Am heutigen Freitag ist Aktionstag der seltenen Erkrankungen am UKSH in Kiel (Schleswig-Holstein). Interessierte konnten sich dort über die rund 6.000 weltweit bekannten seltenen Erkrankungen informieren. Fachleute aus verschiedenen Abteilungen standen für Fragen und Gespräche am Campus Kiel zur Verfügung und gewährten einen Einblick in ihre Arbeit. Seit 2008 findet der sogenannte „Rare Disease Day“ weltweit Ende Februar statt.
So viele leiden unter seltenen Krankheiten
Am Rare Disease Day wird auf die vielen Menschen aufmerksam gemacht, die unter seltenen Krankheiten leiden. Allein in Deutschland gibt es über vier Millionen Betroffene. Ziel ist es, das Bewusstsein für ihre Herausforderungen und Bedürfnisse zu schärfen.
Was sollte man beim Fasten beachten?
Grundsätzlich gilt: viel trinken. Auch Bewegung ist bei einer Fastenkur wichtig, um Muskelabbau vorzubeugen. Gerade wer strikt fasten will, sollte zuerst mit einem Arzt sprechen. Das gilt vor allem bei Vorerkrankungen.
Darmkrebs in Bayern: Rückgang der Neuerkrankungen
Rückgang der Darmkrebs-Neuerkrankungen in Bayern: Gesundheitsministerin Judith Gerlach meldet, dass die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen im ersten Halbjahr 2024 um fünf Prozent zugenommen habe.
Sollten Säfte wirklich sofort getrunken werden, um das Vitamin C nicht zu „verlieren“?
Seit unserer Kindheit wird uns gesagt, dass wir frisch gepressten Orangensaft trinken sollen, weil sonst das Vitamin C „verschwindet“. Aber ist das wirklich der Fall? Die Antwort ist komplexer als man denkt. Das im Orangensaft enthaltene Vitamin C verschwindet nicht sofort. Aber innerhalb weniger Stunden, vor allem wenn der Saft im Freien steht, setzt ein Oxidationsprozess ein, der seinen Geschmack verändert und ihn potenziell schädlich machen kann. Nach 1 bis 2 Stunden bei Zimmertemperatur (oder bis zu 12 Stunden, wenn er im Kühlschrank gelagert wird) wird das Getränk zu einem Nährboden für Bakterien, einschließlich der für Salmonellen verantwortlichen. Es ist daher besser, ihn frisch zu konsumieren, sowohl wegen des Geschmacks als auch um Risiken zu vermeiden. Anders verhält es sich bei Industriesäften, die pasteurisiert werden, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Dieses Verfahren macht sie zwar monatelang haltbar, verringert aber auch den Vitamingehalt drastisch. Abschließend lässt sich sagen, dass es beim Trinken von frisch gepresstem Orangensaft nicht so sehr darum geht, Vitamin C einzusparen, sondern vielmehr darum, seinen besten Geschmack zu genießen und unangenehme gesundheitliche Folgen zu vermeiden!
Warum ist es gut für die Gesundheit von Kindern, wenn sie Mikroben ausgesetzt sind?
Der Kontakt von Säuglingen und Kindern mit Mikroben hat gesundheitliche Vorteile: Er stärkt das Immunsystem und verringert Krankheiten wie Allergien und Fettleibigkeit. Mikroben kommen an vielen Orten vor, z. B. in der Umwelt und in Lebensmitteln. Die meisten von ihnen sind nützlich und wichtig für das reibungslose Funktionieren des Körpers. In den ersten drei Lebensjahren ist der Kontakt mit diesen Mikroorganismen besonders wichtig. In dieser Zeit entwickeln sich das Immunsystem und andere Körpersysteme rasch. Die Muttermilch spielt eine entscheidende Rolle, denn sie trägt zur Ernährung der Mikrobiota des Babys bei. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist ebenfalls der Schlüssel zur Förderung des Wachstums der nützlichen Mikroben. Die Aufnahme von Ballaststoffen in die Ernährung und der Verzicht auf verarbeitete Lebensmittel begünstigen das Wachstum nützlicher Mikroben und sorgen für eine gesunde Mikrobiota. Die Haltung eines Haustieres, z. B. eines Hundes, kann dazu beitragen, das Risiko allergischer Erkrankungen zu verringern. Es ist jedoch wichtig, dass das Tier regelmäßig das Haus verlässt.
5 Tage Junk Food verändern die Gehirnfunktion
Fünf Tage Junk-Food reichen aus, um die Gehirnfunktion zu verändern und die Reaktion auf Insulin, das Hormon, das den Hunger reguliert, negativ zu beeinflussen. „Die Auswirkungen treten schon vor dem Gewicht auf“, sagt die Neurowissenschaftlerin Stephanie Kullmann von der Universität Tübingen. Eine Studie mit 29 Männern zeigte, dass diejenigen, die fünf Tage lang kalorienreiche Snacks zu sich nahmen, eine veränderte Reaktion des Gehirns auf Insulin entwickelten, ähnlich wie bei Menschen mit Fettleibigkeit. „Nach einigen Tagen zeigte das Gehirn Anzeichen einer Insulinresistenz, auch ohne Gewichtsveränderung“, erklärten die Forscher. Die Magnetresonanztomographie zeigte eine Hyperaktivierung in den Hirnregionen, die mit Belohnung zu tun haben, gefolgt von einer verringerten Aktivität in den Bereichen, die mit dem Gedächtnis und der Reaktion auf Nahrungsmittelreize zu tun haben. Auch nach Beendigung der Diät hielten die negativen Auswirkungen an, was auf einen möglichen Zusammenhang mit Typ-2-Diabetes hindeutet. „Die Veränderungen im Gehirn könnten die erste Stufe der Insulinresistenz sein, die zu Stoffwechselstörungen führt“, so die Schlussfolgerung der Studie. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen mit einem insulinempfindlicheren Gehirn mit einer gesunden Ernährung leichter abnehmen können, was die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung unterstreicht.
Die 5 größten Reuegefühle vor dem Tod und wie man sie vermeidet
Wenn sie sich dem Ende ihres Lebens nähern, denken viele Menschen über ihre Entscheidungen nach und bedauern verpasste Chancen. Laut der Psychologin Susana Ruiz Ramírez von der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) bedauern ältere Menschen fünf Dinge am häufigsten. Ihren Träumen nicht gefolgt zu sein - Viele bedauern, ihre Ziele nicht verfolgt zu haben. Die Anpassung der Träume an die Realität kann helfen, diese Frustration zu vermeiden. Zu viel arbeiten - Wenn man sich zu sehr der Arbeit widmet, hat man das Gefühl, Familie und Freizeit vernachlässigt zu haben. Gefühle nicht ausdrücken - Das Unterdrücken von Emotionen kann zu einer Entfremdung wichtiger Beziehungen führen. Offene Kommunikation verhindert Bedauern. Verlust von Freundschaften - Mit der Zeit gehen manche Verbindungen verloren. Diese Beziehungen neu zu bewerten und, wenn möglich, wieder aufzunehmen, kann mehr Zufriedenheit bringen. Nicht glücklich gewesen zu sein - Glück ist nicht konstant, aber die Wertschätzung positiver Momente im Leben bringt mehr Frieden im Alter.
Abnehm-Apps im Test: Welche kostenlose ist am besten?
In einer Diät kommt es vor allem auf die Lebensmittel an, die wir täglich zu uns nehmen. Eine App zum Kalorienzählen kann dabei helfen, den Überblick über das Kaloriendefizit zu behalten, das zum Abnehmen notwendig ist. Unsere Redakteurin Laura hat fünf verschiedene Apps getestet und verrät hier, welche kostenlose Abnehm-App die beste ist.
Ingwer und Zitrone: Mit Schlankwasser zur Traumfigur
Zitronenwasser ist eine beliebte und gesunde Erfrischung. Wer jetzt auch noch Ingwer dazumischt, hat die ultimative Abnehmwaffe für sich entdeckt. Was das Schlankwasser alles kann und warum es beim Abnehmen hilft, lesen Sie hier.
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10 Dinge, die passieren, wenn Sie täglich ein Ei essen
Sie lieben ein hartgekochtes Frühstücksei, Omelette oder ein leckeres Spiegelei zum Frühstück? Wir verraten Ihnen, wie gesund es ist, täglich Eier zu essen.
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4 Lebensmittel, die das Risiko von 14 Krebsarten verringern können
Wissenschaftler der University of Georgia haben herausgefunden, dass Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren das Risiko für 14 Krebsarten, darunter Darm-, Lungen- und Magenkrebs, verringern können. Diese Säuren sind für den Körper essenziell, werden aber nicht von ihm selbst hergestellt, sondern müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Vier Lebensmittel sind besonders reich an diesen Nährstoffen und können zur Krebsvorbeugung beitragen: Fettiger Fisch: wie Lachs, Sardinen, Makrele und Forelle. Sie sind ausgezeichnete Quellen für Omega-3-Fettsäuren, die eine wichtige Rolle bei der Verringerung von Entzündungen und beim Schutz der Zellen spielen. Walnüsse: Vor allem gewöhnliche Walnüsse sind eine der besten pflanzlichen Quellen für Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und haben weitere Vorteile für die kardiovaskuläre Gesundheit. Saaten: Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen und Sonnenblumenkerne sind reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und enthalten außerdem Ballaststoffe und Antioxidantien. Pflanzliche Öle: Sonnenblumen-, Soja-, Raps- und Leinöl sind reich an Omega-6-Fettsäuren, die für das hormonelle Gleichgewicht und den Schutz vor chronischen Krankheiten wichtig sind.
Die gesunde Verwendung von Oliven und Olivenölen
Oliven und Olivenöl sind seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil einer gesunden Ernährung. Oliven sind reich an Antioxidantien, Vitaminen und gesunden Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System unterstützen, Entzündungen reduzieren und das Immunsystem stärken. Besonders das extra native Olivenöl enthält Omega-9-Fettsäuren, die helfen, den Cholesterinspiegel zu regulieren und die Gehirnfunktion zu verbessern. Seine Verwendung ist äußerst vielseitig: Es eignet sich hervorragend für Salate, zum Kochen, Braten und Marinieren, wird aber auch in der Hautpflege aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden und entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Olivenöl zählt zu den gesündesten Fetten und sollte regelmäßig in die Ernährung integriert werden, um das allgemeine Wohlbefinden und ein langes Leben zu fördern.
Masernausbruch in Texas: Erster Todesfall
Erstmals seit zehn Jahren ist in den USA wieder ein Mensch an Masern gestorben. Es handelt sich um ein Schulkind, das nicht gegen das Virus geimpft war.
Psychische Erkrankungen bei Jugendlichen: Junge Generation im Krisenmodus
Heranwachsende leiden immer stärker unter psychischen Belastungen, das zeigen verschiedene Studien. Insgesamt nahmen laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH die psychischen Belastungen von Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren deutlich zu. 40 % der befragten Eltern haben das Gefühl, dass ihr Kind in den vergangenen Jahren unter seelischem Stress gelitten hat. 21 % der Eltern 6- bis 10-Jähriger hat den Eindruck, dass ihr Kind aktuell psychisch stark belastet ist. Bei Eltern 11- bis 18-Jähriger liegt der Anteil bei mehr als 30 %. Klinikdirektor der Kinder- und Jugendpsychiatrie Prof. Marcel Romanos befragte mit seinem Team an der Uniklinik Würzburg rund 880 Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren zu ihrem psychischen Befinden. Rund 11% gaben an, sich selbst zu verletzen, etwa in Form von Ritzen. 30 % der befragten Schülerinnen und Schüler erklärten, schon einmal gehabt zu haben. Laut forsa-Umfrage geben 69 % der Eltern Leistungsdruck in der Schule oder bei der Ausbildung als Auslöser dafür an. Für 30 % sind es hingegen fehlende soziale Kontakte und Einsamkeit. Mehr dazu im Video.
Haarausfall: Das sollten Sie über Haarverlust wissen
Schon seit Tagen wacht man morgens auf und findet weit mehr als nur ein Haar auf dem Kopfkissen. Beim Kämmen dasselbe. Auch wenn nach der Haarwäsche besonders viele Haare ausfallen, könnte man betroffen sein. Was steckt hinter dem Haarverlust? Zu den häufigsten Arten von Haarausfall gehören erblich bedingter-, diffuser-, oder kreisrunder-Haarausfall. Außerdem gibt es noch Haarausfall nach einer Krebstherapie oder Haarausfall durch Krankheiten. Vernarbender Haarausfall tritt meist in der Folge von Krankheiten auf. Der lokalisierte Haarausfall hat genetische Gründe. Menschen, die sich aufgrund einer psychischen Störung die Haare ausreißen, leiden hingegen unter einer Trichotillomanie, die man vor allem psychotherapeutisch behandelt. Anlagebedingter Haarausfall ist genetisch bedingt, und deshalb kann man ihn langfristig gesehen nicht stoppen, sondern nur verzögern. Dabei spielen noch die männlichen Hormone eine wesentliche Rolle. Ein wichtiger Faktor ist hier das Dihydrotestosteron, ein Stoffwechselprodukt des Testosterons. Sofern eine erbliche Veranlagung besteht, führt dieses Stoffwechselprodukt wahrscheinlich über eine Störung der Energieversorgung zu einer zunehmenden Degeneration des Haarfollikels. Aus einem kräftigen Haar wird mit der Zeit ein Flaumhaar, bis letztlich auch dieses verschwindet und keine Haarfollikel mehr existieren. Erblich bedingter Haarausfall lässt sich oft voraussehen, indem man seine Eltern und Großeltern betrachtet. Aber auch andere Faktoren können zum Verlust der Haarpracht führen. So sind Stress, ungesunde Ernährung, Rauchen oder Alkohol- und/oder Drogenmissbrauch gängige Faktoren für ausgehende Haare.
Abnehmen durch Joggen: Mit diesen Tipps klappt es wirklich
Joggen wird oft als Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Das stimmt nicht: Nur durch Joggen werden Sie nicht abnehmen können. Wie die Pfunde wirklich purzeln und wie Sie Ihr Wunschgewicht langfristig halten können – das sind unsere Tipps zum Abnehmen durch Joggen.
So verlieren Sie Gewicht ohne Sport: Tipps und Hilfe für den Alltag
Wir alle haben unser Wohlfühlgewicht. Manchmal sind wir davon allerdings ein Stück weiter entfernt, als uns lieb ist: drei, vier oder auch mal zehn Kilogramm. Geht es Ihnen auch so? Fällt es Ihnen schwer, von Naschereien und lästigen Heißhungerattacken wegzukommen? Und auf Sport haben Sie auch keine Lust? Für das Abnehmen essen und trinken Sie lieber Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Wasser. Gemüse und Obst versorgen den Körper mit notwendigen Ballaststoffen. Sie enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Mit Vollkorn-Produkten gönnen Sie Ihrem Körper viele Nährstoffe und werden anhaltend satt. In 1 Kilogramm Körperfett stecken etwa 7000 Kilokalorien (kcal). Wenn Sie 500 Kcal pro Tag einsparen, nehmen Sie in 14 Tagen etwa 1 Kilogramm Körperfett ab. Mehr dazu im Video.
Intervallfasten: Warum Frauen schneller Fett abbauen
Beim Intervallfasten können Sie zu bestimmten Zeiten essen, worauf Sie Lust haben. Dabei können Sie sogar abnehmen - Frauen oft noch schneller als Männer. Es gibt verschiedenste Arten vom Fasten. Beim Intervallfasten gibt es zwei verschiedene Methoden. Die 5:2-Methode: Bei dieser Fastenmethode können Sie an fünf Tagen in der Woche normal essen, dabei ist alles erlaubt. An zwei Fastentagen wird dafür nur wenig gegessen - etwa ein Viertel der üblichen täglichen Energiezufuhr. Die 16:8-Methode: Bei dieser täglichen Fastenmethode verzichten Sie 16 Stunden pro Tag darauf, etwas zu essen oder kalorienhaltiges zu trinken. In den restlichen 8 Stunden dürfen Sie normal essen. Mediziner empfehlen eher das Abendessen anstatt das Frühstück wegzulassen. Trinken sollte man während des Fastens nur Getränke ohne Zucker, z.B. Wasser, Tee und Kaffee. Doch auch auf die richtige Wahl der Nahrung sollte man beim Fasten achten. Zwar ist das Intervallfasten besonders dadurch reizvoll, dass man während des Fastenbrechens essen kann was man will, doch trotzdem spielt auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle.
Daran erkennst du einen Sauerstoffmangel
Diese Beschwerden sind besonders typisch und sollten ärztlich untersucht werden.
Fastenzeit: Welche Möglichkeiten gibt es neben Nahrungsverzicht?
Heute ist die Fastenzeit für viele eher eine Zeit allgemeiner Einkehr und Reflexion. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist groß. Die Aktion „Klimafasten“ der evangelischen und katholischen Kirchen stellt zum Beispiel den Klimaschutz in den Mittelpunkt.
Winterbaden-Trend: Sprung ins kalte Wasser gesund, aber nicht ungefährlich
Das Schwimmen in eiskaltem Wasser ist inzwischen auch in Kiel (Schleswig-Holstein) zu einem Trend geworden. Der Sprung in die Förde bei kalten Temperaturen ist ein Boost für das Immunsystem. Doch die Kälte birgt auch Risiken – insbesondere für das Herz. Was sollte man also beim Winterbaden beachten?
Was hilft gegen die Grippewelle?
Kaum jemand bleibt zur Zeit von der Grippewelle verschont. Antje Bullmann, Inhaberin der Engel-Apotheke in Regensburg erklärt, ob wir die Grippewelle überstanden haben und welche Hausmittel gegen eine Erkältung helfen
Fast ganz Bayern ist FSME-Risikogebiet
Das Krankheitsrisiko durch Zecken steigt. Nun kommt ein weiteres Risikogebiet für die gefährliche Erkrankung FSME in Bayern hinzu. Doch die meisten Menschen im Freistaat sind nicht geschützt.
Covid-19 in Deutschland: Eine Chronologie der Corona-Pandemie
Die Corona-Pandemie, war für jeden Menschen eine riesige Umstellung im Leben, mit der alle zu kämpfen hatten. Die wichtigsten Ereignisse die sich in Deutschland abgespielt haben sind hier aufgelistet.
Smart-Ringe: Das können die Gesundheitstracker
Smart-Ringe sind eine diskrete Alternative zur Smartwatch. Wir erklären dir die Funktionen der Gesundheitstracker und ob sie zur Erkennung von Krankheiten geeignet sind.
Erster Todesfall in den USA seit 2015: Kind an Masern gestorben – Kennedy Jr. spielt Ausbruch herunter
Im US-Bundesstaat Texas ist erstmals seit zehn Jahren ein Kind an Masern gestorben. Der Ausbruch hat mindestens 124 Menschen infiziert, nach Angaben der Behörden könnten bis zu 300 betroffen sein. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy bezeichnete den Ausbruch als „nicht ungewöhnlich“.
Muskelkater: Tipps zum Umgang mit den Schmerzen
Laufen, Joggen, Walken, Fitness - all das hält zwar fit, aber kann auch zu Muskelkater führen. Muskelkater ist ein schmerzhafter Begleiter, der allerdings in den meisten Fällen nicht dauerhaft zum Problem wird. Der Mythos, dass Muskelkater durch die Bildung von zu viel Milchsäure im Muskel verursacht wird, stimmt nicht. Im Gegensatz dazu gilt es als sicher, dass feine Risse in den Muskelfasern die Schmerzen auslösen. Der Schmerz tritt erst am nächsten Tag ein. Zunächst entstehen winzige Risse, die sich mit Wasser füllen. Erst wenn der Körper die Entzündungsprodukte aus dem Gewebe abgibt, entstehen die bekannten Schmerzen. Während eines Muskelkaters sollte man anspruchsvollen Sport vermeiden. Ein leichter, aufbauender Sport wie Schwimmen oder Fahrradfahren darf trotzdem stattfinden. Wer seine Sporteinheit mit einem Warm-up startet, hat weniger Aussichten auf einen schmerzhaften Muskelkater. Ernährung stärkt: Regenerierende Stoffe wie Calcium oder Magnesium sowie muskelentspannende Stoffe wie Lycopin oder Flavonoide helfen. Die Einnahme von Medikamenten wird gegen Muskelkater nicht empfohlen. Treten schon während des Sports starke Muskelschmerzen auf, sollte man zum Arzt gehen. Muskelkater ist schnell überstanden. Gewöhnlich halten die Schmerzen zwischen zwei und sechs Tage an.
Magnesium und Magnesiummangel: Das lebenswichtige Mineral
Magnesium erfüllt im Körper wichtige Funktionen, u.a. im Nervensystem. Es spielt z.B. bei der Weitergabe elektrischer Impulse eine Rolle. Es ist auch ein Botenstoff im Immunsystem und steuert die Abwehr von Krankheitserregern. Ein Mangel kann sich durch viele verschiedene Symptome in den Bereichen des Energiestoffwechsels, Nerven- und Immunsystems äußern. So kann es überall zu Muskelkrämpfen und -zucken kommen. Da auch das Herz davon betroffen sein kann, gehören Herzklopfen, Herzjagen oder Herzrhythmusstörungen ebenfalls zu den Symptomen. Reizbarkeit, dauernde Müdigkeit und schnelle Erschöpfung sind weitere Anzeichen, genauso wie innere Unruhe, Verwirrtheit und Schwächegefühl. Ein Magnesiummangel kann auch psychische Erkrankungen wie Depressionen verschlimmern. Weitere Symptome sind Kopfschmerzen, Taubheitsgefühle, Durchblutungsstörungen, Geräuschempfindlichkeit, Förderung von Bluthochdruck. Ein diagnostiziertes Magnesiummangelsyndrom ist eine ernstzunehmende Erkrankung und kann lebensbedrohlich sein. Ein Mangel sei aber nicht weitverbreitet. Die Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sagt dazu: "Bei üblichen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten konnten beim gesunden Menschen keine Anzeichen für einen Magnesiummangel festgestellt werden." Dennoch gibt es Risikogruppen. Wer sich z.B. durch Diäten einseitig ernährt, sollte auf die Mineralstoffe achten. Gleiches gilt für ältere Menschen, wenn sie insgesamt wenig zu sich nehmen. Mangelerscheinungen können auch bei Menschen auftreten, die einen höheren Bedarf haben, z.B. durch intensive körperliche Tätigkeiten oder außergewöhnlichen Stress. Auch Erkrankungen können einen Mangel bedingen, z.B. Alkoholismus, chronische Darmerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder Bulimie. Die Einnahme bestimmter Medikamente, Empfängnisverhütungspillen oder Antibiotika kann ebenfalls ein Risikofaktor sein. Wer auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr über die Nahrung achten will, sollte laut DGE: • Täglich Milchprodukte essen • Häufiger Vollkornprodukte und Kartoffeln wählen • Gemüse und Obst min. fünfmal am Tag essen • Gelegentlich ein Fleischgericht in der Woche einplanen • Magnesiumreiches Mineralwasser trinken Bei einem diagnostizierten Magnesiummangelsyndrom werden Nahrungsergänzungsmittel oder entsprechende Arzneimittel verabreicht.
Depression: Symptome, Ursachen und Behandlung
Eine Depression ist eine psychische Erkrankung. Betroffene fühlen sich leer, hoffnungslos und niedergeschlagen. Die Krankheit kann im schlimmsten Fall mit einem Suizid enden. Laut WHO leben über 322 Millionen Menschen weltweit mit Depressionen, über vier Millionen davon in Deutschland. Welche Ursachen hat eine Depression? Eine Depression entsteht durch das Zusammenspiel vieler Faktoren. Häufige Auslöser sind Schicksalsschläge, Krankheiten oder Stress im Erwachsenenalter. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Frauen, Singles, Stadtbewohner, Menschen mit wenig sozialen Kontakten oder niedrigem Bildungsstand sowie Menschen mit Suchtproblemen. Oft liegt der Ursprung der Krankheit in belastenden Kindheitserfahrungen oder einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber Stress. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein erhöhtes Risiko. Welche Arten von Depressionen gibt es? Depression hat verschiedene Formen und Ausprägungen: • Unipolare Depression: Depressive Phasen wechseln mit symptomfreien Zeiten. • Bipolare Depression: Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, in denen Betroffene euphorisch und impulsiv sind. • Dysthymie: Chronische, leichtere Depression, die über zwei Jahre oder länger andauert. Zusätzliche Formen: • Winterdepression: Tritt meist in den dunklen Monaten auf. • Prä-/Postnatale Depression: Betrifft Frauen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt. • Burnout-Syndrom: Lang anhaltender Stresszustand, oft mit Depression verbunden. • Maskierte Depression: Depression äußert sich durch körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Wie wird eine Depression behandelt? Es gibt verschiedene Wege, Depressionen zu behandeln: • Medikamente (Antidepressiva) lindern Symptome wie Antriebslosigkeit, heilen jedoch nicht. Sie helfen oft in Kombination mit anderen Therapien, müssen aber individuell angepasst werden, da Nebenwirkungen möglich sind. • Psychotherapie: Hier gibt es zwei Hauptansätze: Kognitive Verhaltenstherapie: Der Patient lernt, depressive Denkmuster zu erkennen und umzuformen, meist in wöchentlichen Sitzungen. Tiefenpsychologische Therapie: Hierbei werden Ursachen der Depression, oft in Kindheitserfahrungen, erforscht und bearbeitet.
Diagnose "SMA"
Leben mit Spinaler Muskelatrophie