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Gesundheit & Fitness

Gefährlichkeit von Paracetamol: Neue Nebenwirkung entdeckt

Bei einem der meistverkauften Medikamente Deutschlands wurde eine neue Nebenwirkung festgestellt: Die Rede ist von Paracetamol. Laut Experten kann die Einnahme des Mittels einige ziemlich fiese Nebenwirkungen nach sich ziehen.

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Nach der Superhitze: Hautkrebs früh erkennen

Malaria am Frankfurter Airport: Behörde rät zu Mückenschutz

Erneut erkranken Menschen in Frankfurt an Malaria. Fachleute gehen davon aus, dass dies mit dem Flughafen zusammen hängt. Eigentlich kommen solche Fälle selten vor. Was das Gesundheitsamt jetzt rät.

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Sportbulimie: Wenn der Wunsch nach dem perfekten Körper krank macht

Wenn Sport zum Zwang wird, kann daraus eine Essstörung entstehen. Die sogenannte Sportbulimie betrifft vor allem Menschen, die unter starkem Körper- und Leistungsdruck stehen. In der Klinik am Korso in Bad Oeynhausen werden jährlich rund 700 Patientinnen und Patienten behandelt. Psychotherapeutin Mirja Wilberg erklärt, wie problematisches Sportverhalten entstehen kann, und welchen Einfluss soziale Medien auf die Wahrnehmung von Körperidealen haben. Denn Bulimie kann für Betroffene mit erheblichen und langfristigen gesundheitlichen Folgen verbunden sein.

Aktion "Demokratie braucht viele Stimmen"

Journalistische Medien veranstalten bundesweit die Aktionswoche "Demokratie braucht viele Stimmen" für Pressefreiheit.

Welche Art Von Wasser Solltest Du Eigentlich Trinken?

Wir alle haben eine Vorliebe für kalte oder heiße Getränke – doch ist eine bestimmte Wassertemperatur besser für die Gesundheit? Die Wahl der Wassertemperatur kann beeinflussen, wie viel Sie trinken; daher ist es meist am besten, sich nach den eigenen Vorlieben zu richten. Laut dem Ernährungsberater Matthew Landry ist kühles Wasser meist die beste Wahl, da es „am besten schmeckt“. Auch Wasser mit Zimmertemperatur ist empfehlenswert, da es sich angenehm trinken lässt; so trinken Sie eher mehr und bleiben ausreichend hydriert. Sehr kaltes Wasser könnte hingegen eine Überempfindlichkeit des Magen-Darm-Trakts oder der Zähne auslösen, was dazu führen kann, dass Sie insgesamt weniger trinken. Die Wassertemperatur hat kaum Auswirkungen auf den Körper, da dieser das Wasser unabhängig von der Temperatur aufnimmt. Es gibt keine Belege dafür, dass eine bestimmte Wassertemperatur Vorteile für die Verdauung oder die allgemeine Gesundheit bietet. Der Konsum zu heißer Getränke birgt jedoch Risiken, da der regelmäßige Verzehr sehr heißer Flüssigkeiten über einen längeren Zeitraum mit Speiseröhrenkrebs in Verbindung gebracht wird.

Gegen Gewalt im Gesundheitswesen: Niedersachsen startet Kampagne

Laut einer Befragung des Marburger Bundes im Jahr 2024 kannten fast 90 Prozent der rund 1.300 befragten Ärzt:innen in Niedersachsen verbale Gewalt am Arbeitsplatz. Mehr als die Hälfte hat bereits körperliche Gewalt erlebt.

Alte Gesellschaft: Japan verzeichnet erstmals mehr als 100.000 Hundertjährige

Japans Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass die Zahl der Menschen ab 100 Jahren im Land erstmals die Marke von 100.000 überschritten hat. Insgesamt wurden 107.677 Hundertjährige gezählt, ein Anstieg von 7.914 gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl steigt bereits seit 56 Jahren in Folge.

Alte Gesellschaft: Japan verzeichnet erstmals mehr als 100.000 Hundertjährige

Japans Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass die Zahl der Menschen ab 100 Jahren im Land erstmals die Marke von 100.000 überschritten hat. Insgesamt wurden 107.677 Hundertjährige gezählt, ein Anstieg von 7.914 gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl steigt bereits seit 56 Jahren in Folge.

Was Ist Der Beste Weg, Mit Dem Rauchen Aufzuhören?

Für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, gibt es unzählige Möglichkeiten, den Übergang zu erleichtern. Doch welche ist die beste? Eine neue Studie der Cochrane Collaboration wertete Daten aus 80 randomisierten Studien mit fast 30.000 erwachsenen Rauchern aus. Dabei zeigte sich, dass E-Zigaretten anderen Raucherentwöhnungshilfen – einschließlich Nikotinpflastern und -kaugummis – überlegen sind. Nutzer von nikotinhaltigen E-Zigaretten hatten eine um 61 % höhere Wahrscheinlichkeit, nach sechs Monaten mit dem Rauchen aufgehört zu haben. Auch wenn die Abhängigkeit von jeglichen Nikotinprodukten nicht erstrebenswert ist, überwiegen die Vorteile gegenüber den negativen Auswirkungen des Rauchens bei Weitem. Für erwachsene Raucher, denen der Rauchstopp schwerfällt, könnten E-Zigaretten helfen, den Weg hin zum vollständigen Nikotinverzicht zu ebnen. Dennoch ist weitere Forschung zu den Langzeitfolgen erforderlich, um zu klären, ob E-Zigaretten eine sichere Methode zur Raucherentwöhnung darstellen.

Symptome als Kita-Infekte abgetan: Kleinkind hat Leukämie

Die 17 Monate alte Darcey litt wochenlang unter Infekten, hohem Fieber und Erkältungssymptomen. Ihre Mutter sagt, ihre Sorgen seien wiederholt als übertrieben abgetan worden. Erst nach der Einweisung in ein Krankenhaus in Essex brachte eine Blutuntersuchung die erschütternde Diagnose: akute lymphatische Leukämie. Nach zwei Jahren Chemotherapie konnte Darcey die Krankheit besiegen. Seit 2024 gilt das Mädchen als krebsfrei.

Neue Lanze gegen Asiatische Hornisse besteht Praxistest in Gaggenau

Die Asiatische Hornisse breitet sich immer weiter aus. In Gaggenau hat der Imkerverein den Kampf aufgenommen. Auch die Stadt und Sponsoren unterstützen die Initiative. Eine neue Lanze zum Entfernen der Nester hat jetzt ihre Bewährungsprobe bestanden. Wie funktioniert die Waffe?

Erhöhte Cholesterinwerte richtig verstehen

Was bedeuten erhöhte Cholesterinwerte überhaupt? Ab wann gelten sie als zu hoch, welche Risiken können damit verbunden sein und warum sollte man die Werte immer im Gesamtzusammenhang betrachten?

Cholesterin verstehen – HDL und LDL erklärt

HDL oder LDL – was steckt eigentlich hinter den beiden Cholesterinwerten? Warum LDL als „schlechtes“ und HDL als „gutes“ Cholesterin bezeichnet wird und was die Werte über das Risiko für Herz und Gefäße aussagen.

Norovirus: Das sollten Sie zu der hoch ansteckenden Virus wissen

Noroviren wurden erst 1972 entdeckt und sind weltweit verbreitet. Sie sind für einen Großteil der nicht-bakteriell bedingten Magen-Darm-Erkrankungen verantwortlich, erläutert das RKI. Kinder unter fünf Jahren und Personen über 70 sind besonders häufig betroffen. Der Norovirus ist hochansteckend. Wie läuft die Ansteckung? Die Viren werden im Stuhl des Patienten ausgeschieden. Besonders gefährdet sind also Menschen, die Gemeinschafts-WCs benutzen. Ebenfalls können beim Erbrechen virushaltige Schwebeteilchen in die Luft geraten. Die Ansteckung erfolgt dann über die Atmung oder die Haut. Zudem können auch verunreinigte Speisen und Gegenstände zur Ansteckung führen. Was sind die Symptome? Starke Übelkeit und heftiges, schwallartiges Erbrechen. In vielen Fällen treten noch Kopfschmerzen und Mattigkeit auf. Die Patienten verlieren daher viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Wie lange sind erkrankte Menschen ansteckend? Besonders während den ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Krankheit besteht große Ansteckungsgefahr. Neue Studien zeigen aber, dass Erreger auch noch Wochen nach der Ansteckung im Stuhl ausgeschieden werden können. Wie viel Zeit vergeht zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit? Die sogenannte Inkubationszeit beträgt 10 bis 50 Stunden. Was macht der Arzt? Antivirale Medikamente gibt es nicht. Der Arzt versucht, den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Mineralien müssen durch entsprechende Elektrolyt-Trinklösungen ergänzt werden. Kleinkinder und alte Menschen können vorsichtshalber ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie kann ich mich schützen? Eine Impfung gibt es nicht. Wesentlich ist ein Höchstmaß an Hygiene. Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht. Wenn Familienmitglieder bereits erkrankt sind, sollten Toiletten nur mit Handschuhen und Atemschutz gereinigt werden. In Gemeinschaftsunterkünften sollten Patienten weitgehend isoliert werden.

Fitness fürs Hirn: Wer mehr erlebt, erinnert sich besser

Manchmal macht uns das normale Zeug verrückt: Wo ist mein Schlüssel? Was wollte ich sagen? Und was ist mit meinem Gedächtnis los? Vergesslichkeit nervt - aber wenn wir verstehen, wie das Gedächtnis funktioniert, können wir es trainieren. Der Neurowissenschaftler Charan Ranganath sagt, dass unser Gedächtnis nicht dafür gemacht ist, uns an jeden einzelnen Namen von Leuten zu erinnern, die wir auf Partys treffen. Deshalb ist es normal, solche Dinge zu vergessen. Ein Psychologie-Professor erklärt, dass das Gedächtnis hilft, wichtige Informationen herauszufiltern, die uns in einer unsicheren und sich verändernden Welt helfen. Unser Gedächtnis ist oft besser als wir denken, dank des präfrontalen Cortex, einem Teil des Gehirns, der uns hilft, Dinge zu planen und Probleme zu lösen. Aber dieser Bereich wird mit dem Alter schwächer und wird durch Multitasking, Stress und Schlafmangel beeinträchtigt. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn zu stärken: durch Bewegung, Achtsamkeit und das Reduzieren von Ablenkungen wie E-Mails und Nachrichten. Raus aus dem Trott: neue Eindrücke für Updates sammeln: Um unser Gehirn fit zu halten, sollten wir neue Erfahrungen sammeln und aus unserem Alltagstrott ausbrechen. Der Neurowissenschaftler Ranganath sagt, dass vielfältige Erlebnisse und Begegnungen unser Gehirn trainieren. Indem wir neue Orte erkunden und Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen treffen, erhalten wir wertvolle „Updates“ für unser Wissen. So bleiben wir flexibel und können uns schnell an neue Situationen anpassen - das ist wie Fitness für das Gehirn. Ranganath erklärt, dass unser Gedächtnis leidet, wenn wir immer mit denselben Leuten an denselben Orten sind. Während der Pandemie zum Beispiel saßen wir oft allein vor Bildschirmen. Die Tage fühlten sich endlos an, und wir hatten kaum Erinnerungen an das, was passiert war.

Wenn die Augen älter werden: Was sich beim Sehen verändert

Die Augen verändern sich im Laufe des Lebens – und damit auch das Sehvermögen. Welche typischen Veränderungen auftreten, welche Risiken damit verbunden sind und worauf man im Alter achten sollte.

Ratgeber: Wechseljahre gelassen begegnen

Hitzewallungen, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen – die Wechseljahre können viele Veränderungen mit sich bringen. Doch was passiert im Körper eigentlich genau und was kann Frauen helfen, gut durch diese Lebensphase zu kommen?

Geschwollene Beine: Wann Sie aufmerksam werden sollten

Dicke Knöchel und schwere Beine kennen viele – gerade bei Hitze oder nach langem Sitzen. Doch manchmal steckt mehr dahinter: Diese Ursachen kommen infrage und bei diesen Warnzeichen sollte man die Beschwerden ärztlich abklären lassen.

Alkoholfreies Bier: So wirkt es auf unseren Körper

Es gilt als gesünder als normales Bier, da es keinen oder kaum Alkohol enthält und somit auch weniger Kalorien haben soll. So bringt es ein halber Liter alkoholfreies Pils gerade einmal auf etwa 120 Kilokalorien (502 Kilojoule) – das ist nur etwa die Hälfte eines normalen Biers. 120 Kilokalorien können Sie durch sportliches Training relativ schnell wieder abbauen. Die meisten Bier-Sorten zählen zu den isotonischen Getränken. Das Getränk ist also bezüglich der Zusammensetzung seiner Salze genauso konzentriert wie die Körperflüssigkeiten. Dadurch lassen sich Mineralstoffverluste besonders schnell wieder ausgleichen. Günstig für Sportler ist außerdem, dass alkoholfreies Bier Magnesium enthält. Neben Magnesium stecken außerdem noch Kalium sowie verschiedene B-Vitamine im Gerstensaft. Wer sicher sein will, sollte auf Biersorten mit der Kennzeichnung „0,0 Volumenprozent“ zurückgreifen. Denn in vielen Sorten steckt trotzdem Alkohol - allerdings maximal 0,5 Prozent. Alkoholfreies Bier ist gesünder als normales Bier: Es hat weniger Kalorien und die Leber wird dadurch weniger belastet. Zudem soll sich alkoholfreies Bier auch positiv auf das Immunsystem auswirken. Laut einer Studie sind dafür die im Bier enthaltenen Polyphenole verantwortlich. Diese sollen Viren und Bakterien abtöten und zudem eine entzündungshemmende Wirkung haben.

Bildschirmzeit für Kinder und Jugendliche: Wie viel ist gesund?

Für Kinder und Jugendliche sei es umso besser, je weniger Zeit sie vor Bildschirmen verbringen. So heißt es in einer Leitlinie, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und mit Beteiligung der Uni Witten/Herdecke entstanden ist. Bildschirmmedien sollten auch nicht als Belohnung, Strafe oder zum Beruhigen genutzt werden, heißt es. Während der Mahlzeiten wird dazu geraten, die Geräte ganz beiseite zu legen. Kinder unter 3 Jahren sollten von jeglicher passiven und aktiven Nutzung von Bildschirmmedien ferngehalten werden. Die Kinder von 3 bis 6 Jahre sollen höchstens 30 Minuten am Tag am Bildschirm verbringen. Es soll dabei nicht allein gelassen werden. 6 bis 9 Jahre: höchstens 30 bis 45 Minuten an einzelnen Tagen, außerhalb der Hausaufgaben, am Bildschirm. 9 bis 12 Jahre: höchstens 45 bis 60 Minuten in der Freizeit vor einem Bildschirm und nur beaufsichtigter Internetzugang. 12 bis 16 Jahre: maximal ein bis zwei Stunden täglich in der Freizeit und spätestens bis 21.00 Uhr. Mit inhaltlicher Begleitung und beschränktem Internetzugang. Ein eigenes Smartphone wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Der Internetzugang soll eingeschränkt sein. Smartphones machen krank, warnen die Ärzte, die bundesweit 2020 befragt wurden. Die Folgen sind u.a. Übergewicht, motorische Defizite und Lern-Entwicklungsstörungen.

Vergesslich oder dement? Diese Unterschiede sind wichtig

Mal einen Namen vergessen oder den Schlüssel verlegen – das passiert jedem. Doch wann wird Vergesslichkeit auffällig? Welche Warnzeichen auf eine Demenz hindeuten können und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.

Warum Senioren nachts plötzlich häufiger wach werden

Mit zunehmendem Alter verändert sich der Schlaf: Die Tiefschlafphasen werden kürzer, man wird leichter wach und findet oft schwerer zurück in den Schlaf. Doch auch Krankheiten, Medikamente oder nächtlicher Harndrang können dahinterstecken.

Sehschwäche bei Kindern: Augenärztin gibt Tipps

Im Gespräch: Dr. Gabriela Seher, Augenärztin

Anna Veith & Co. sammeln Spenden für die Kinderkrebshilfe

Prominente sammeln für Kinderkrebshilfe

Schlank per Spritze – der Preis für die Traumfigur | CLUB 3

Abnehmen per Spritze – für die einen ein medizinischer Durchbruch, für die anderen der schnelle Weg zur Wunschfigur. „Krone“-Journalistin Silvia Schober hat damit 33 Kilo abgenommen. Doch was passiert, wenn die Spritze abgesetzt wird? Darüber diskutiert Tanja Pfaffeneder im CLUB 3 mit Prof. Michael Leutner, Endokrinologe am AKH Wien, und Diätologin Eva-Maria Marchard. Hinweis: Die Sendung dient der unabhängigen Information und stellt keine Werbung oder Empfehlung für Medikamente dar. Eine Behandlung sollte ausschließlich nach ärztlicher Beratung und individueller medizinischer Abklärung erfolgen.

Viele trainieren hart, aber völlig falsch

Härter, länger, weniger Pause? Als Sportwissenschaftler mit über 30 Jahren Training sehe ich Effizienz heute anders – und weiß, dass sieben Fehler häufig Fortschritt und Trainingszeit kosten.

Nele (22) liegt 24 Stunden reglos in völliger Dunkelheit

Nele (22) ist seit Mai aufgrund ihrer ME/CFS-Erkrankung bettlägerig. Ihre Mutter Doreen Schmidt pflegt sie bis zur Erschöpfung. Nun plant sie eine spezialisierte WG für Betroffene.

Nach Kortisoncreme gegen Ekzeme bettlägerig: Frau berichtet von schweren Entzugserscheinungen

Die Britin Julie Ramsey sagt, sie sei nach dem Absetzen einer Kortisoncreme gegen Ekzeme neun Monate lang bettlägerig gewesen und habe Suizidgedanken entwickelt. Die Frau aus Aberdeen litt nach eigenen Angaben unter schweren Hautproblemen, offenen Wunden und starken Schmerzen. Als Ursache nennt sie das sogenannte Kortison-Entzugssyndrom (Topical Steroid Withdrawal, TSW). Heute spricht Ramsey öffentlich über ihre Erfahrungen. Die schwere Zeit habe ihr später sogar die Kraft für eine Rekordfahrt mit einem Elektroauto vom Nordpol bis zum Südpol gegeben.

Hebammen verärgert: Chaos bei elektronischem Eltern-Kind-Pass

Eigentlich sollte der gelbe Eltern-Kind-Pass längst der Vergangenheit angehören. Doch technische Probleme verzögern die Digitalisierung erneut. Nun droht auch noch ein Streit um die Rolle der Hebammen.

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