Frank und Ursula Wendeberg waren mit ihrem vorherigen Projekt bereits auf Deutschlandtournee. Diesmal ließen sich der Musiker und die Pädagogin von ihrem Garten inspirieren.
"Das ist mir noch nie passiert": SPD-Politikerin Barley muss sich nach Lanz-Fragen erst mal sammeln
Bei "Markus Lanz" geriet SPD-Politikerin Katarina Barley in der Diskussion um die Krise ihrer Partei unerwartet ins Wanken. Während der ZDF-Moderator immer weiter nachhakte, zeigte sich die Politikerin sichtbar angefasst.
Der Kia Stonic - 1.0 T-GDI in zwei Varianten, jeweils mit Schaltgetriebe und DCT verfügbar
Beide Varianten des agilen 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziners, der die Vorderräder antreibt, sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert und ab Ausführung Vision optional mit einem effizienten Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) erhältlich. Damit haben nun auch Käufer des Stonic GT-Line die Wahl zwischen manuellem und automatischem Getriebe (GT-Line bisher serienmäßig mit DCT). Die Überarbeitung der beiden Motorvarianten ist besonders beim 48-Volt-Mildhybridmodell spürbar. Durch die deutliche Leistungssteigerung auf 84,6 kW (115 PS; bisher 74 kW/100 PS) – bei nahezu unveränderten Emissionswerten – erreicht der 1.0 T-GDI 115 48V mit Schaltgetriebe die 100-km/h-Marke in 10,7 Sekunden (Vorgänger: 11,3 Sekunden). Noch größer ist die Differenz bei der DCT-Version, bei der sich der Sprint bis Tempo 100 von bisher 12,4 auf jetzt 10,8 Sekunden verkürzt hat. In der Spitze erreichen beide Getriebevarianten nun 182 Stundenkilometer. Auch die nicht elektrifizierte Variante 1.0 T-GDI 100 beschleunigt trotz unveränderter Leistung von 74 kW (100 PS) etwas schneller (Schaltgetriebe/DCT: 11,0 bzw. 12,1 Sekunden; bisher 11,3 bzw. 12,4 Sekunden).
Der Mazda CX-80 2026 - Charge-Mode
Mit dem Charge-Mode kann der Nutzer einen bevorzugten Batterieladestand einstellen. Dies ist beispielsweise vor der Verwendung des EV-Modus nützlich oder wenn das Fahrzeug später zur Stromversorgung von Geräten auf einem Campingplatz mit der verfügbaren 1.500 Watt-Steckdose (230 V) genutzt werden soll. Wenn der Ladestand der Batterie unter den vom Benutzer eingestellten Wert fällt, schaltet das Fahrzeug den Verbrennungsmotor hinzu und nutzt diesen auch zum Laden der Batterie. Liegt der Ladestand über dem vom Benutzer eingestellten Wert, fährt das Fahrzeug im normalen Hybridmodus, bis die Batterie den angegebenen Wert erreicht hat. Anschließend wird der erreichte Ladestand gehalten. Die Auswahl des Charge-Mode hat nur minimale Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Zudem kann der Fahrer auch bei aktiviertem Charge-Mode jeden Mi-Drive-Modus bis auf den EV-Modus auswählen.
Die neue Alpine A390 - Der Geist von Alpine in einem neuen Format
Vollelektrisches Fahrvergnügen – erweitert um zusätzliche Vielseitigkeit: Die neue Alpine A390 verbindet die einzigartige DNA der französischen Sportwagenmarke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit mehr Raum und Funktionalität. Ein Sportwagen im Maßanzug, der Platz für bis zu fünf Personen und den ersten Allradantrieb von Alpine bietet: Drei Elektromotoren (einer vorne, zwei hinten) sorgen im Zusammenspiel mit der aktiven Drehmomentverteilung AATV (Alpine Active Torque Vectoring System) für maximale Dynamik, Sicherheit und Agilität. Das Ergebnis ist eine Art von Fahrkultur, die normalerweise höheren Segmenten vorbehalten ist. Noch mehr im Vordergrund als die reine Performance steht dabei das Fahrerlebnis: Die neue A390 ist so konzipiert, dass sie ihre Leistung auch unter den anspruchsvollsten Bedingungen ungebremst entfalten kann, sei es beim Erklimmen von Bergpässen oder auf der Rennstrecke. Die A390 ist das zweite Modell in der Dream Garage von Alpine – nach der A290 und vor der zukünftigen A110, die ebenfalls 100 Prozent elektrisch sein wird. Die A390 wird neue Käuferinnen und Käufer sowie gewerbliche Kunden ansprechen und damit Zielgruppen und Kundenstamm der Marke erweitern. Mit der Ampere Elektroplattform und den Services für das optimale Aufladen zu Hause, einschließlich Mobilize Power Services und bidirektionale V2G-Technologie (zunächst nur für den französischen Markt), ist die neue A390 Teil eines umfassenden elektrischen Ökosystems.
Vergebliche Mühe: Hund stürmt immer wieder in Blumenbeet
Eine Frau in Namur in Belgien versuchte, ihren neun Monate alten Hund „Pixie“ aus ihrem Blumenbeet fernzuhalten. Doch der verspielte Vierbeiner ignorierte den Zaun einfach und legte los.
Vergebliche Mühe: Hund stürmt immer wieder in Blumenbeet
Eine Frau in Namur in Belgien versuchte, ihren neun Monate alten Hund „Pixie“ aus ihrem Blumenbeet fernzuhalten. Doch der verspielte Vierbeiner ignorierte den Zaun einfach und legte los.
Wetter heute: Turbulenter Mittwoch mit Sturmböen und Gewittern
Eine Kaltfront aus Nordwesten sorgt heute am Mittwoch, den 25. März, für turbulentes Wetter mit kräftigem Regen und stürmischem Wind. Im Tagesverlauf breiten sich Schauer landesweit aus und in den Mittelgebirgen und am Alpenrand fällt Schnee. In unserem täglich frisch produzierten Video "Wetter heute" erfährst du alles, was du zum Start in den heutigen Tag wissen musst.
Mercedes-Benz eröffnet neues MANUFAKTUR Studio - PixelPaint - ein innovatives hochauflösendes Lackierverfahren für exklusive Kundenlösungen
Das innovative und ressourcenschonende PixelPaint-Verfahren revolutioniert die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich der mehrfarbigen Fahrzeuglackierung. Inspiriert von der Funktion eines Tintenstrahldruckers trägt diese neue Technologie hochwertigen Fahrzeuglack mit unglaublicher Präzision direkt auf die Karosserie auf. So werden maßgeschneiderte Muster und Designs mit höchster Genauigkeit realisiert – ideal für individuell gestaltete Fahrzeugträume. Die Kundinnen und Kunden können sich Designelemente wünschen, die gemäß ihren Vorstellungen und in Abhängigkeit der technischen Machbarkeit auf dem Auto platziert werden.
Wetter heute: Turbulenter Mittwoch mit Sturmböen und Gewittern
Eine Kaltfront aus Nordwesten sorgt heute am Mittwoch, den 25. März, für turbulentes Wetter mit kräftigem Regen und stürmischem Wind. Im Tagesverlauf breiten sich Schauer landesweit aus und in den Mittelgebirgen und am Alpenrand fällt Schnee. In unserem täglich frisch produzierten Video "Wetter heute" erfährst du alles, was du zum Start in den heutigen Tag wissen musst.
Steinmeiers Iran-Kritik sorgt für Streit
Völkerrecht, Iran-Krieg und klare Worte aus Berlin: Die Aussagen von Frank-Walter Steinmeier sorgen international für Reaktionen. Während Teheran zustimmt, wächst in Deutschland die Kritik. Eine Debatte mit politischer Sprengkraft.
Mystras, Griechenland: Drohnenreise durch ein untergegangenes Imperium
Schweben Sie über der verlassenen mittelalterlichen Hauptstadt Mystras in Griechenland. Die Drohne erkundet die steilen, zypressenbewachsenen Hänge des Taygetos-Gebirges und schlängelt sich durch die Ruinen byzantinischer Paläste, freskengeschmückter Kirchen und die Festung auf dem Hügel. Die Kamera fängt den atemberaubenden Ausblick auf das Eurotas-Tal und die nahegelegene Stadt Sparta ein und zeigt die faszinierende Schönheit dieses UNESCO-Weltkulturerbes.
Jericho, Palästina: Eine Drohnentour durch die biblische Geschichte
Erleben Sie die historische Wüstenoase Jericho in Palästina aus der Vogelperspektive. Dieser Drohnenflug führt über die antiken Ruinen von Tell es-Sultan und das auf einem Felsen thronende Kloster der Versuchung. Die Kamera fängt den starken Kontrast zwischen den üppig grünen Palmenhainen und den schroffen, kargen Bergen des Jordantals ein und präsentiert so die einzigartige Landschaft der ältesten Stadt der Welt.
Lanzhou, China: Drohne erkundet das Tal des Gelben Flusses
Steigen Sie über Lanzhou in China auf, einer hochgelegenen Metropole, die sich in ein enges Tal schmiegt, durch das der Gelbe Fluss in tiefem, schlammigem Goldton fließt. Die Drohne fängt die ikonische Zhongshan-Brücke ein, die erste feste Brücke über den „Mutterfluss“, und gleitet zum alten Weißen Pagodenberg (Baitashan), der einen terrassenförmigen, architektonisch beeindruckenden Aufstieg mit Blick auf das Wasser bietet.
Tripolis, Libyen: Drohnenaufnahmen alter und neuer Architektur
Erkunden Sie die libysche Küstenhauptstadt Tripolis aus der Luft. Die Drohne gleitet über die historische Rote Burg (Assaraya al-Hamra) und den pulsierenden Märtyrerplatz, das Herz der Stadt. Die Kamera fängt die Mischung aus italienischer Kolonialarchitektur und traditionellen Medina-Gängen vor dem leuchtend türkisfarbenen Hintergrund des Mittelmeers ein.
Der neue Audi Q7 - Größere Batterie, mehr Leistung, höhere Reichweite
Herzstücke der Plug-in-Hybride sind jeweils ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Ottomotor mit 250 kW (340 PS), ein kompakter E-Motor (PSM) mit 130 kW maximaler Leistung, 460 Nm und die neue leistungsstärkere, flüssigkeitsgekühlte Lithium-Batterie, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist. Gebündelt wird die Energie der Batterie in 17 Zellen mit je 70 Ah, sogenannten Stacks. Sechs dieser „Stacks“ bilden eine Einheit und werden in Reihe geschaltet. Durch diese kompakte Bauweise direkt im Batteriegehäuse entfällt ein zusätzliches Modulgehäuse, was wiederum eine höhere Leistungsdichte bedingt. So entsteht eine maximale Kapazität von 25,9 kWh (brutto) / 22 kWh (netto) bei einer Spannung von 370 Volt. Diese gesteigerte Kapazität mündet in eine rein elektrische Reichweite von maximal 90 Kilometern innerorts nach WLTP EAER City, dies entspricht bis zu 85 km elektrischer Reichweite nach WLTP EAER kombiniert. Die maximale Systemleistung für beide Modelle beginnt mit dem 55 TFSI e quattro mit 290 kW (394 PS) und maximal 600 Nm Systemdrehmoment dank einer abgeänderten Auslegung der E-Maschine. Arbeiten beide Aggregate gemeinsam, beschleunigen die elektrifizierten Q7 und Q8 in je 5,7 Sekunden auf 100 km/h. Darüber rangiert der 60 TFSI e quattro, der ebenfalls von einer neuen E-Maschinen-Auslegung profitiert, mit bis zu 360 kW (490 PS) Systemleistung und bis zu 700 Nm Drehmoment. In dieser Konfiguration benötigen Q7 und Q8 je 5,0 Sekunden auf Tempo 100. Alle Varianten sind elektronisch bei 240 km/h begrenzt, bis zu einer Geschwindigkeit von 135 km/h kann rein elektrisch gefahren werden. Geladen wird mit bis zu 7,4 kW, damit erreicht die Batterie in etwa drei Stunden und 45 Minuten 100 Prozent. Der Audi eigene Ladedienst Audi charging gewährt auf Wunsch Zugang zu ca. 630.000 Ladepunkten in 29 europäischen Ländern, darunter auch die eigenen Audi charging hubs in Nürnberg, Zürich, Berlin, Salzburg, München und Frankfurt (weitere Standorte folgen). Mit einer einzigen Karte kann dort und bei zahlreichen weiteren Anbietern komfortabel geladen werden. In vielen Ländern und Städten können Besitzer_innen eines Plug-in-Hybrids steuerliche Vorteile oder auch kommunale Verkehrsprivilegien wie Gratisparken oder Fahren auf der Busspur nutzen. In Deutschland profitieren beide Plug-in-Hybrid-Modelle von der Firmenwagenregelung für E‑Autos: Das Fahrzeug wird lediglich pauschal mit 0,5 Prozent des Brutto-Listenpreises besteuert."
Das Exterieur-Design des neuen Skoda Enyaq
Mit seiner eigenständigen Gestaltung und klaren Linien hebt sich der neue Škoda Enyaq deutlich ab. Durch zentrale Merkmale wie das Tech-Deck-Face in Hochglanz-Schwarz, ein durchgehendes Lichtband, den neuen Škoda Schriftzug in Unique Dark Chrome auf der Fronthaube und die exklusive Enyaq-Farbe Olibo-Grün setzt er die Markendesignsprache Modern Solid attraktiv um. Darüber hinaus bietet Škoda den neuen Enyaq mit einer breiten Auswahl an Rädern an, die von 19 bis 21 Zoll Größe reicht. Herausragend zeigt sich auch die Aerodynamik: Der neue Enyaq weist einen Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,245 auf, das neue Enyaq Coupé liegt bei nur cw 0,225.
Trump: Iran wird auf Atomwaffen verzichten
Die USA und der Iran sprechen laut Trump über ein mögliches Abkommen. Vor allem Teheran soll stark auf einen Deal drängen. Bei einem zentralen Punkt gebe es bereits Bewegung: Der Iran habe zugesagt, keine Atomwaffen zu besitzen.
Breaking Media: Lisa Schuch-Gubik im Interview
Über ihr Verhältnis zum Journalismus spricht Gundula Geiginger in Breaking Media mit der FPÖ-Bundesparteisprecherin und Moderatorin von FPÖ TV und Austria First, Lisa Schuch-Gubik.
Hamid sucht ein Hypercar für 1,2 Mio (Folge 486)
Es ist einer der extremsten Aufträge, die Luxusautohändler Hamid Mossadegh jemals hatte: Er soll für Unternehmer Giuseppe einen absoluten Supersportwagen besorgen. Das Budget: satte 1,2 Millionen Euro. Für den Preis soll das Hypercar mindestens 700 PS liefern. Wie wär`s dann mit einem 1.001 PS-starken Bugatti Veyron? Genau so einen sieht sich Hamid nämlich an. Solche Autos sind ultraselten, erst recht in perfektem Zustand. Hamid muss um die halbe Welt reisen, um pas-sende Fahrzeuge zu finden. Außerdem checkt er einen auf 799 Stück limitierten Ferrari tdf und einen Porsche 918 Spyder. Exklusiver geht es nicht!
Sollen Sender wie „AUF1“ Förderungen erhalten?
Die FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik (FPÖ) verwehrt sich gegen die Einordnung des Senders „AUF1“ als „rechtsradikal“