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Vogelgrippe-Alarm: Eier und Geflügelfleisch nun gefährlich?

Ganz Österreich ist in Bezug auf die Vogelgrippe (Geflügelpest) zum Gebiet mit erhöhtem Risiko erklärt worden. Ob man sich nun Sorgen machen muss, ordnet Virologe Norbert Nowotny bei PULS 24 Anchor Daniel Retschitzegger ein.

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlungen für die Corona-Impfung angepasst. Die wichtigste Änderung: Eine jährliche Impfung wird künftig erst ab 75 Jahren empfohlen. Bisher galt die Empfehlung bereits für alle Menschen ab 60.

Was sind Absencen?

Absencen sind eine Form von epileptischen Anfällen, die vor allem bei Kindern auftreten können. Betroffene reagieren für kurze Zeit kaum auf ihre Umgebung, bevor sie ihre Tätigkeit meist ohne größere Einschränkungen fortsetzen.

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Nicht nur gesund sondern auch motivierend: Morgens früh ein großes Glas Wasser trinken! Auch die Wichtel im Wichtelwald beginnen so ihren Tag...Frisches Wasser aus der Quelle...

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So unterscheiden sich Erkältung, Grippe und Corona

Nicht jeder Husten bedeutet Covid-19, nicht jedes leichte Fieber muss Vorbote der Grippe sein. Viele Symptome solcher Infekte sind unspezifisch und ähneln sich. Aber es gibt auch Unterschiede zwischen einer Grippe, Erkältung und Corona. Ein Überblick.

Infos zu Masern, die Sie wissen sollten

Die Masern sind eine nicht zu unterschätzende Viruserkrankung, gegen die Kinder geimpft werden sollten. Als Masern wird eine hochansteckende, akute Viruserkrankung mit dem Masernvirus bezeichnet. Zunächst treten erkältungs- und grippeähnliche Symptome wie hohes Fieber, Husten und Schnupfen auf. Als nächstes kommt der rote Hautausschlag hinzu. Ein Mensch kann die Masern nur einmal in seinem Leben bekommen, danach ist er immun gegen diese Krankheit. Bei Kindern sind die Masern relativ harmlos. Erwachsene Patienten können jedoch unter schweren Folgeerkrankungen leiden wie u.a. einer Lungen- oder Mittelohrentzündung. Masern sind extrem ansteckend und erfolgt durch eine Tröpfcheninfektion. Die Inkubationszeit beträgt acht bis zehn Tage. Der Ausschlag tritt erst nach rund zwei Wochen nach der Ansteckung auf. Das Masernschutzgesetz ist am 1. März 2020 in Kraft getreten. Danach sollen Schul- und Kindergartenkinder wirksam vor Masern geschützt werden.

Diese Hausmittel helfen gegen Fieber

Bei Fieber ist der Körper viel wärmer als bei Normaltemperatur. Man schwitzt viel, um sich abzukühlen. Das Schwitzen führt zum Flüssigkeitsverlust. Deswegen muss man bei Fieber viel trinken, um den Flüssigkeitsmangel wieder auszugleichen. Empfohlen sind Wasser, Tee, eine Suppe oder isotonische und elektrolytische Getränke. Auch durch die frisch gepressten Säfte erhält man viele Vitamine. Honig unterstützt das Immunsystem, denn er hat antientzündliche Wirkstoffe. Bei Erkältung und grippalen Infekten ist der Honig immer eine gute Wahl. Honig sollte aber erst in den Tee gegeben werden, wenn er etwas abgekühlt ist, damit die Inhaltsstoffe nicht zerstört werden. Auch der Knoblauch und die Zwiebel enthalten viele wohltuenden Eigenschaften. Ingwer wirkt gegen Fieber, Husten und andere häufige Erkältungssymptome. Er hilft am besten aufgebrüht als Tee. Essig hat eine kühlende Wirkung auf die Haut. Deswegen wird er als Wickel gegen Fieber benutzt.

Das hilft bei einer Erkältung

Die klassische Erkältung kommt mit den üblichen Verdächtigen: Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Erwachsene erwischt es zwischen zwei und vier Mal pro Jahr. Kinder sind pro Jahr sechs bis zehn Mal erkältet. Die Dauer einer Erkältung mit Inkubationszeit und Abklingen der Symptome liegt im Schnitt bei sieben bis zehn Tagen. Bei einer einfachen Erkältung sollte man zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken. Tipps bei Erkältungen: Ausreichend trinken, vor allem Wasser und Tee. Wer stark schwitzt, kann Elektrolyte zuführen. Inhalieren hat einen positiven Effekt: Schleimhäute werden befeuchtet, zäher Schleim besser abgehustet. Wadenwickel helfen bei Fieber. Sie sind eine sinnvolle Maßnahme, bevor man zu fiebersenkenden Mitteln greift. Bewegung an der frischen Luft fördert die Genesung und reduziert Muskelbeschwerden, eine häufige Begleiterscheinung bei Erkältung. Beliebte Hausmittel gegen Erkältung Heiße Hühnersuppe: Viele Experten bestätigen eine entzündungshemmende Wirkung von Hühnersuppe mit Vitaminen, Eisen und Zink, die das Immunsystem stärkt. Heiße Milch mit Honig Honig beinhaltet viele entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Sanddorn-Öl enthält viele Vitamine und entzündungshemmende Inhaltsstoffe. Zwiebelwickel auflegen: Zwiebeln klein hacken, sie mit einem Nudelholz quetschen und in einem Tuch auf den Hals oder die Ohren halten. Sie enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe, vor allem Vitamin C und Kalium. Rote-Bete-Saft: Rote-Bete-Saft beinhaltet viele sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Betanin, was einen sehr positiven Einfluss auf das Immunsystem hat. Inhalation mit Kamille oder Pfefferminzöl Experten bestätigen die positive Wirkung, besonders für die oberen Atemwege.

Alltag nach Schlaganfall: Training für Patienten in realitätsnaher Umgebung

Nach einem Schlaganfall hilft das neue Neurologische Therapiezentrum der Asklepios Klinik Altona Betroffenen zurück in den Alltag. Auf 600 Quadratmetern trainieren sie realitätsnah – etwa in einem nachgebauten Supermarkt.

13-Jähriger stirbt an Krebs: Familie hielt Symptome für normale Veränderungen in der Pubertät

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Zeckenbisse: Alles über Krankheiten und Impfung

Was sich anfänglich anfühlt wie eine Sommergrippe, entpuppt sich manchmal als Folge eines Zeckenbisses. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die gefährlichste Erkrankung, die durch die Parasiten ausgelöst werden kann. Eine Impfung hilft. Für wen die Impfung gegen FSME Sinn macht und warum sie auch in NRW wichtig sein kann.

Windpocken: Alles was sie zu der Kinderkrankheit wissen sollten

Wenn sich ein Ausschlag auf der Haut bildet, kann das ein Zeichen für Windpocken sein. Die Krankheit ist in Deutschland häufig und hochansteckend. Mit Windpocken haben sich 2023 laut Robert Koch-Institut (RKI) rund 13.786 Menschen infiziert. Gut 82 Prozent der Erkrankungen betrafen dabei Kinder bis 14 Jahre. Wie werden Windpocken übertragen? Windpocken werden durch Tröpfcheninfektionen übertragen. Auch über großen Abstand hinweg kann das Virus noch in den Körper eines anderen Menschen gelangen und sich dort ausbreiten - sozusagen getragen vom Wind. Daher auch der Name Windpocken. Woran erkenne ich Windpocken? Zunächst fühlen sich Betroffene kränklich und haben gelegentlich auch Fieber. Erst nach und nach breitet sich der Hautausschlag aus. Wie wird Windpocken behandelt? • Puder oder Lotionen können den lästigen Juckreiz lindern. • Vernarbte Entzündungsstellen sollten mit speziellen Salben nachbehandelt werden. • Bei schweren Verläufen kann eine antivirale Therapie versucht werden. Wie lange dauert die Krankheit? • Eine Windpocken-Erkrankung heilt laut der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bei den meisten Kindern innerhalb von zwei Wochen aus. Das Kind gilt ab dem ersten Tag des Hautausschlags für eine Woche als ansteckend.

Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und Co.: Das sind die Tipps für Wetterfühlige

Temperaturschwankungen können zu körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen führen. Training gegen Wetterfühligkeit: Wechselduschen, Saunabäder oder auch Kneippbäder helfen Betroffenen, ihr vegetatives Regulsationssystem auf Vordermann zu bringen. Flucht ins Freie: Halten Sie sich oft im Freien auf. Auch bei Regen und Schmuddelwetter mal öfter rausgehen. Gesunde Ernährung: Reichlich Vitamine sind der Anfang eines gesunden Immunsystems. die finden sich in Obst und Gemüse. Schlafen ist die beste Medizin: Ist der Körper ausgeruht und erholt, kann er sich leichter auf wiedrige Einflüsse einstellen und die Energie aufbringen, sich anzupassen. Sport nutzt gegen Wetterfühligkeit: Wer viel Sport treibt – am besten noch an der frischen Luft – der trainiert sein Immunsystem. Stress ist Gift für den Organismus: Wer unter Strom steht, der hat keine Energie für andere Dinge. Entspannungsphasen helfen, dem körpereigenen Regulationssystem auf die Beine zu helfen. Den nächsten Urlaub nutzen: Nutzen Sie den nächsten Urlaub, um dem Organismus zu zeigen, dass es auch anderes Wetter als das gewohnte gibt. Vielleicht ist es hier besonders heiß oder es herrscht eine besondere Luftfeuchtigkeit. Ihr Regulationssystem kann daraus nur lernen.

Bauernhof-Effekt: Landkinder gesünder

Der sogenannte Bauernhof-Effekt ist so deutlich wie nie: Kinder auf dem Land erkranken seltener an Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis als Stadtkinder. Forschende aus München machen dafür bestimmte Bakterien verantwortlich.

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Gräser, Pollen, Hausstaub: Viele Kinder entwickeln bereits in jungen Jahren eine Allergie. Professor Julia Welzel vom Universitätsklinikum Augsburg erklärt, was Eltern tun können, um das Immunsystem ihrer Kinder zu stärken.

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Sind Fettarme Milchprodukte Tatsächlich Gut Für Sie?

Jahrelang wurden fettarme und fettfreie Milchprodukte oft als gesündere Alternative zu Vollfettprodukten empfohlen. Neue Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass Vollfettmilchprodukte ihren schlechten Ruf möglicherweise nicht ganz verdienen. Forscher der Universität Toronto untersuchten 74 übergewichtige oder adipöse Erwachsene und teilten sie in verschiedene Ernährungsgruppen ein. Einige Teilnehmer aßen täglich drei Portionen Milchprodukte, während eine andere Gruppe eine milchproduktärmere und kalorienreduzierte Diät einhielt. Diejenigen, die mehr Milchprodukte konsumierten, erhielten während der Studie auch Vollfettmilchprodukte. Nach zwölf Wochen stellten die Forscher fest, dass drei tägliche Portionen Vollfettmilchprodukte nicht zu einer signifikanten Zunahme von Körpergewicht, Körperfett oder Cholesterin führten. Die Teilnehmer, die mehr Milchprodukte aßen, zeigten außerdem Verbesserungen des Blutdrucks und nahmen mehr Kalzium, Protein und Vitamin D zu sich. Die Ergebnisse bedeuten jedoch nicht, dass jeder plötzlich Unmengen an Vollfettmilchprodukten konsumieren sollte. Forscher weisen darauf hin, dass Milchprodukte komplexer sind, als es der alleinige Blick auf ihren Gehalt an gesättigten Fettsäuren vermuten lässt, und betonen die Wichtigkeit einer abwechslungsreichen Ernährung.

Mit Mounjaro 50 Kilo verloren: Jetzt schafft sie kaum noch ein Bier

Eine Mutter, die mit Mounjaro rund 50 Kilo abgenommen hat, sagt, das Medikament habe auch ihre Lust auf Alkohol stark reduziert. Die 34-jährige Grace Parkin aus Sheffield trank früher bei Wochenend-Ausflügen bis zu zehn alkoholische Getränke und gab viel Geld für Alkohol und Take-away-Essen aus. Heute trinkt sie nach eigenen Angaben nur noch etwa einmal im Monat, schafft manchmal nicht einmal ein Bier und spart bis zu 700 Euro monatlich.

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Dr. Siegfried Meryn, Internist, im Interview zum Thema Abnehmpille.

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