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Regenstauf: Frank Wendeberg kreiert Musik aus Tier- und Naturgeräuschen

Frank und Ursula Wendeberg waren mit ihrem vorherigen Projekt bereits auf Deutschlandtournee. Diesmal ließen sich der Musiker und die Pädagogin von ihrem Garten inspirieren.

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Unser Muntermacher am Samstag: Besser als jeder Kaffee!

So lassen wir jeden Energietiefpunkt hinter uns: Mit Philipps Bewegungseinheit bringen wir erst den Kreislauf in Schwung und starten danach voller Energie durch.

Audi A5 Avant – Elektronikarchitektur E3 1.2 – Animation

Diese technische Animation zeigt den Aufbau und Funktion der neuen Elektronikarchitektur E3 1.2 im Audi A5 Avant. Kernelemente und zentrales Nervensystem des Systems sind fünf Hochleistungsrechner (HCP), die alle Fahrzeugfunktionen abdecken – vom Antrieb und den Assistenzsystemen über das Infotainment und die Komfortsysteme bis zu den Sicherheitssystemen und zur Backendvernetzung.

Nach Mond-Mission: «Artemis 2»-Crew zurück auf der Erde

Erfolgreiche Landung nach historischer Mission: Erstmals seit mehr als 50 Jahren waren Menschen in der Nähe des Mondes. Sie sahen zuvor Ungesehenes und stellten Rekorde auf. Jetzt wird ausgewertet.

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Im Terminstress: Gustav Schäfer hetzt zu "Let's Dance"-Show

Gustav Schäfers Terminplan ist sehr eng. Nach einem Auftritt in Rust hetzt er zu "Let's Dance" nach Köln - seine Followerinnen und Follower nimmt er auf Instagram mit.

12-Uhr-Regel an Zapfsäulen: Tanken die Allgäuer jetzt nur noch vormittags?

Nur noch einmal täglich um 12 Uhr dürfen die Spritpreise an Zapfsäulen steigen, danach nur sinken. Richten sich die Allgäuer danach? Eine Umfrage in Kempten.

Raja Ampat in Gefahr: Paradies durch E-Auto-Batterien bedroht

Raja Ampat ist die Heimat von etwa 75 Prozent der weltweit bekannten Steinkorallenarten sowie von mehr als 1.700 Fischarten. Doch das artenreichste Meeresökosystem der Erde ist bedroht – durch Tourismus und Nickelminen.

Spanien: Saharasand füllt den Himmel über Granada

Granada, Spanien – 9. April 2026: Am 9. April wurde Sand aus der Sahara nach Spanien geweht. Aufnahmen aus Granada zeigen einen von Sand erfüllten Himmel und verdeutlichen, wie stark die Staubwolke die Sicht und die Atmosphäre über der Stadt prägte. Das Material wurde in Granada am 9. April aufgenommen und dokumentiert die ungewöhnlichen Himmelsverhältnisse während des Ereignisses. In der Sequenz ist zu sehen, wie die Luft über Granada durch den eingetragenen Saharasand deutlich getrübt wirkt. Das Video wurde von Granada am 9. April bereitgestellt; Angaben zur Quelle wurden ohne Verlinkung übernommen. Ein genauerer meteorologischer Kontext oder Informationen zur Dauer des Sandtransports werden in dem Material nicht genannt, das sich auf die visuelle Dokumentation des sandgefüllten Himmels konzentriert. Shotlist: Video aus Granada vom 9. April. Credit: X/Granada_Meteo.

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Yannick Veilleux mit Frust-Foul in der Schlussphase gegen Kölns Juhani Tyrväinen

In der Schlussphase entlädt sich der Frust von Berlins Yannick Veilleux: Abseits des Pucks verpasst er seinem Gegenspieler Juhani Tyrväinen mit dem Stock einen heftigen Check in den Rücken. Für die restliche Spielzeit muss Veilleux dafür vom Eis.

Stefanie Kloß privat: Sängerin erneut schwanger - So tickt der "Silbermond"-Star abseits der Bühne

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Premiere für den Land Rover Defender OCTA - Beispiellose Leistung

Der neue OCTA bringt ein enormes Maß an Leistung in den Defender Kosmos. Für mächtigen Vortrieb sorgt ein 467 kW (635 PS) starker 4.4 Liter Twin‑Turbo Mildhybrid‑V8. In Verbindung mit einer Achtgang‑Automatik samt Geländeuntersetzung entsteht hier der leistungsstärkste und extremste Defender aller Zeiten. Der neue Defender OCTA erreicht bis zu 250 km/h Höchstgeschwindigkeit, wenn er mit 22‑Zoll‑Felgen und Allwetterreifen ausgestattet ist. Mit 750 Nm Drehmomentmaximum und entsprechender Abstimmung beschleunigt der neue Defender OCTA in knappen 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment liegt schon ab 1.800/min und bis fast 6.000/min an und bürgt so für herausragende Fahreigenschaften."

US: Lavafontänen schießen aus dem Gipfelkrater des Vulkans auf Hawaii

Kīlauea, Vereinigte Staaten – 9. April 2026: Am 9. April 2026 waren während Episode 44 am Gipfel des Kīlauea Lavafontänen zu sehen. Die Aufnahmen zeigen, wie glühende Lava im Bereich des Vulkangipfels während der jüngsten eruptiven Phase nach oben schießt. Das Video wurde vom United States Geological Survey aufgezeichnet; das Filmmaterial stammt von M. Patrick, L. Gallant und D. Downs.

US: Kalifornischer Kondor erholt sich deutlich, sieben Küken im Zoo von Oregon geschlüpft

Oregon, Vereinigte Staaten – 9. April 2026: In der vergangenen Woche sind im Jonsson Center for Wildlife Conservation des Oregon Zoo sieben Küken des Kalifornischen Kondors geschlüpft. Die Einrichtung teilte mit, die neuen Jungvögel seien ein ermutigender Schritt in den laufenden Bemühungen, die vom Aussterben bedrohte Art zu retten. In diesem Jahr wurden zudem mehrere weitere befruchtete Eier gelegt, in den kommenden Wochen werden weitere Küken erwartet. Nicole LaGreco, die das Kondor-Wiederansiedlungsprogramm des Zoos leitet, sagte, alle sieben Küken fräßen und ruhten gut in ihren Nestern. Sie fügte hinzu, sie seien noch sehr klein, wüchsen aber unter der Fürsorge der Eltern schnell. Da weltweit nur noch etwa 600 Kalifornische Kondore existieren, gilt jedes neue Küken als äußerst bedeutsam für das Überleben der Art. Die Küken bleiben mindestens acht Monate bei ihren Eltern, bevor sie für etwa ein Jahr in Auswilderungsvolieren umgesetzt werden. Danach sollen sie zu Freilassungsstandorten in Kalifornien und Arizona gebracht werden, um sich dort wilden Populationen anzuschließen. Der Kalifornische Kondor ist als vom Aussterben bedroht eingestuft und gehörte zu den ursprünglichen Arten, die im Endangered Species Act von 1973 aufgeführt wurden. Wichtiger Beitrag zur Rettung einer bedrohten Art Bis 1987 wurden alle verbliebenen Vögel in menschliche Obhut gebracht, nachdem die Bestände 1982 in der Wildnis auf nur noch 22 Tiere gesunken waren. Die Wiederaufzucht im Jonsson Center erfolgt in einem abgelegenen Bereich, der so konzipiert ist, dass der Kontakt zum Menschen begrenzt wird. Dadurch sollen die Überlebenschancen junger Vögel nach ihrer Freilassung verbessert werden. Seit 2003 sind in dem Zentrum mehr als 140 Küken geschlüpft, und über 100 im Zoo aufgezogene Kondore wurden in Feldvolieren für die Auswilderung umgesetzt. Einige Eier wurden zudem in wilde Nester gelegt, damit sie dort auf natürliche Weise schlüpfen können.

Leicesterer Feuerwehr rettet Fuchswelpen, indem sie für spektakuläre Rettung eine Wand aufbricht

Quelle: Leicestershire Fire Brigade/Cover Images Feuerwehrleute in Leicester retteten drei Fuchswelpen, die zwischen zwei Gebäuden eingeklemmt waren, indem sie sich durch eine Wand bohrten. Die Einsatzkräfte wurden am Sonntagmorgen (05. April 2026) zu einem Haus an der Letchworth Road in der Stadt gerufen, nachdem Anwohner gemeldet hatten, sie hörten ein Tier in Not. Mit Erlaubnis des Hauseigentümers entfernten sie sogar Mauerwerk, um zu den Jungtieren zu gelangen. Die Leicestershire Fire Brigade teilte mit: „Während Sie am Sonntagmorgen vielleicht auf Ostereiersuche waren, war eine unserer Mannschaften damit beschäftigt, eine Garagenwand aufzubrechen, um nach eingeklemmten Fuchswelpen zu suchen.“ Bei der Schilderung der bemerkenswerten Rettung fügten sie hinzu: „Der Hauseigentümer gab die Erlaubnis, Ziegelwerk aus der Garage zu entfernen, und sie fanden nicht einen, nicht zwei, sondern drei eingeschlossene Welpen!“ Alle Tiere wurden sicher geborgen; eines erhielt über eine spezielle Maske für Kleintiere eine Sauerstofftherapie. Die Füchse sind nun in den fähigen Händen des Leicestershire Wildlife Hospital, während die Feuerwehr das Ergebnis als „fantastisch“ würdigte. Auch die Mitarbeiter des Krankenhauses dankten allen Beteiligten und verwiesen darauf, dass die RSPCA die Welpen zu ihnen gebracht und für eines von ihnen eine tierärztliche Übernachtungsbetreuung organisiert habe. Tierklinik übernimmt Versorgung der verletzten Jungtiere Die Klinik erklärte: „Eine erstaunliche Rettung – vielen Dank an alle Beteiligten! Und ein großes Dankeschön an die RSPCA, die die Welpen zu uns gebracht und für eines von ihnen, das erhebliche Verletzungen hatte, eine tierärztliche Übernachtungsbetreuung organisiert hat (und das nun sehr glücklich ist, noch am Leben zu sein!). Die Welpen sind jetzt in unserer Obhut und werden engmaschig überwacht.“ Die Rettung kam bei den Einheimischen besonders gut an; auf Facebook gingen tausende Likes ein. Das liegt auch daran, dass der Fuchs als Symbol für Leicestershire gilt und auf der Flagge der Grafschaft, dem Wappen von Leicester City FC sowie dem Emblem des Leicestershire County Cricket Club erscheint.

USA: Artemis-II-Mission endet mit Wasserung im Pazifik

Nutzer müssen „NASA“ als Handout nennen. Nur zur redaktionellen Verwendung. Inhalte dürfen nicht in irreführendem oder werbendem Zusammenhang genutzt werden. Eine Veränderung oder Manipulation des Materials ist nicht gestattet. NASA-Logos und Kennzeichnungen dürfen nicht entfernt oder verdeckt werden. Das Material darf nicht archiviert werden. Shotlist: Weltraum (10. April 2026) (NASA – eingeschränkt): 1. Erde im All 2. Astronauten im Raumfahrzeug 3. Crew-Modul von Orion trennt sich vom Servicemodul 4. Missionskontrollzentrum 5. Crew-Modul von Orion trennt sich vom Servicemodul 6. Orion-Crew-Modul tritt in die Erdatmosphäre ein und wassert im Pazifik. Weltraum – 10. April 2026 – Nutzer müssen „NASA“ als Handout nennen. Nur zur redaktionellen Verwendung. Inhalte dürfen nicht in irreführendem oder werbendem Zusammenhang genutzt werden. Eine Veränderung oder Manipulation des Materials ist nicht gestattet. NASA-Logos und Kennzeichnungen dürfen nicht entfernt oder verdeckt werden. Das Material darf nicht archiviert werden. Die Artemis-II-Mission endete am Freitag mit einer historischen Wasserung vor der Küste von San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien und krönte damit eine wegweisende Reise für die Menschheit. Das Orion-Crew-Modul landete um 8.07 Uhr ET (00.07 Uhr GMT) im Pazifik, nach einem Hochgeschwindigkeitsabstieg durch die Erdatmosphäre, bei dem Temperaturen von mehr als 3.000 Grad Fahrenheit (1.649 Grad Celsius) erreicht wurden. Alle vier Besatzungsmitglieder – Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen – trafen sicher ein, nachdem das Gefährt seine Geschwindigkeit schrittweise von etwa dem 33-Fachen der Schallgeschwindigkeit reduziert hatte und mit 19 mph (30 km/h) auf dem Pazifik aufsetzte. Rekordflug: Weiter von der Erde entfernt als je zuvor Die Crew entfernte sich weiter von der Erde als alle Menschen vor ihr, nachdem sie einen Vorbeiflug am Mond absolviert und sich in einem Swing-by-Manöver um den Mond herum katapultiert hatte, um den Rückflug zur Erde einzuleiten. Das Orion-Raumschiff erreichte eine maximale Entfernung von etwa 252.756 Meilen (406.771 Kilometern) von der Erde und übertraf damit den Rekord, den die Besatzung von Apollo 13 im Jahr 1970 aufgestellt hatte. Während der Mission beobachteten die vier Astronauten die Rückseite des Mondes und wurden Zeugen einer Sonnenfinsternis, die nur aus dem Weltraum sichtbar war. Zudem näherte sich das Raumfahrzeug dem Mond bis auf etwa 4.067 Meilen über der Oberfläche, bevor es nach Angaben der NASA seine Rückflugbahn einschlug.

US: Seltener Ausbruch von Staubteufeln wirbelt über Feld in Arkansas nahe Highway 65

Macon Lake, Vereinigte Staaten – 9. April 2026: Mehrere Staubteufel wurden dabei beobachtet, wie sie sich bildeten und über ein trockenes, offenes Feld am Macon Lake am Highway 65 nördlich von Lake Village im US-Bundesstaat Arkansas zogen. Das Video, aufgenommen vom X-Nutzer South Ark Weather, zeigt mehrere rotierende Säulen aus Staub und Trümmern unterschiedlicher Größe, die über den Boden wandern. Die mit der Hand gefilmten Aufnahmen zeigen die wirbelnden Formationen am Nachmittag unter klarem Himmel und bei windigen Bedingungen. Die Person, die das Video teilte, schrieb: „Came across an outbreak of dust devils at Macon Lake on Highway 65.“ Das Phänomen war die Folge sehr trockenen und böigen Wetters im Südosten von Arkansas an diesem Tag. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen nicht vor.

Japan: Überflug der JASDF Blue Impulse zum Gedenken an zehn Jahre seit dem Erdbeben von Kumamoto

Kumamoto, Japan – 11. April 2026: Das Kunstflugteam Blue Impulse der japanischen Luftselbstverteidigungsstreitkräfte (Japan Air Self-Defense Force, JASDF) absolvierte am Samstag, dem 11. April, einen Überflug über der Stadt Kumamoto. Damit wurde an den zehnten Jahrestag des Erdbebens von Kumamoto erinnert, das die Region mit Erschütterungen der Magnituden 6,5 und 7,3 getroffen hatte. Nutzungsbeschränkungen und -bedingungen: Bitte nennen Sie als Quelle „@koujiv3 via Spectee“. Ort des Videos: Kumamoto, Präfektur Kumamoto, Japan. Datum/Uhrzeit der Videoaufzeichnung: 11. April 2026.

Spanien: Saharastaub legt sich über Teile Andalusiens 2

Granada, Spanien – 9. April 2026: Dichter Saharastaub, bekannt als Calima, hat am 9. April 2026 Teile der spanischen Region Andalusien eingehüllt und die Sicht in weiten Bereichen deutlich verringert. EINSCHRÄNKUNGEN UND NUTZUNGSBEDINGUNGEN: Bitte nennen Sie als Quelle „@MeteoAlhambra über Spectee“. Ort des Videos: Granada, Andalusien, Spanien. Datum/Uhrzeit der Videoaufzeichnung: 9. April 2026 um 19:00 Uhr.

Italien: Erdrutsch zwingt zur Evakuierung von 50 Menschen in Ortschaft in Süditalien

Salcito, Italien – 9. April 2026: Seit dem Morgen des 9. April 2026 sind Feuerwehrleute in der Gemeinde Salcito im Einsatz, nachdem ein Erdrutsch mehrere Häuser im Ortskern beschädigt hat. Um die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten, wurde vorsorglich die Evakuierung von 50 Menschen angeordnet. Der Einsatz konzentriert sich auf die betroffenen Gebäude und die unmittelbare Umgebung, um Risiken für Anwohner und Einsatzkräfte zu minimieren. Derzeit laufen technische Inspektionen in den betroffenen Gebäuden, um strukturelle Schäden zu bewerten und die Stabilität der Bauwerke festzustellen. Fachleute prüfen dabei unter anderem tragende Elemente sowie mögliche Risse und Setzungen, um einzuschätzen, ob weitere Gefährdungen bestehen. Die Ergebnisse sollen die Grundlage für die nächsten Maßnahmen bilden und klären, ob und wann eine Rückkehr der Evakuierten möglich ist. Gleichzeitig führt der Hubschrauber Drago eine Luftaufklärung über dem gesamten Hang durch, der von dem Erdrutsch betroffen ist, um zu überwachen, wie sich die Lage entwickelt. Aus der Luft werden Veränderungen am Gelände und mögliche weitere Bewegungen des Erdreichs beobachtet, um frühzeitig auf neue Risiken reagieren zu können. Die Einsatzkräfte setzen die Beobachtung fort, während die Untersuchungen am Boden andauern.

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