Η έρευνα για την σιδηροδρομική τραγωδία στην Ούρδα προχωρά, ενώ εντείνονται οι επιχειρήσεις στα βαγόνια
Kia EV3 bei Wahl der „Familienautos des Jahres“ zum Preis-Leistungs-Sieger gekürt
Nach einem Jahr Pause ist die Wahl der „Familienautos des Jahres“ mit einem neuen Konzept zurück. Unverändert nehmen an dem Wettbewerb nur Fahrzeuge mit einem variablen Gepäckraum von mindestens 400 Litern Volumen teil. Doch die insgesamt 175 Modelle, die in diesem Jahr in den verschiedenen SUV-, Van- und Kombi-Kategorien zur Wahl standen, sind in nur noch zwei Preisklassen gegliedert. Und in der größten davon ging der Sieg an den Elektro-Bestseller von Kia: „Bei der Wahl zum Preis-Leistungs-Star in der Preisklasse zwischen 35.000 und 60.000 Euro hat sich der Kia EV3 gegen 115 Wettbewerber durchgesetzt“, sagt Peter Wolkenstein, Redaktionsleiter des Fachmagazins „Auto Straßenverkehr“, das den Wettbewerb in diesem Jahr zum 14. Mal veranstaltet hat. Daran beteiligten sich 10.181 Leserinnen und Leser des Magazins (notariell bestätigt). Für die Einordnung in die beiden Preisklassen „bis 35.000 Euro“ und „35.000 bis 60.000 Euro“ war jeweils der Basispreis der Baureihe (Stand 8. März 2026) ausschlaggebend. Der Kia EV3 kostet ab 35.990 Euro und gehört damit zu den günstigsten Fahrzeugen in dieser Preisklasse, in der darüber hinaus ein weiterer Kia den Sprung aufs Podest schaffte: Der Elektrokleinbus PV5 Passenger (Basispreis 38.390 Euro) belegt Platz drei in der Preis-Leistungs-Kategorie. Die Marke sicherte sich zudem in den verschiedenen Fahrzeugkategorien noch drei weitere Podestplätze: Platz zwei für den EV3 bei den kompakten SUVs ab 35.000 Euro und jeweils Platz drei für den PV5 Passenger (Vans ab 35.000 Euro) und den K4 Sportswagon (Kombis bis 35.000 Euro). Die detaillierten Ergebnisse der Leserwahl sind jetzt in der Ausgabe 23/2026 von „Auto Straßenverkehr“ veröffentlicht worden.
BMW Group Werk München - Heimat des neuen BMW i3. Fertigung des BMW 3er mit Verbrennungsmotor im niederbayerischen Dingolfing
Der neue vollelektrische BMW i3 entsteht im BMW Group Werk München, dem Stammwerk der BMW Group. An diesem traditionsreichen Ort produziert BMW seit mehr als hundert Jahren Fahrzeuge. 1975 lief hier der erste BMW 3er vom Band. Mit dem ersten vollelektrischen BMW 3er startet der Standort 2026 in eine neue Ära. Ein Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der Neuen Klasse. Der neue BMW 3er mit hocheffizientem Verbrennungsmotor wird im BMW Group Werk Dingolfing hergestellt – dem größten europäischen Fertigungsstandort der BMW Group. Die Produktion der Kernkomponenten des vollelektrischen Antriebs und der Verbrennermotoren des neuen BMW 3er erfolgen im österreichischen BMW Group Werk Steyr. Die Hochvoltbatterien liefert das neue BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen in Niederbayern.
Republikaner verlieren US-Senat: Trump weist Schuld von sich
Auch wenn gar nicht über ihn abgestimmt wurde: Es ist eine herbe Niederlage für US-Präsident Donald Trump. Seine Partei verliert bei den Parlamentswahlen auch die Mehrheit im Senat.
Mercedes‑Benz - Von der digitalen Simulation zur physischen Erprobung - Antriebsentwicklung nach Kundenbedürfnissen
Mercedes‑Benz entwickelt Antriebe konsequent auf Basis realer Kundenbedürfnisse und Nutzungsszenarien. Im Fokus steht nicht die eine Lösung für alle, sondern der jeweils passende Antrieb für unterschiedliche Anforderungen. Jeder Antrieb muss beides bieten: Dynamik und Komfort. Wer beispielsweise auf der Autobahn dynamisch fährt, erwartet in der Stadt dennoch souveränen Fahrkomfort. Die Entwicklung jedes Antriebssystems beginnt mit einem detaillierten Verständnis des tatsächlichen Kundenverhaltens. Fahrzyklen, Beschleunigungsmuster, Fahrpedalbewegungen, Anhängerbetrieb oder Anfahrten am Berg werden in konkrete Entwicklungsziele übersetzt. Daraus entsteht zunächst in der Computersimulation das passende Antriebskonzept: Leistung, Drehmoment, Getriebeübersetzung und Regelstrategie werden virtuell in zahllosen Kombinationen durchgespielt, bevor ein Bauteil entsteht. Am Prüfstand wird dieses simulierte Verhalten anschließend unter realen Last- und Temperaturbedingungen vermessen und validiert – zum Beispiel wie sich Drehmoment aufbaut oder wie sich die Leistung bei Hitze verändert. Erst danach folgt der Test im Fahrzeug. So wird sichergestellt, dass ein Mercedes‑Benz unter allen Bedingungen bestmöglich funktioniert.
Historische Midterm-Niederlage für Trump
Politisches Erdbeben in den USA: Die Republikaner von US-Präsident Donald Trump haben bei den Midtermwahlen laut Hochrechnungen eine historische Niederlage erlitten. Die Demokraten erobern demnach die Mehrheit in beiden Kammern.
Republikaner verlieren US-Senat: Trump weist Schuld von sich
Auch wenn gar nicht über ihn abgestimmt wurde: Es ist eine herbe Niederlage für US-Präsident Donald Trump. Seine Partei verliert bei den Parlamentswahlen auch die Mehrheit im Senat.
Der Škoda Peaq - ‚Modern Solid‘ steht im Mittelpunkt
Der neue Peaq ist inspiriert von der Konzeptstudie Vision 7S und besticht durch ein elegantes, minimalistisches Design, das sich über das gesamte Exterieur erstreckt. An der Front bilden schlanke, T-förmige Leuchten und das glänzend schwarze Tech-Deck Face zentrale Designelemente des ‚Modern Solid‘-Stils. Ein markantes Schleifenmotiv bilden die Leuchten, das Tech-Deck-Face und ein neuer, glänzend schwarzer Streifen, der die unteren Bereiche der Leuchten verbindet. Als Gegenspieler zu dieser Schleife dient die Frontschürze in Volcano Line-Optik, wobei beide Elemente zusammen ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Die Front behält die für Škoda SUV charakteristische Silhouette bei. Das Profil wird durch eine hochgezogene Schulterlinie geprägt, die dem Peaq eine imposante Präsenz verleiht, unterstrichen durch die breiten D-Säulen mit dem Škoda Schriftzug. Das Heck des Fahrzeugs greift sowohl im Design als auch bei Details die Frontpartie auf – mit schlanken, T-förmigen Leuchten und einem durch die Leuchten gebildeten Schleifenmotiv, wobei der Škoda Schriftzug die Oberkanten und ein glänzend schwarzer Streifen die Unterkanten miteinander verbindet.
Der Ferrari 12Cilindri Manuale - Der Innenraum
Im Innenraum des Ferrari 12Cilindri Manuale werden ikonische Elemente historischer Ferrari Modelle mit Handschaltung auf moderne Weise neu interpretiert: Mittelkonsole, Schalthebel, Schaltknauf, Schaltkulisse und Pedale. Die Schaltkulisse greift das Sechsgang-Schaltschema auf – mit dem Rückwärtsgang oben links –, während der runde Aluminium-Schaltknauf durch ein Display mit Hintergrundbeleuchtung veredelt ist, das die sechs Gänge sowie den aktuell aktiven Fahrmodus (Automatik/Manuell) anzeigt. Der Bereich der Mittelkonsole wurde überarbeitet, um die Ergonomie sowohl bei manuellen Gangwechseln als auch im Automatikbetrieb zu optimieren. Die Pedaleinheit vervollständigt das fahrerorientierte Layout – sie ist in einer Dreieckskonfiguration zwischen Lenkrad und Sitz positioniert. Die ikonische Schaltkulisse wurde neu interpretiert, wobei ihr legendärer Status gewahrt wurde, sie sich aber harmonisch in die Formensprache des Modells integriert. Die Stahlplatte wird durch eine Skulptur aus eloxiertem Aluminium in Form einer Stimmgabel akzentuiert, welche das Bedienfeld und das Fach für den Fahrzeugschlüssel aufnimmt.
Der Toyota bZ4X Touring - Verbesserte Allradsteuerung
Durch Überarbeitung der Allradsteuerung wurden die Fahrleistungen auf unebenem Untergrund und bei geringer Bodenhaftung verbessert. Bei einer klassischen Allradsteuerung erfolgt die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse entsprechend der relativen Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder sowie dem Lenkwinkel des Fahrzeugs. Das System des bZ4X Touring wurde so verbessert, dass nun auch der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den linken und rechten Rädern berücksichtigt wird. Dies führt zu einem ruhigeren Fahrverhalten auf unebenem Untergrund und zu mehr Stabilität auf schneebedeckten Fahrbahnen. Die optimierte Verteilung der Antriebskraft zwischen Vorder- und Hinterachse erhöht zudem die Traktion und Stabilität, wenn die Rekuperationsfunktion zum Verzögern genutzt wird.
Neuer Audi Q7 - Das Infotainment - vernetzt und intuitiv
Das weiterentwickelte Infotainment des neuen Q7 ist noch übersichtlicher und nutzerzentrierter. Das Audi MMI Panoramadisplay – im Curved Design und in OLED-Technologie ausgeführt – besteht aus dem Audi virtual cockpit und dem MMI Touchdisplay. Das Beifahrerdisplay mit ablenkungsfreiem dynamischen Privacy Mode gehört zur Serienausstattung. Optional erhältlich ist ein Head-up-Display, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit, Tempolimits und Navigationspfeile direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. Über den Audi Application Store erhalten Kundinnen und Kunden Zugang zu einer Vielzahl von Apps, die kein Smartphone voraussetzen. Zum Start des Q7 stehen Anwendungen aus den folgenden Kategorien zur Verfügung: Musik, Video, Gaming, Navigation, Parken und Laden, Produktivität, Wetter und Nachrichtendienste. Der Store wird fortlaufend erweitert und das App-Portfolio ist marktspezifisch gestaltet. Mithilfe des selbstständig lernenden Sprachassistenten „Audi assistant“ lassen sich zahlreiche Fahrzeugfunktionen steuern. Der Audi assistant erkennt dabei automatisch, ob eine Fahrzeugfunktion ausgeführt, ein Ziel gesucht oder zum Beispiel eine Wettervorhersage abgerufen werden soll. Erst wenn das Audi System allgemeine Fragen nicht beantworten kann, werden diese an ChatGPT weitergeleitet. Für Nutzerinnen und Nutzer geschieht dies nahtlos, da alle Funktionen in den Audi assistant integriert sind. Ein optional werkseitig integriertes Dashcam-System zeichnet den Blick aus der Frontscheibe auf und liefert so eine Dokumentation im Falle eines Vorfalls.
Wahl im Orbit: NASA-Astronauten wählen bei Midterms aus dem Weltraum
Auch die US-Crewmitglieder an Bord der Internationalen Raumstation haben am Dienstag ihre Stimme für die US-Zwischenwahlen abgegeben. Verschlüsselte elektronische Formulare werden dabei an Harris County im US-Bundesstaat Texas übermittelt. Die Zwischenwahlen sind Prognosen nach inzwischen entschieden – die Demokraten können jubeln.
Wahl im Orbit: NASA-Astronauten wählen bei Midterms aus dem Weltraum
Auch die US-Crewmitglieder an Bord der Internationalen Raumstation haben am Dienstag ihre Stimme für die US-Zwischenwahlen abgegeben. Verschlüsselte elektronische Formulare werden dabei an Harris County im US-Bundesstaat Texas übermittelt. Die Zwischenwahlen sind Prognosen nach inzwischen entschieden – die Demokraten können jubeln.
3.100 Stufen im Wettlauf: Humanoide Roboter erklimmen heiligen Berg in China
Rund 90 Teams schickten am Montag bei der ersten „World Robot Mount Tai Climbing Competition“ im chinesischen Shandong humanoide Roboter und Roboterhunde ins Rennen. Die Maschinen mussten 3.100 Stufen und rund 600 Höhenmeter bewältigen – entweder möglichst schnell oder mit zerbrechlicher Fracht wie Eiern und Wassermelonen.
3.100 Stufen im Wettlauf: Humanoide Roboter erklimmen heiligen Berg in China
Rund 90 Teams schickten am Montag bei der ersten „World Robot Mount Tai Climbing Competition“ im chinesischen Shandong humanoide Roboter und Roboterhunde ins Rennen. Die Maschinen mussten 3.100 Stufen und rund 600 Höhenmeter bewältigen – entweder möglichst schnell oder mit zerbrechlicher Fracht wie Eiern und Wassermelonen.
Ab in die Wildnis: Sibirischer Tiger Amur stürmt in Reservat in die Freiheit
Das Amur-Tiger-Zentrum hat am 31. Oktober den Sibirischen Tiger „Amur“ im Ile-Balkhash-Reservat in Kasachstan ausgewildert. Mit dem im Juli freigelassenen Weibchen „Ümit“ sollen die Raubkatzen in die Gegend zurückkehren.
Der Lamborghini Temerario begeistert den Ducati-Piloten Francesco Bagnaia
Drei Weltmeistertitel, zwei davon in der MotoGP 2022 und 2023, 40 Siege sowie 78 Podestplätze: Francesco „Pecco“ Bagnaia ist einer der erfolgreichsten Piloten im heutigen Motorrad-Rennsport. Die Starnummer 63 auf seiner Ducato Desmosedici GP verbindet den in Turin geborenen Fahrer direkt mit Lamborghini, denn die italienische Marke wurde 1963 gegründet. Bagnaia ist großer Fan der Supersportwagen aus Sant’Agata Bolognese und hat sich die Gelegenheit, den neuen Temerario vor allen anderen zu testen, nicht entgehen lassen. Das High Performance Electrified Vehicle (HPEV) besitzt einen neuen V8-Biturbo-Motor von Lamborghini, der atemberaubende 10.000 Umdrehungen pro Minute schafft. Dadurch vermittelt er das Gefühl von unendlicher linearer Kraftentfaltung, die an ein Rennmotorad erinnert: „So etwas habe ich noch nie erlebt. Es fühlt sich nicht wie ein Turbomotor an, sondern wie ein Saugmotor mit verbesserter Ansaugung. 10.000 Umdrehungen sind einfach unfassbar. Diese Drehfreude und das einfache Handling des Fahrzeugs haben mich überrascht – das ist eine irre Kombination“, sagt Bagnaia. Er erlebte die herausragende Leistungsfähigkeit des Temerario hautnah: Das HPEV besitzt, dank des V8-Biturbos in Zusammenspiel mit drei Elektromotoren, eine Gesamtleistung von 920 PS. So beschleunigt der Supersportwagen in nur 2,7 Sekunden von Null auf 100 km/h, in 7,1 Sekunden von Null auf 200 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 343 km/h.
Ab in die Wildnis: Sibirischer Tiger Amur stürmt in Reservat in die Freiheit
Das Amur-Tiger-Zentrum hat am 31. Oktober den Sibirischen Tiger „Amur“ im Ile-Balkhash-Reservat in Kasachstan ausgewildert. Mit dem im Juli freigelassenen Weibchen „Ümit“ sollen die Raubkatzen in die Gegend zurückkehren.
"Weicher kann man es nicht sagen": Lanz ärgert sich über Aussage von Linken-Chefin
Bei "Markus Lanz" spitzte sich die Debatte um die Linken in Berlin sichtlich zu. Als es um die Linken-Abgeordnete Vanessa Emde ging, blieb Linken-Chefin Ines Schwerdtner auffällig ausweichend und verwies auf interne Entscheidungen. Lanz reagierte derweil sichtbar genervt.
Himmel in Flammen: Sonnenaufgang taucht Bostons Skyline in Blutrot
Am Freitag loderte ein blutroter Sonnenaufgang über der Skyline von Boston. X-Nutzer Peter Payack filmte das Spektakel aus Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts – über der Stadt glühte der ganze Himmel.
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