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Gesundheit & Fitness

Gefährlichkeit von Paracetamol: Neue Nebenwirkung entdeckt

Bei einem der meistverkauften Medikamente Deutschlands wurde eine neue Nebenwirkung festgestellt: Die Rede ist von Paracetamol. Laut Experten kann die Einnahme des Mittels einige ziemlich fiese Nebenwirkungen nach sich ziehen.

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Warum Sie Niemals Mit Kontaktlinsen Duschen Sollten

Das Tragen von Kontaktlinsen unter der Dusche mag harmlos erscheinen, doch der Kontakt mit Wasser kann ein ernstes Risiko für Augeninfektionen bergen. Eine seltene, aber potenziell das Sehvermögen gefährdende Infektion ist die Akanthamöben-Keratitis; sie kann auftreten, wenn Kontaktlinsen mit im Wasser vorkommenden Mikroorganismen in Berührung kommen. Die Infektion kann starke Augenschmerzen, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, übermäßigen Tränenfluss, Rötungen sowie Reizungen verursachen und zu Sehverlust oder getrübter Sicht führen. Laut Dr. Teri K. Geist, Präsidentin der American Optometric Association, „vertragen sich Wasser und Kontaktlinsen absolut nicht.“ Wasser kann Bakterien und andere Mikroorganismen enthalten, die zwischen der Kontaktlinse und der Augenoberfläche eingeschlossen werden können. Um das Risiko zu verringern, sollten Sie Ihre Kontaktlinsen vor dem Duschen, Schwimmen oder der Nutzung eines Whirlpools herausnehmen. Spülen Sie weder die Linsen noch deren Behälter mit Leitungswasser ab und waschen sowie trocknen Sie stets Ihre Hände, bevor Sie die Linsen berühren. Zudem empfiehlt Geist, ausschließlich sterile Kontaktlinsenprodukte zu verwenden, die Linsen wie vorgeschrieben auszutauschen und nicht mit ihnen zu schlafen, es sei denn, Ihr Arzt hat dies ausdrücklich empfohlen. Sollten anhaltende Augenbeschwerden auftreten, raten Experten dazu, umgehend einen Arzt aufzusuchen.

ISE: Diese Vorteile bringt die neue Einheit am Universitätsklinikum Augsburg

Die Interdisziplinäre Systemtherapie Einheit - kurz ISE - ist eine neue Einrichtung am UKA, in der erstmals alle ambulanten Patienten klinikübergreifend ihre Therapien in Form von Infusionen und Injektionen an einem zentralen Ort erhalten. Dazu gehören z.B. alle onkologischen Tumortherapien und nicht onkologische Behandlungen von chronischen Erkrankungen.

Können Statine Wirklich Helfen, Demenz Zu Reduzieren?

Die Zahl der Menschen, die mit Demenz leben, steigt jährlich an; weltweit sind fast 55 Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Eine neue, in der Fachzeitschrift *The Lancet Regional Health – Europe* veröffentlichte Studie empfiehlt den Einsatz von Statinen zur Vorbeugung der Krankheit. Die Studie deutet darauf hin, dass die Einnahme von Statinen das Risiko, an Demenz zu erkranken, um 10 % senken könnte. Statine werden eingesetzt, um den LDL-Cholesterinspiegel im Blut zu senken, und gehören zu den weltweit am häufigsten verwendeten Medikamenten. Experten gehen davon aus, dass sie wirken, weil ein hoher Cholesterinspiegel die Blutgefäße im Gehirn beeinträchtigt und somit das Demenzrisiko erhöht. Demenz wird nicht durch eine einzelne Ursache ausgelöst, doch die Behandlung eines hohen Cholesterinspiegels mit Statinen kann das Risiko verringern. Je früher das Medikament eingenommen wird, desto besser, um langfristigen Schäden am Gehirn vorzubeugen.

Abnehmspritzen könnten Asthmaanfälle reduzieren

Abnehmspritzen könnten das Risiko von Asthmaanfällen um fast 40 Prozent senken und damit die Hoffnung wecken, dass die Medikamente über die Unterstützung beim Gewichtsverlust hinaus weitere gesundheitliche Vorteile bieten könnten.

Vermeintliche Lebensmittelvergiftung entpuppt sich als Darmkrebs

Eine Frau aus London erhielt die Diagnose Darmkrebs, nachdem Ärzte ihre Beschwerden zunächst für Hämorrhoiden und eine Lebensmittelvergiftung gehalten hatten. Kara Miller drängte auf weitere Untersuchungen, weil ihre Symptome anhielten. Dabei entdeckten die Ärzte schließlich einen Tumor und diagnostizierten Krebs. Heute gilt sie als krebsfrei und erzählt ihre Geschichte, um andere dazu zu ermutigen, anhaltende Beschwerden ärztlich abklären zu lassen.

Macht Millionen Mut: Forscher knacken mit Tablette Krebscode

Das Protein KRAS galt jahrelang als unangreifbar. Ist es mutiert, treibt es Krebszellen zum Wachsen an. Lange fanden Forscher keinen Weg, diesen Code für unkontrolliertes Wachstum zu knacken. Nun ist erstmals ein Medikament zugelassen.

Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b und co.: Diese Impfung braucht man wirklich

Grundimmunisierung: Das Impfen gegen die wichtigsten Erreger - findet im Kindesalter statt. Geimpft wird ab dem zweiten Lebensmonat, stufenweise gegen verschiedene Erreger. Impfungen im Kindesalter: Durchgeimpfte Kinder sind geschützt vor folgenden Erregern: Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b. Zudem empfehlen sich Impfungen gegen Kinderlähmung, Hepatitis B und Pneumokokken. Empfohlen wird zudem die Immunisierung gegen Meningokokken, die zu einer eitrigen Hirnhautentzündung mit Todesfolge führen können. Zudem die Vierfachimpfung gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken. Diphterie, Tetanus und Keuchhusten: Wer diese Impfungen erhalten hat, der hat es als Erwachsener leicht. Lediglich alle zehn Jahre sollte er den Schutz gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten auffrischen lassen.Mit diesen drei Impfungen ist ein Erwachsener grundsätzlich gegen die wichtigsten Krankheiten geschützt. FSME-Impfung: Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis - wird durch Zeckenstiche übertragen. Impfen lassen sollte man sich auch, wenn Reisen nach Norditalien, in den Elsass oder auch die Schweiz anstehen. Influenza: Ähnlich verhält es sich mit der jährlichen Influenza-Impfung, die zu Beginn des Herbstes gemacht werden sollte. Sie ist vor allem denn sinnvoll, wenn man chronisch krank ist, also an Grunderkrankungen leidet wie zum Beispiel Bluthochdruck, Asthma, Multipler Sklerose, Diabetes. Masern: Die Masern-Impfung wird von der Stiko seit 2010 für alle nach 1970 geborenen Erwachsenen empfohlen, wenn nur einmal geimpft wurde oder der Impfstatus unklar ist. Die Krankheit verläuft bei Erwachsenen schwerer als bei Kindern. Es kommt häufiger zu Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen. Röteln: Gegen Röteln sollen junge Frauen im gebärfähigen Alter nun zweimal geimpft werden, wenn sie nicht als Kinder schon die Grundimmunisierung erhalten haben. Damit will man das Schutznetz enger stricken, denn Röteln können - wenn eine Frau in der Schwangerschaft erkrankt - beim ungeborenen Kind zu schwersten Schäden führen. Nebenwirkungen: Die Nebenwirkungen bei allen Impfungen sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin sehr gering. Für alle Impfungen gilt, dass die beschrieben Nebenwirkungen meistens milde sind und nur für kurze Zeit auftreten. Allgemeine Reaktionen: Leichtes Fieber, Übelkeit, Brechreiz und Durchfall können auftreten. In sehr seltenen Fällen, wurde von vorübergehenden Lähmungen berichtet.

Intervallfasten: Warum Frauen schneller Fett abbauen

Beim Intervallfasten können Sie zu bestimmten Zeiten essen, worauf Sie Lust haben. Dabei können Sie sogar abnehmen - Frauen oft noch schneller als Männer. Es gibt verschiedenste Arten vom Fasten. Beim Intervallfasten gibt es zwei verschiedene Methoden. Die 5:2-Methode: Bei dieser Fastenmethode können Sie an fünf Tagen in der Woche normal essen, dabei ist alles erlaubt. An zwei Fastentagen wird dafür nur wenig gegessen - etwa ein Viertel der üblichen täglichen Energiezufuhr. Die 16:8-Methode: Bei dieser täglichen Fastenmethode verzichten Sie 16 Stunden pro Tag darauf, etwas zu essen oder kalorienhaltiges zu trinken. In den restlichen 8 Stunden dürfen Sie normal essen. Mediziner empfehlen eher das Abendessen anstatt das Frühstück wegzulassen. Trinken sollte man während des Fastens nur Getränke ohne Zucker, z.B. Wasser, Tee und Kaffee. Doch auch auf die richtige Wahl der Nahrung sollte man beim Fasten achten. Zwar ist das Intervallfasten besonders dadurch reizvoll, dass man während des Fastenbrechens essen kann was man will, doch trotzdem spielt auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle.

Abnehmen durch Joggen: Mit diesen Tipps klappt es wirklich

Joggen wird oft als Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Das stimmt nicht: Nur durch Joggen werden Sie nicht abnehmen können. Wie die Pfunde wirklich purzeln und wie Sie Ihr Wunschgewicht langfristig halten können – das sind unsere Tipps zum Abnehmen durch Joggen.

Schutz vor der Wiesngrippe: Jetzt noch gegen Grippe impfen lassen

Viele Menschen, viele Viren: Auf der Wiesn steigt auch das Risiko für Infektionen. Eine Grippeimpfung kann vor schweren Verläufen schützen. Ab 60 wird die Impfung besonders empfohlen. Doch in Bayern ist die Impfquote bei den über 60-Jährigen zu niedrig.

Sorge um schnelle Hilfe: Rettungsdienste fordern sichere Finanzierung

Mehr Transporte durch geplante Gesundheitsreform? Acht Organisationen, darunter das Rote Kreuz und der ADAC, fordern vom Bund eine verlässliche Finanzierung. Schließen Krankenhäuser, könnten längere Krankentransporte häufiger nötig werden.

Alkohol- und Drogenkonsum: Pilotprojekt in Neustadt sensibilisiert Jugendliche

Im vergangenen Jahr mussten in Schleswig-Holstein mehr Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden. Über Risiken von Alkohol- und Drogenkonsum informiert die Schön Klinik Neustadt nun im Rahmen eines Pilotprojekts.

Diese Lebensmittel haben besonders viele Ballaststoffe

Ballaststoffe sind wichtig für eine gesunde Verdauung und ein langes Sättigungsgefühl. Mit diesen Lebensmitteln nimmt man besonders viele Ballaststoffe auf.

Invisalign Oder Zahnspange: Welche Option Ist Die Richtige Für Sie?

Wenn Sie über eine Zahnkorrektur nachdenken, fragen Sie sich vielleicht, ob eine herkömmliche Zahnspange oder transparente Zahnschienen wie Invisalign die bessere Wahl sind. Obwohl sie sehr unterschiedlich aussehen, erklärt Dr. Daniel S. German, dass beide Behandlungsmethoden im Prinzip gleich funktionieren. Sowohl Zahnspangen als auch transparente Zahnschienen üben einen sanften, gleichmäßigen Druck aus, um die Zähne schrittweise in die gewünschte Position zu bewegen. Invisalign ist eine Marke für transparente Zahnschienen, die herausnehmbar und viel unauffälliger als herkömmliche Brackets und Drähte sind. Einer der größten Unterschiede liegt im Trageaufwand. Zahnspangen bleiben während der gesamten Behandlung im Mund, während transparente Zahnschienen etwa 22 Stunden am Tag getragen und nur zum Essen und Trinken herausgenommen werden müssen. Die Kosten können je nach Komplexität des Falls und der voraussichtlichen Behandlungsdauer variieren. Transparente Zahnschienen können in manchen Fällen teurer sein, viele kieferorthopädische Praxen bieten jedoch Ratenzahlungen an, und die Krankenkasse übernimmt unter Umständen einen Teil der Kosten. Transparente Zahnschienen eignen sich auch besser für Menschen mit einer Metallallergie oder -unverträglichkeit. Letztendlich hängt die richtige Wahl von Ihren spezifischen Zähnen und Ihrem Biss ab, sowie davon, wie gut Sie die erforderlichen Behandlungsanweisungen befolgen können.

Das kann der neue Gesundheitsbus

Gemeindegesundheitsschwester Janine Weiland besucht mit dem neuen Gesundheitsbus bald die Region um Luckau. Vorab verrät sie, was der neue Bus alles kann – und was nicht. Musik: Suno/KI-generiert

Warum juckt ein Mückenstich tagelang?

Die Mücke ist längst weitergeflogen, doch die Haut juckt noch immer. Dahinter steckt die Reaktion unseres Immunsystems auf den Mückenspeichel. Warum der Juckreiz manchmal Tage anhält – und was dagegen hilft.

Blutdruck zu hoch? Ab diesen Werten wird es kritisch

Bluthochdruck bleibt oft lange unbemerkt. Doch sehr hohe Werte können gefährlich werden. Welche Blutdruckwerte noch erhöht sind, ab wann es ernst wird, wie Sie richtig ihren Blutdruck messen und bei welchen Beschwerden der Notruf nötig ist.

Ständig kalte Hände und Füße: Was dahinterstecken kann

Kalte Hände und Füße sind nicht immer nur eine Folge niedriger Temperaturen. Welche Ursachen hinter ständigem Frieren stecken können – und wann die Beschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten.

Hicks! Darum bekommen wir eigentlich Schluckauf

Plötzliches Hicksen, ein kurzer Atemstopp – und schon geht es los. Doch warum gerät unser Zwerchfell überhaupt aus dem Takt? Was hinter dem Schluckauf steckt, welche Auslöser typisch sind und wann er ungewöhnlich lange anhält.

Hautinfektion "Regenfäule" breitet sich in Europa aus

Eine seltene Hautinfektion breitet sich derzeit in Europa aus: die sogenannte "Regenfäule", medizinisch Dermatophilose genannt. Nach Angaben der europäischen Gesundheitsbehörde stieg die Zahl der bekannten Fälle von 70 im Juni auf 126 im August.

Darmkrebs: Diese Warnsignale sollten Sie ernst nehmen

Blut im Stuhl, Veränderungen beim Stuhlgang oder immer wieder Bauchschmerzen: Hinter solchen Beschwerden kann Darmkrebs stecken. Welche Warnsignale ernst genommen werden sollten – und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.

Vermeintliche Wachstumsschmerzen: 11-Jährige erhält Krebsdiagnose

Bei einer 11-Jährigen wurden starke Beinschmerzen zunächst als Wachstumsschmerzen abgetan. Später stellten Ärzte jedoch eine seltene Form von Schilddrüsenkrebs fest. Die Londonerin Tamelia musste wegen der Beschwerden sogar mit dem Tanzen aufhören. Zudem litt sie unter extremer Müdigkeit, bevor sich ein Knoten an ihrem Hals bildete. Nach der Diagnose Schilddrüsenkrebs im November 2025 wurde ihre Schilddrüse entfernt. Seither ist sie auf lebenslange Medikamente angewiesen.

Barrierefreier Auto-Umbau: Familie aus Soest sammelt Spenden

Die Familie aus Soest startet eine Spendenaktion: Sie will 40.000 Euro sammeln, um ein barrierefreies Auto für Mutter Gena zu kaufen und umbauen zu lassen. Gena ist schwerbehindert und kommt ohne Hilfe kaum aus dem Haus. Ein speziell umgebautes Fahrzeug soll ihr endlich mehr Bewegungsfreiheit geben.

Morgenmuffel? Diese 5 Tricks machen das Aufstehen leichter

Der Wecker klingelt, doch der Körper will einfach nicht aus dem Bett? Mit ein paar einfachen Gewohnheiten kann der Start in den Tag deutlich leichter fallen. Im Video zeigen wir fünf praktische Tipps, die Morgenmuffeln beim Aufstehen helfen und sich ohne großen Aufwand in die tägliche Routine integrieren lassen.

Junge, der durch Meningitis vier Gliedmaßen verlor, erhält bionischen Arm

Ein elfjähriger Junge aus Hereford in England, der nach einer Meningokokken-Sepsis als Kleinkind alle vier Gliedmaßen verlor, hat eine moderne bionische Armprothese erhalten. Fin Lawlor verlor im Alter von zwei Jahren beide Arme und beide Beine. Die Hightech-Prothese soll ihm nun den Start an der weiterführenden Schule erleichtern und mehr Selbstständigkeit im Alltag ermöglichen. Mit dem neuen Hero PRO-Arm kann der Elfjährige bereits schreiben, ein Lineal benutzen, einen Rucksack tragen, Obst aufheben und sein Smartphone entsperren.

Hilfe nach einem medizinischen Fehler?

Ein Arztbesuch soll helfen. Doch was, wenn dabei Fehler passieren? In „Pfusch am Patienten“ kämpft Medizinrechtsanwältin Dr. Karin Prutsch für Betroffene, deckt Missstände auf und unterstützt Angehörige bei der Suche nach Gerechtigkeit.

Clusterkopfschmerz: Was Betroffenen helfen kann

Kopfschmerzen können den Alltag massiv beeinträchtigen. Besonders Clusterkopfschmerzen gelten als extrem schmerzhaft. Das kann Betroffenen helfen.

Drug-Checking in Ulm: so geht‘s

Die Drogenhilfe Ulm/Alb-Donau bietet seit Anfang 2026 Drug-Checking an. Dabei wird geprüft, ob in Substanzen wirklich drinsteckt, was versprochen wurde.

Warum Regelmäßiger Limonadenkonsum Das Krebsrisiko Erhöhen Kann

Viele Menschen genießen täglich ein erfrischendes Erfrischungsgetränk, doch laut einer neuen Studie könnte diese Gewohnheit mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden sein. Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) geben rund 63 % der Erwachsenen in den USA an, täglich ein oder mehrere zuckergesüßte Getränke zu konsumieren. Eine kürzlich in Gastro Hep Advances veröffentlichte Studie ergab, dass Menschen, die täglich zuckergesüßte Getränke zu sich nehmen, ein höheres Risiko haben, an Magenkrebs zu erkranken. In der Studie wurden zuckergesüßte Getränke als kohlensäurehaltige Getränke, Punsch, Limonade und Sportgetränke definiert. Die Forscher sammelten Daten zu Ernährung, Lebensstil und Gesundheit von 112.284 Teilnehmern. Im Verlauf der Studie erkrankten 278 Teilnehmer an Magenkrebs. Die Ergebnisse zeigten, dass diejenigen, die mindestens ein zuckergesüßtes Getränk pro Tag konsumierten, ein höheres Risiko hatten, an dieser Krankheit zu erkranken, als diejenigen, die weniger als eines pro Monat tranken. Die Studie stellte jedoch einen wichtigen Unterschied fest: Künstlich gesüßte Getränke waren nicht mit einem erhöhten Risiko für Magenkrebs verbunden.

DLRG warnt: Warum Sie Alkohol am Badesee vermeiden sollten

Alkoholkonsum geht mit verschiedenen Risiken einher. Gerade beim Baden kann es noch gefährlicher werden. Mehr dazu von Fridolin Fluhr von der DLRG Augsburg.

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