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Reise & Abenteuer

Neuer Hafen in Barth: Meilenstein für Tourismusprojekt

Ferienwohnungen, Boot-Liegeplätze und Parkanlage: Die Stadt Barth hat einige Pläne rund um den neuen Hafen. Mit der Flutung des Hafenbeckens wurde ein Meilenstein angestoßen.

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Der Kölner Dom kassiert ab sofort zwölf Euro Eintritt, wenn Touristen das Innere besichtigen wollen. Zum ersten Mal verlangt das berühmte Wahrzeichen Geld von Besuchern, die einfach nur den Dom anschauen möchten. Nur Touristen müssen zahlen. Wer zum Gottesdienst kommt, betet, jünger als 13 ist oder eine Schwerbehinderung hat, darf weiterhin kostenlos rein. Die Gebühr gilt wirklich nur für die reine Besichtigung. Das Domkapitel sagt: Die Kosten für Sicherheit, Reinigung und den Erhalt des Doms sind stark gestiegen – deshalb jetzt der Eintritt. Wer zum Gottesdienst oder zum Beten kommt, zahlt keinen Eintritt. Die neue Regel betrifft nur Touristen, die den Dom besichtigen wollen.

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Wie viel Trinkgeld ist im Urlaub angemessen?

Wenn der Service in Ordnung war, dann gibt es ein kleines Trinkgeld. Und das für Kellner, Taxifahrer, Friseur oder andere Dienstleister. In meisten Ländern der Welt sind Trinkgelder ein Thema. Einige freuen sich darüber, die anderen nehmen es überhaupt nicht. So können Sie die Menschen in Japan mit ihrem Trinkgeld sogar verärgern. Etwa zehn bis 15 Prozent Trinkgeld sind üblich in Spanien. Im Schweizer Gastgewerbe gilt seit 1974 die Regel „Service inbegriffen“, die 15 Prozent Trinkgeld in die Rechnung einkalkuliert. Das Trinkgeld fließt automatisch in die Gehälter der Servicekräfte ein. In Frankreich wird erst die Rechnung abkassiert. Anschließend verschwindet der Kellner und das Trinkgeld wird einfach auf dem Tisch liegen gelassen. Finnland ist eines der wenigen europäischen Länder, in dem ein Trinkgeld eher ungewöhnlich ist. In Südafrika werden üblicherweise Trinkgelder zwischen zehn und fünfzehn Prozent bezahlt. In Japan ist es völlig untypisch das Trinkgeld zu bezahlen. Die Chinesen werten das Trinkgeld nicht nur als Beleidigung, vielen Service-Mitarbeitern wird es sogar offiziell verboten, ein Trinkgeld anzunehmen. In den USA ist es allerdings völlig üblich, auch gelegentlich mehr als 25 Prozent zu bezahlen. Und das ist auch verständlich, denn das Service-Personal verdient häufig nur einen geringen Dollar-Betrag pro Stunde und kalkuliert den Tip fix ins Gehalt mit ein.

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