Während es in der Landeshauptstadt Stuttgart selbst keine offiziellen Badeseen oder Badestellen gibt, finden sich in den Landkreisen ringsherum gleich mehrere davon. Insbesondere der Rems-Murr-Kreis gilt in der Region Stuttgart gewissermaßen als das Mekka der Naturbadefans. Aber auch die Kreise Esslingen und Ludwigsburg laden zum Baden ein. In diesem Video stellen wir Euch einige Seen vor, an denen es sich besonders gut baden lässt.
Kölner Dom bittet zur Kasse
Tourist:innen müssen ab Juli für den Kölner Dom Eintritt zahlen. Wie genau sich die Preise zusammensetzen, zeigt dieser Beitrag.
Ab Juli: 12 Euro Eintritt für den Kölner Dom
Der Kölner Dom braucht dringend Geld: Ab dem 1. Juli 2023 kostet der Eintritt, weil jedes Jahr 4 Millionen Euro fehlen. Jeden Tag verschlingt der Dom 44.000 Euro für Strom, Reinigung und Reparaturen – das kann die Kirche nicht mehr alleine stemmen. Wer den Dom besichtigen will, zahlt ab Juli 12 Euro. Kinder bis 13 Jahre kommen weiterhin kostenlos rein, Schwerbehinderte zahlen 6 Euro. Wer nur beten oder am Gottesdienst teilnehmen möchte, muss nichts bezahlen. Domprobst Assmann erklärt, dass die hohen Preise für Material und Energie keine andere Wahl lassen. Manche Besucher ärgern sich über die neue Gebühr, andere haben Verständnis dafür. Mit dem Eintrittsgeld will der Dom seine Zukunft sichern. Vor allem Touristen sollen so helfen, die Kosten zu decken – das sorgt für Diskussionen. Für Kölner und Gläubige bleibt der Gebetsbereich aber weiterhin kostenlos.
12 Euro, bitte! Ab Juli verlangt der Kölner Dom Eintritt
Ab Juli 2026 führt das berühmte Wahrzeichen Kölns eine Eintrittsgebühr von zwölf Euro für Touristen ein, um die hohen laufenden Kosten für das UNESCO-Weltkulturerbe zu decken.
Besichtigung von Kölner Dom kostet bald zwölf Euro Eintritt
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Für Besucher ändert sich das jetzt - doch es gibt Ausnahmen.
Besichtigung von Kölner Dom kostet bald zwölf Euro Eintritt
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Für Besucher ändert sich das jetzt - doch es gibt Ausnahmen.
Besichtigung von Kölner Dom kostet bald zwölf Euro Eintritt
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Für Besucher ändert sich das jetzt - doch es gibt Ausnahmen.
Besichtigung von Kölner Dom kostet bald zwölf Euro Eintritt
Der Kölner Dom wird für Besucher ab Juli zwölf Euro Eintritt kosten.
Weil sie 99 Prozent der Gäste ausmachen: Kölner Dom kostet Touristen ab Juli Eintritt
Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Das soll sich für Touristen bald ändern. Was bisher bekannt ist.
Festival-Müllpfand: Rückzahlung bei Nova Rock und Frequency
Ein beim Nova Rock verrechneter Müllpfand in Höhe von 20 Euro war unzulässig. Das hat der Oberste Gerichtshof im November 2025 nach einer Klage durch den Verein für Konsumenteninformation (VKI) klargestellt. Gleiches gilt nach dem Oberlandesgericht Wien für das Frequency. Die Einbehaltung von zehn Euro bei Rückgabe eines vollen oder halbvollen Müllsacks ist demnach gröblich benachteiligend. Nun wird allen Betroffenen der Beitrag rückerstattet.
Kreuzfahrt-Boom hält unvermindert an
Trotz schlechter Klimabilanz werden Kreuzfahrten weltweit immer beliebter. Auch Bundesbürger:innen entscheiden sich zunehmend für das Reisen im schwimmenden Hotel.
"taff" Tag vom 1.6.2026: Geld zurück bei Stau?
Verschärftes Nichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg / Hamburger stimmen gegen Olympiabewerbung / Unwetter in Deutschland fordern zwei Todesopfer / Geld zurück bei Stau: Wo ist der Haken an dieser italienischen Idee?
Die Bahn wird pünktlicher
Verspätungen prägen weiter das Bild der Bahn, trotzdem zeigen die neuesten Zahlen einen positiven Trend. Im Mai kamen 61 Prozent der Fernzüge pünktlich an. Für die Deutsche Bahn ist das ein wichtiger Fortschritt nach schwächeren Werten im Vorjahr.
EU plant Anschlag auf Rechte von Flugpassagieren mit weniger Entschädigungen
Schlechte Nachrichten vor der Urlaubssaison: Die EU will die Rechte von Flugpassagieren deutlich schwächen. Die Luftfahrtlobby hat geringere Entschädigungen, längere Wartezeiten und weitere Verschlechterungen hineinverhandelt. Am Dienstag geht die letzte große Sitzung über die Bühne. Dort leisten einzelne Länder Widerstand, darunter Österreich.
Schaufenster in der Innenstadt erzählen Stadiongeschichte
100 Jahre Preußenstadion
Touristifizierung ländlicher Räume
Wenn Ferienwohnungen zum Problem werden.
Sicherheit für LGBTQIA+-Reisende: Diese Länder sind am gefährlichsten
Der Spartacus Gay Travel Index veröffentlicht Statistiken zur Sicherheitslage für LGBTQIA+-Reisende in 215 Ländern. Dabei gibt es 18 Bewertungskriterien: • Antidiskriminierungsgesetze • Ehe und eingetragene Partnerschaften • Adoptionsrechte • Rechte von Transpersonen • Intergeschlechtlichkeit • Einheitliches Schutzalter • Konversionstherapie • LGBTQIA+-Marketing • Religiöser Einfluss • HIV-Reisebeschränkungen • Anti-Homosexuellen-Gesetze • Illegale Homosexualität • Pride-Verbote • Zensur • Feindseligkeit der Bevölkerung • Strafverfolgung • Morde • Todesurteile Länder, in denen teilweise oder vollständig die islamische Scharia gilt, werden als Sonderfall im Bewertungssystem geführt. Die sichersten Länder Den ersten Platz teilen sich 2025 fünf Länder: Kanada, Island, Malta, Portugal und Spanien. Deutschland, Neuseeland, Australien, Norwegen und die Schweiz haben ebenfalls gut abgeschnitten. Die gefährlichsten Länder 1. Jemen (Todesstrafe durch Steinigung oder Kreuzigung) 2. Saudi Arabien (Todesstrafe für Homosexualität) 3. Iran (Todesstrafe für homosexuelle Handlungen) 4. Afghanistan (Öffentliche Auspeitschungen, Todesstrafe) 5. Tschetschenien (Mord, Folter, Verfolgung, Todesstrafe) 6. Somalia (Todesstrafe für sexuelle Handlungen in einigen Regionen) 7. Uganda (lebenslange Haftstrafen oder Todesstrafe für homosexuelle Handlungen) 8. Russland (LGBTQIA+-Bewegung als Terrororganisation eingestuft, Strafverfolgung) 9. Katar (Homosexualität ist illegal, Haftstrafen und Todesstrafen möglich) 10. Nigeria (Haftstrafen und Todesstrafe in einzelnen Regionen) In diesen Ländern drohen lange Haftstrafen, Folter oder sogar die Todesstrafe für Mitglieder der LGBTQIA+-Community. Der Blick auf alle 215 Länder zeigt: In den meisten werden LGBTQ+-Personen noch kriminalisiert oder zumindest tabuisiert.
Flughafen Stuttgart: Lufthansa ersetzt Flüge von Stuttgart nach Frankfurt durch ICE-Züge
Lufthansa beendet die traditionsreiche Flugverbindung zwischen Stuttgart und Frankfurt. Künftig ersetzt die Airline die Strecke komplett durch ICE-Züge.
WM: Hier wird unsere Nationalelf wohnen
Alex Kratki hat sich in Santa Barbara, dem WM-Quartierort des ÖFB-Teams, umgeschaut.
Sand und Sterne: Neues Wüstenresort in China zieht Tausende Besucher an
In der chinesischen Wüstenregion Xinjiang sorgt ein neu eröffnetes Resort für Aufsehen: Täglich strömen zwischen 5.000 und 10.000 Touristen auf das Gelände bei Shuanghe. Neben kulturellen Vorführungen und Campingmöglichkeiten unter freiem Sternenhimmel lockt eine Offroad-Rennstrecke die Gäste an.
Reisen 2.0
Der Sommer rückt näher doch wohin soll die Reise gehen und wie wird geplant? Für die meisten gestaltet sich das ohne Smartphone und Internet schwierig. Doch wie viel KI kommt zum Einsatz und wer plant klassisch über die eigene Recherche? Wir fragen nach!
Diese Flughäfen sind für Umstiege besonders riskant
Manche Urlaubsziele sind nicht per Direktflug, sondern nur mittels Umstieg erreichbar. Doch nicht an allen Flughäfen funktioniert das zuverlässig, wie eine Auswertung zeigt.
In Italien im Stau? Ab heute gibt es Geld zurück
In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.
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Demo beendet: Brenner-Bilanz sorgt für Staunen
Es sind Bilder, die viele zuletzt nur aus den Corona-Lockdowns kennen: Seit 11 Uhr war die Brennerautobahn (A13) wegen einer Protestaktion vollständig gesperrt. Die Bilanz des Tages fällt überraschend aus – statt des erwarteten Verkehrschaos herrschte bis in die späten Nachmittagsstunden auf den Haupt- und Ausweichrouten gespenstische Ruhe.
Nei g’schaut - zu Gast im Allgäu: Kulinarik und Natur in Immenstadt
Kulinarik und Natur im Oberallgäu: In Immenstadt treffen Allgäuer Spezialitäten auf traumhafte Natur. Vom Wirtshaus bis zur Genussfahrt auf dem Großen Alpsee dreht sich in dieser Folge „Nei g’schaut“ alles um Erholung und gutes Essen.
Nostalgie auf Schienen: Mit dem Sonderzug von Köln nach Koblenz
Ein historischer DB-Nostalgiezug begeisterte Fans am Kölner Hauptbahnhof auf seiner Fahrt zum 25. Jubiläum des DB-Museums in Koblenz.
Das ist Deutschlands erstes Sauerteig-Hotel
Wer seinen Sauerteig liebt, lässt ihn im Urlaub nicht allein: Im Sauerteig-Hotel in Kiel bekommt der empfindliche Teig tägliche Pflege, Wasser und Mehl. So können Hobbybäcker verreisen, ohne ihr Backritual zu unterbrechen – und der Ansatz bleibt fit.
Urlaub wie im Albtraum? Touristenmassen überfluten Italien
Italiens Traumküste versinkt im Touristen-Chaos. In Positano kommen Besucher kaum noch durch die engen Gassen.
Umsätze von Tankstellen in Bayern gestiegen: Landesamt für Statistik mit neuen Zahlen
Die Folgen des Irankriegs sind weiterhin spürbar. Zwar haben sich die Preise an den Zapfsäulen auch durch den Tankrabatt momentan wieder etwas entspannt. Neue Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik zeigen aber, dass der nominale Umsatz von Tankstellen im Freistaat um rund 12 Prozent gestiegen ist. Der reale Umsatz dagegen sinkt um sieben Prozent. Ende Juni läuft der Tankrabatt dann aus. Neue Zahlen gibt es auch für den bayerischen Einzelhandel. In den ersten vier Monaten 2026 wächst der Umsatz nominal um 2,2 Prozent und real um 1,0 Prozent, die Zahl der Beschäftigten verringert sich um 1,4 Prozent.
Neues Holiday Inn in Cottbus: Exklusiver Blick ins komplett umgebaute Hotel
Das neue Holiday Inn in der Cottbuser Spree-Galerie wurde komplett modernisiert. Das Vier-Sterne-Hotel setzt auf frisches Design, nachhaltige Ausstattung, Bar, Restaurant und Tagungsräume – und will ausdrücklich nicht nur Hotelgäste, sondern auch die Cottbuser willkommen heißen.