortung übernimmt.