Diese technische Animation zeigt das Exterieurdesign des neuen Audi A2 e-tron und erläutert seine hervorragenden aerodynamischen Eigenschaften.
Kia Sorento mit neuer Einstiegsversion
Kia bietet den Sorento in einer neuen Einstiegsversion an: Das Dieselmodell, bisher nur als Allradler erhältlich, kann ab sofort auch mit Frontantrieb bestellt werden. Der Sorento 2.2 CRDi 2WD besitzt wie die Allradvariante ein Acht-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT8), mobilisiert die gleiche Leistung (142 kW/194 PS) und darf ebenfalls bis zu 2,5 Tonnen schwere Anhänger ziehen (gebremst). Serienmäßig ist der großzügige Familien-SUV mit fünf Sitzen ausgestattet. Das frontgetriebene Dieselmodell, das in den Ausstattungslinien Vision und Spirit angeboten wird, kann in der Ausführung Spirit optional auch als Siebensitzer geordert werden. Schon die Basisversion Vision bietet eine umfangreiche Serienausstattung inklusive Navigations- und Infotainmentsystem, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Voll-LED-Scheinwerfern und einer breiten Assistenzpalette. Der Sorento 2.2 CRDi 2WD Vision kostet ab 54.690 Euro und damit 2.000 Euro weniger als das vergleichbar ausgestattete Allradmodell. Wie bei der Marke üblich ist die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie inbegriffen. Die Auslieferungen starten im Januar 2027.
Der neue Mercedes-AMG GT SUV - Kompromisslos für maximale Performance konzipiert
Der neue Mercedes‑AMG GT SUV ist mit zwei unterschiedlichen Antriebskonzepten erhältlich, die jeweils eine beeindruckende Performance liefern. Im AMG GT 63 SUV erreichen drei innovative Axial-Fluss-Motoren bis zu 860 kW (1.169 PS), während der AMG GT 55 SUV bis zu 600 kW (816 PS) leistet. Die AMG High Performance Electric Battery mit direktgekühlten Rundzellen gewährleistet auch unter Dauerbelastung eine gleichmäßige Temperaturverteilung und kontinuierliche Leistungsabgabe. Auch die Einstiegsvariante setzt ein starkes Statement: Zwei kraftvolle Synchronmaschinen – je eine an Vorder- und Hinterachse – stellen zusammen 400 kW (544 PS) bereit und verleihen dem AMG GT 53 SUV einen souveränen Antritt. Die Motoren im AMG GT 63 und 55 SUV sind an jeder Achse in eine High Performance Electric Drive Unit (HP.EDU) integriert. Die hintere HP.EDU vereint zwei Axial-Fluss-Motoren mit je einem kompakten Eingangs-Planetenradgetriebe in einem Gehäuse. Motoren und Getriebe sind ölgekühlt; die hierfür nötige Pump Control Unit ist platzsparend untergebracht. Zwei wassergekühlte Siliziumkarbid-Inverter sind für hohe Spannungen, hohe Stromstärken, hohe Temperaturen und hohe Wärmeleitfähigkeit konzipiert. Die vordere HP.EDU umfasst einen einzelnen Axial-Fluss-Motor, ein Stirnradgetriebe mit integrierter Parksperre sowie einen flüssigkeitsgekühlten SiC-Inverter. Der Vorderachsmotor dient als „Boostermotor“: Er wird ausschließlich dann zugeschaltet, wenn zusätzliche Leistung oder Traktion an der Vorderachse gefordert sind. Eine Disconnect Unit (DCU) entkoppelt ihn bei geringer Last blitzschnell, um Schleppverluste zu minimieren, und schließt beim Beschleunigen sowie bei der Rekuperation für optimale Performance wieder.
Audi Q4 e-tron – Bidirektionales Laden – Animation
Diese technische Animation zeigt die Funktionsweise des bidirektionalen Ladens im neuen Audi Q4 e-tron. Dabei kann das Fahrzeug als Stromspeicher für die Hausversorgung und zum Laden angeschlossener Geräte eingesetzt werden.
Der neue Renault Megane E-Tech elektrisch - Mehr Charakter, Dynamik und Reichweite
Ein echter Vorreiter: Bei seiner Markteinführung 2022 war der Renault Megane E-Tech elektrisch das erste Modell einer neuen Generation von Elektrofahrzeugen – und er verkörperte die Strategie der Marke, durch Design, Technologie und ein fortschrittliches elektrisches Fahrerlebnis mehr Wert für die Kundinnen und Kunden zu schaffen. Damit hat sich der Megane E-Tech elektrisch als eines der führenden Modelle seines Segments etabliert. Mit seinen Qualitäten und auch mit seinen hohen Restwerten sorgt er nicht nur für eine hohe Kundenzufriedenheit, sondern spricht auch jüngere Käuferinnen und Käufer an und gewinnt Neukundinnen und -kunden für die Marke. Mit einer umfassenden Überarbeitung verschafft Renault dem Megane E-Tech elektrisch im hart umkämpften und sich schnell wandelnden Segment für kompakte Elektrofahrzeuge jetzt einen zusätzlichen Vorsprung.
Die Alpine A390 GTS - Die Zauberformel hinter dem Alpine Active Torque Vectoring
Die beiden hinteren Motoren steuern die Räder unabhängig voneinander an und ermöglichen so das Alpine Active Torque Vectoring, das in der A390 GTS darauf ausgelegt ist, das hohe Drehmoment von 824 Nm bewältigen zu können. Die aktive Drehmomentsteuerung nutzt den Unterschied der Längskräfte zwischen den beiden Rädern der Hinterachse und leitet mehr Drehmoment an das kurvenäußere Rad: Dies führt zu einem natürlichen Giermoment um die Hochachse des Fahrzeugs. So entsteht eine beeindruckende Dynamik und Agilität, die dem Fahrzeug trotz seiner Größe eine bemerkenswerte Leichtigkeit verleiht. Die Verteilung des Drehmoments auf die Hinterräder erfolgt in Abhängigkeit vom Lenkwinkel und der Fahrzeuggeschwindigkeit. Dadurch wird der Schlupfunterschied zwischen dem rechten und dem linken Rad sowie ein etwaiges Unter- oder Übersteuern des Fahrzeugs korrigiert. Dies ist beim Beschleunigen, in Kurven und auf gerader Strecke wirksam. Das Alpine Active Torque Vectoring ist extrem reaktionsschnell und arbeitet innerhalb von rund 20 Millisekunden.
Die Evolution der Spezies - Urus SE Performante und der Mythos des Super-SUV
Der Urus SE Performante ist der jüngste Vertreter einer Modellreihe, die 2012 mit der Präsentation des ersten Konzeptfahrzeugs auf der Beijing Auto Show ihren Anfang nahm und 2017 mit dem Debüt des ersten Serienmodells fortgeführt wurde – ein Meilenstein in der Geschichte von Lamborghini und ein sofortiger kommerzieller Erfolg. Im Jahr 2022 erweiterten die Versionen S und Performante die Urus-Familie, gefolgt vom Urus SE, der 2024 zur zweiten tragenden Säule der Hochleistungs-Elektrifizierungsstrategie von Automobili Lamborghini wurde. Jedes Modell steht dabei nicht nur für eine technische Weiterentwicklung, sondern auch für eine konsequente Evolution des Designs. Für die Urus-Baureihe übertrug das Lamborghini Centro Stile die Designphilosophie der Marke aus Sant’Agata Bolognese auf ein Super-SUV. So schuf die Lamborghini-Designabteilug auch in stilistischer Hinsicht ein völlig neues Segment.