Diese Eigenschaften erhöhen das Risiko für Winterdepressionen
Schaden dem Stoffwechsel: Vermeide 5 Lebensmittel, wenn du abnehmen willst
Träge, aufgequollen, ausgebremst? Ein gestörter Stoffwechsel zeigt sich oft durch Wassereinlagerungen, Müdigkeit und hartnäckige Pfunde. Häufige Auslöser sind Lebensmittel, die die Nährstoffverwertung hemmen.
Gefährliche Venenerkrankungen im Alter – Das sollten Sie wissen
Venenerkrankungen treten mit zunehmendem Alter häufiger auf – oft bedingt durch den Elastizitätsverlust der Blutgefäße, eine eingeschränkte Beweglichkeit und das Vorliegen anderer chronischer Erkrankungen. Probleme wie Krampfadern, chronische Veneninsuffizienz und tiefe Venenthrombose können für ältere Menschen erhebliche gesundheitliche Komplikationen nach sich ziehen. Chronische Veneninsuffizienz liegt vor, wenn die Beinvenen das Blut nicht ausreichend zurück zum Herzen transportieren können. Dies führt zu Schwellungen, Schmerzen, einem Schweregefühl und Hautveränderungen. Es können sich schwer heilende Wunden, sogenannte venöse Ulzera, bilden. Tiefe Venenthrombosen sind eine der schwerwiegendsten Risiken. Die Bildung von Blutgerinnseln in den tiefen Beinvenen kann die Durchblutung blockieren. In schweren Fällen kann das Gerinnsel in die Lunge wandern und eine Lungenembolie verursachen – eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Eine eingeschränkte Beweglichkeit, die im Alter häufig vorkommt, erhöht das Risiko dieser Erkrankungen zusätzlich, da die Beinbewegung für den venösen Rückfluss unerlässlich ist. Darüber hinaus können Faktoren wie Fettleibigkeit, Bewegungsmangel, Rauchen und die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente den Zustand verschlimmern.
Tanzen kann Depressionen lindern
Tanzen könnte laut neuer Forschung ebenso wirksam sein wie Antidepressiva bei der Behandlung von Depressionen.
Experte: Übergewicht schadet deutschen Unternehmen
Jan Fricke, Inhaber von Jan Fricke Consulting, ist zu Gast im wirtschaft tv Talk. Im Gespräch mit Chefanchor Sascha Oliver Martin erklärt der Experte, welches Risiko von Übergewicht ausgeht – nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch für deutsche Unternehmen – und wie man diesem vorbeugen kann.
Fußbad: Zwei Hausmittel sorgen für Wow-Effekt
Abends müde Füße, dazu Hornhaut und unangenehmer Geruch? Das richtige Fußbad kann dabei mehr als nur entspannen. Zwei Hausmittel sorgen für weichere Haut, weniger Schweißgeruch und spürbare Erleichterung.
So verringern Sie das Herzinfarkt-Risiko
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen auf Platz eins der Todesursachen. Jährlich erleiden circa 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, 170.000 sterben daran. Man kann selbst dazu beitragen, sein Herzinfrakt-Risiko zu minimieren. Erwachsene ab 40 Jahre sollten einmal jährlich ihren Blutdruck messen. Ein zu hoher Blutdruck (Hypertonie) belastet unser gesamtes Blutgefäß und schwächt somit unser Herz. Werte unter 130/80 gelten als optimal. Anzeichen für eine Hypertonie können zum Beispiel extreme Müdigkeit oder kurzfristige Sehstörungen sein. Leichte Ausdauersportarten wie Nordic Walken, Radfahren und Schwimmen senken das Infarkt-Risiko. Zur Kontrolle sollte man eine Pulsuhr verwenden, vor allem beim Joggen droht die Gefahr einer Überbelastung des Herzens. Mehr als zehn Kilo Übergewicht wirken sich schon negativ auf unsere Gesundheit aus. Der Blutdruck und die Blutfettwerte erhöhen sich automatisch. Normal ist ein Cholesterin-Wert von etwa 150-200 mg/100 ml. Schon ab sechs Zigaretten pro Tag verdoppelt sich das Herzinfarkt-Risiko, ab 16 Zigaretten vervierfacht es sich. Wenn es unserem Körper schlecht geht, sendet er uns meistens eindeutige Signale. Man sollte auf folgende Warnsignale achten: Starke Schmerzen oder Stiche im Herzen, die in Oberarme, Hals, Kiefer und Oberbauch ausstrahlen; Engegefühle, Angst, heftiger Druck im Brustkorb; Luftnot, Übelkeit, Erbrechen.
Ibuprofen, Paracetamol und Co. – Was nimmt man wann?
Es geht um fünf häufig genutzte Schmerzmittel: Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, ASS und Paracetamol. Sie sind rezeptfrei erhältlich und werden bei verschiedenen Beschwerden wie Schmerzen oder Entzündungen eingesetzt. Bis auf Paracetamol gehören sie zur Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR), die auch entzündungshemmend wirken können. Was bekommt man ohne Rezept? Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und ASS sind nur in niedrigen Dosierungen erhältlich. Höhere Dosen müssen ärztlich verschrieben werden. Durch die Einnahme mehrerer Tabletten kann man allerdings die verschreibungspflichtige Dosis erreichen. Paracetamol wirkt zwar gegen Schmerzen und Fieber, aber nicht gegen Entzündungen. Wie wirken die Medikamente? NSAR (wie Ibuprofen) hemmen Enzyme namens Cox, die für Entzündungen und Schmerzen verantwortlich sind. Diese Enzyme sind auch wichtig für den Magenschutz, daher können NSAR Magenprobleme verursachen. Von Ibuprofen ist bekannt, dass es Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auslösen kann. Paracetamol wirkt anders und beeinflusst die Schmerzwahrnehmung im Gehirn, aber der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht vollständig geklärt. Was ist bei Höchstgrenzen wichtig? Auch bei rezeptfreien Medikamenten sollte man keine verschiedenen NSAR-Mittel mischen. Paracetamol kann jedoch mit NSAR kombiniert werden. Es ist auch wichtig, auf die Höchstdosis zu achten. Was nimmt man wann? Der Glaube an die Wirksamkeit von Schmerzmitteln kann deren Wirkung um bis zu 30 % steigern (Placeboeffekt). Paracetamol wird häufig bei Kopf-, Zahn-, und Regelschmerzen genommen. Ibuprofen und Naproxen nimmt man bei entzündlichen Gelenkschmerzen und Fieber. Studien zeigen jedoch, dass Ibuprofen bei Infekten die Erkrankungsdauer verlängern kann.
MZ-Podiumsdiskussion: Landratskandidaten sprechen über Klinikum
Defizit, schlechte Stimmung und Mitarbeiter, die gehen: Was tun beim Klinikum?
Kopfschmerzen und Übelkeit: Diese Tipps helfen gegen einen Kater nach Karneval
Eine rauschende und feucht-fröhliche Karneval-Party kann schlimme Folgen und starke Kopfschmerzen haben. Schunkeln, Bützchen und reichlich Alkohol: Wenn die Stimmung im Karneval steigt, fallen viele Hemmungen. Die Folgen sind manchmal mehr als nur ein Karnevalskater am Tag danach. Alkohol kann die Wirkung aller Medikamente verändern. Erlaubt ist die Einnahme begleitet von einem halben Liter Wasser am nächsten Morgen. Gegen den Katerkopfschmerz eignen sich Präparate mit Acetylsalicylsäure. Nach dem Aufstehen am nächsten Morgen sollten Sie einen halben Liter Wasser oder Tee trinken, um die Nieren anzuregen. Schränken Sie aber Ihren Kaffeekonsum ein. Eine Magnesium-Brausetablette kann hilfreich sein, weil Alkohol ein Magnesium-Killer ist. Er entzieht dem Körper Flüssigkeit. Dabei gehen auch Mineralstoffe über die Nieren verloren. Wer zu wenig Mineralstoffe hat, der klagt über Kopfschmerzen. Gegen die Katerstimmung gehen Sie an die frische Luft und machen Sie einen kleinen Spaziergang. Trinken Sie niemals auf leeren Magen Alkohol! Vorher sollten Sie zu fettigen Nahrungsmitteln greifen, um die Wirkung des Alkohols einzudämmen. Trinken Sie vor und während der Party viel Wasser. Bleiben Sie bei einem alkoholischen Getränk und trinken Sie nicht vieles durcheinander. Greifen Sie während der Party öfter zu Salzgebäck, Nüsse, Oliven oder Käse, um die Alkoholaufnahme ins Blut zu verlangsamen.
Aloe vera könnte bei Alzheimer helfen
Aloe vera könnte künftig bei der Behandlung von Alzheimer eine Rolle spielen.
Gefährliches Virus: Österreich meldet Rekordwert
Das West-Nil-Virus breitet sich weiter in Europa aus und sorgt mit Höchstzahlen in Österreich für Alarmstimmung.
Schon 5 Minuten Bewegung bei der Arbeit verlängern Ihr Leben
Es braucht keine langen, harten Sporteinheiten, um das Sterberisiko zu senken. Bereits sanfte Bewegung im Alltag hat einen Effekt.
Arthrose-Behandlung: Neue Methode in NRW
Petro Saridakis erhält eine innovative Behandlung gegen Arthrose, die ohne klassische Knieprothese auskommt. Stattdessen wird ein Gestell eingesetzt, das das Kniegelenk über sechs Wochen auseinanderzieht, um die Regeneration des Gewebes zu fördern. Dr. Markus Klingenberg erklärt, dass diese Methode in den Niederlanden bereits seit zehn Jahren erfolgreich angewendet wird. Die Kombination mit Stammzellen soll die Heilung beschleunigen, jedoch ist die Behandlung kostenintensiv und wird nicht von Krankenkassen übernommen.
So verlieren Sie Gewicht ohne Sport: Tipps und Hilfe für den Alltag
Wir alle haben unser Wohlfühlgewicht. Manchmal sind wir davon allerdings ein Stück weiter entfernt, als uns lieb ist: drei, vier oder auch mal zehn Kilogramm. Geht es Ihnen auch so? Fällt es Ihnen schwer, von Naschereien und lästigen Heißhungerattacken wegzukommen? Und auf Sport haben Sie auch keine Lust? Für das Abnehmen essen und trinken Sie lieber Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Wasser. Gemüse und Obst versorgen den Körper mit notwendigen Ballaststoffen. Sie enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Mit Vollkorn-Produkten gönnen Sie Ihrem Körper viele Nährstoffe und werden anhaltend satt. In 1 Kilogramm Körperfett stecken etwa 7000 Kilokalorien (kcal). Wenn Sie 500 Kcal pro Tag einsparen, nehmen Sie in 14 Tagen etwa 1 Kilogramm Körperfett ab. Mehr dazu im Video.
Warum das Gehirn die Zeit im Alter schneller vergehen lässt
Mit zunehmendem Alter berichten viele Menschen, dass die Zeit schneller zu vergehen scheint. Forschungen deuten darauf hin, dass dies daran liegt, dass das Gehirn pro Zeiteinheit weniger unterschiedliche „Ereignisse“ registriert und so die Wahrnehmung des Alltags komprimiert. Eine in der Fachzeitschrift Communication Biology veröffentlichte Studie untersuchte 577 Teilnehmer im Alter von 18 bis 88 Jahren. Sie sahen einen Ausschnitt aus „Bang! You’re Dead“ aus der Serie „Alfred Hitchcock Präsentiert“, während ihre Hirnaktivität mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) aufgezeichnet wurde. Der GSBS-Algorithmus stellte weniger Übergänge zwischen neuronalen Zuständen in älteren Gehirnen fest, was auf eine geringere Registrierung von Ereignissen hindeutet. Dieses Phänomen hängt mit der „neuronalen Entdifferenzierung“ zusammen, die häufig im Alter auftritt und die Spezialisierung der Gehirnbereiche verringert, wodurch das Gedächtnis und die Informationsverarbeitung beeinträchtigt werden. Je weniger Ereignisse wahrgenommen werden, desto schneller scheint die Zeit zu vergehen. Experten weisen darauf hin, dass sich diese Wahrnehmung verlangsamen lässt, indem man aktiv bleibt und offen für neue Erfahrungen ist. Neue Dinge zu lernen, zu reisen und an bedeutungsvollen sozialen Interaktionen teilzunehmen, erhöht die Anzahl der Ereignisse, wodurch die Erfahrung bereichert und das Zeitgefühl verlängert wird.
Regelmäßig Laufen: So bereiten Sie sich richtig vor
Mit dem Laufen anzufangen erfordert Planung, Geduld und eine sorgfältige körperliche und mentale Vorbereitung, um Verletzungen vorzubeugen und Freude am Training zu haben. Das anfängliche Ziel ist der Aufbau von Ausdauer, nicht von Geschwindigkeit. Der erste Schritt ist eine allgemeine ärztliche Untersuchung, einschließlich einer Herz-Kreislauf- und einer orthopädischen Untersuchung, um eventuelle Einschränkungen festzustellen. Personen mit chronischen Erkrankungen, Übergewicht oder einer Verletzungshistorie sollten sich einer speziellen Betreuung unterziehen. Erstellen Sie anschließend ein schrittweises Trainingsprogramm, indem Sie abwechselnd laufen und gehen und die Laufzeit allmählich steigern. Beginnen Sie mit 20 bis 30 Minuten, dreimal pro Woche, um Ihre Ausdauer aufzubauen, ohne Ihren Körper zu überlasten. Geeignete Schuhe, bequeme Kleidung und eine korrekte Lauftechnik – aufrechte Haltung, gleichmäßige Schritte und rhythmische Atmung – helfen, Verletzungen vorzubeugen und Energie zu sparen. Aufwärmen und leichtes Dehnen sind ebenfalls wichtig. Motivation und die richtige Einstellung sind entscheidend: Setzen Sie sich kleine Ziele und nehmen Sie an Gruppen oder Veranstaltungen teil, um regelmäßig zu trainieren und Spaß zu haben. Eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr fördern die Energie und die Regeneration.
Intervallfasten: Warum Frauen schneller Fett abbauen
Beim Intervallfasten können Sie zu bestimmten Zeiten essen, worauf Sie Lust haben. Dabei können Sie sogar abnehmen - Frauen oft noch schneller als Männer. Es gibt verschiedenste Arten vom Fasten. Beim Intervallfasten gibt es zwei verschiedene Methoden. Die 5:2-Methode: Bei dieser Fastenmethode können Sie an fünf Tagen in der Woche normal essen, dabei ist alles erlaubt. An zwei Fastentagen wird dafür nur wenig gegessen - etwa ein Viertel der üblichen täglichen Energiezufuhr. Die 16:8-Methode: Bei dieser täglichen Fastenmethode verzichten Sie 16 Stunden pro Tag darauf, etwas zu essen oder kalorienhaltiges zu trinken. In den restlichen 8 Stunden dürfen Sie normal essen. Mediziner empfehlen eher das Abendessen anstatt das Frühstück wegzulassen. Trinken sollte man während des Fastens nur Getränke ohne Zucker, z.B. Wasser, Tee und Kaffee. Doch auch auf die richtige Wahl der Nahrung sollte man beim Fasten achten. Zwar ist das Intervallfasten besonders dadurch reizvoll, dass man während des Fastenbrechens essen kann was man will, doch trotzdem spielt auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle.
Abnehmen durch Joggen: Mit diesen Tipps klappt es wirklich
Joggen wird oft als Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Das stimmt nicht: Nur durch Joggen werden Sie nicht abnehmen können. Wie die Pfunde wirklich purzeln und wie Sie Ihr Wunschgewicht langfristig halten können – das sind unsere Tipps zum Abnehmen durch Joggen.
Schwarze Oliven: So stärken sie den Körper und beugen Krankheiten vor
Schwarze Oliven, die seit Jahrtausenden Bestandteil der menschlichen Ernährung sind, sind ein Grundpfeiler der mediterranen Kost und bieten weit mehr als nur Geschmack. Reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, schützen sie das Herz, senken den LDL-Cholesterinspiegel und verbessern die Durchblutung. Dank ihres Gehalts an Vitamin E, Carotinoiden und Flavonoiden besitzen schwarze Oliven antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Sie helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose und Herzinfarkte vorzubeugen. Diese Verbindungen bekämpfen zudem freie Radikale, stärken das Immunsystem und reduzieren das Risiko für chronische Erkrankungen. Ein weiterer wichtiger Vorteil liegt in der Darmgesundheit. Die enthaltenen Ballaststoffe fördern die Darmfunktion und beugen Verstopfungen vor. Die Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin tragen zur Gesundheit der Augen und der kognitiven Funktionen bei und schützen die Nervenzellen. Darüber hinaus steigert die Kombination aus gesunden Fetten und Ballaststoffen das Sättigungsgefühl und trägt so zur Gewichtskontrolle bei. Aufgrund des Natriumgehalts sollte der Verzehr mäßig sein – in kleinen Portionen können schwarze Oliven jedoch ein großer Gewinn für das Wohlbefinden sein.
Die Vorteile von Jasmin und wie Sie ihn nutzen können
Jasmin ist eine aromatische Pflanze, die in der Kräutermedizin, Aromatherapie und für Teeaufgüsse weit verbreitet ist und für ihre beruhigenden, verdauungsfördernden und antioxidativen Eigenschaften bekannt ist. Ihre Blüten sind reich an bioaktiven Verbindungen, die zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden beitragen. Aromatische Pflanzen wie Jasmin enthalten ätherische Öle, die auf das Nervensystem wirken, Entspannung fördern, Ängste lindern und die Schlafqualität verbessern. Daher wird ihr Duft häufig in Ruhezonen und bei Entspannungsübungen eingesetzt. Jasmintee, der üblicherweise aus einer Mischung von Jasminblüten und grünem oder schwarzem Tee zubereitet wird, ist für seine antioxidativen und verdauungsfördernden Eigenschaften bekannt. Mäßiger Konsum kann die Verdauung fördern, Stress reduzieren und die Zellen vor vorzeitiger Alterung schützen. In der Aromatherapie wird Jasminöl zur Entspannung, Stimmungsaufhellung und sogar zur Steigerung der Konzentration eingesetzt. Jasmin kann zum Wohlbefinden und zur emotionalen Ausgeglichenheit beitragen. Jasmin wird neben seinem charakteristischen Duft auch aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden und hautpflegenden Eigenschaften, vor allem in Kosmetika und Körperölen, verwendet.
Nipah-Virus: Asiatische Länder verschärfen Einreisekontrollen
Asiatische Staaten reagieren auf neue Nipah-Virus-Fälle in Indien mit strengeren Einreisekontrollen.
Laut Studie: „Jo-Jo-Effekt“ beeinflusst den Stoffwechsel negativ
Eine Studie von Unicamp zeigte, dass der sogenannte Jo-Jo-Effekt, gekennzeichnet durch wiederholte Gewichtsschwankungen, die Aktivität des braunen Fettgewebes beeinträchtigt und den Stoffwechsel negativ beeinflusst. Die Studie begleitete 121 Frauen über vier Jahre. Mithilfe einer Infrarot-Thermografiekamera wurde das braune Fettgewebe untersucht und Indikatoren wie viszerales Fett und die Körperzusammensetzung erfasst. Braunes Fett unterscheidet sich von weißem Fett: Es verbrennt Glukose und Lipide, um Wärme zu erzeugen, trägt zum Energieverbrauch bei, verbessert den Stoffwechsel und schützt vor Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In der Studie wiesen Frauen, die von Jo-Jo-Diäten berichteten, einen höheren Körperfettanteil, eine stärkere Ansammlung von viszeralem Fett, schlechtere Stoffwechsel Indikatoren und eine geringere Aktivität des braunen Fettgewebes auf. Laut Forschern und Endokrinologen verringert der Jo-Jo-Effekt die Fähigkeit des Körpers, Energie zu verbrauchen, und erhöht das Risiko für Stoffwechselstörungen. Dies geschieht, weil braunes Fett während des Zyklus von Gewichtsabnahme und -zunahme weniger effektiv arbeitet, was es schwieriger macht, das Gewicht zu halten, und die Ansammlung von weißem und viszeralem Fett fördert, was gesundheitsschädlich ist.
Abnehm-Gummibärchen: Gerechtfertigter Hype oder leeres Versprechen?
Naschen und dabei noch Gewicht verlieren: Angeblich soll das mit Abnehm-Gummibärchen funktionieren. Doch was steckt hinter dem Hype? Können die Gummibärchen wirklich Heißhunger auf Süßes verhindern und die Pfunde purzeln lassen?
Drei Frühwarnzeichen für Blasenkrebs sollte jeder ernst nehmen
Im Alltag gelangen zahlreiche Giftstoffe in unseren Körper. Auf ihrem Weg durch den Körper passieren die schädlichen Stoffe die Harnwege, über die sie schließlich ausgeschieden werden. Dort können sie Krebs verursachen.
Zeckenbisse: Alles über Krankheiten und Impfung
Was sich anfänglich anfühlt wie eine Sommergrippe, entpuppt sich manchmal als Folge eines Zeckenbisses. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die gefährlichste Erkrankung, die durch die Parasiten ausgelöst werden kann. Eine Impfung hilft. Für wen die Impfung gegen FSME Sinn macht und warum sie auch in NRW wichtig sein kann.
Mentale Stärke: Tipps, die Sie resilienter machen
Digital Detox - weg mit dem Handy Insbesondere die sozialen Medien vereinnahmen uns sehr. 38 Prozent der Vielsurfer (fünf Stunden und länger täglich) leiden unter Nervosität und 40 % zeigen überdurchschnittlich häufig depressive Symptome wie Stimmungsschwankungen. Ausreichend schlafen - was dabei hilft Ein gesunder Körper hilft auch der mentalen Fitness, sagt die American Psychological Association (APA). Er kann besser mit Stress umgehen und die Auswirkungen starker Emotionen mindern. Ernähren Sie sich gesund Eine gesunde Ernährung - insbesondere mit viel Gemüse und Obst und der möglichst wenig entzündungsfördernden Lebensmitteln - kann das Risiko senken, depressive Symptome zu entwickeln. Alkohol kann sich negativ auf die Psyche auswirken. Manchen Menschen geht es mental besser, wenn sie grundsätzlich auf Alkohol verzichten. Sport - aber in Maßen Suchen Sie sich den Sport aus, der Ihnen gefällt. Ausdauersport ist gut für den Stressabbau. Wenn Sie allerdings lieber Kraftsport machen, dann ist das auch völlig okay. Entscheidend ist, dass die Bewegung Spaß macht und man dranbleibt. Achtsamkeit und Entspannung Entspannung hilft, achtsam zu sein. Ob durch Massage, Yoga oder Meditation - jeder sollte tun, was ihm liegt. Wichtig ist allerdings, dass man Entspannung und Achtsamkeit auch wirklich in den Alltag integriert und täglich auf einen Ausgleich achtet. Es muss nicht gleich Selbstliebe sein Kümmern Sie sich um sich selbst. Seien Sie achtsam mit sich, bleiben Sie in einem inneren Dialog. Die Bedürfnisse anderer dürfen für einen Moment ausgeblendet werden. Auszeiten nehmen - bevor der Körper streikt Auszeiten sind wichtig für Körper und Geist. Sie fördern Regeneration und Achtsamkeit. Beides ist wichtig, um resilient sein zu können. Soziale Kontakte pflegen Der Kontakt zu einfühlsamen und verständnisvollen Menschen könne uns während schwieriger Phasen daran erinnern, dass wir nicht allein damit sind, schreiben die Fachleute von der American Psychological Association (APA). Zu viel Stress erkennen - und minimieren Überlegen sie sich morgens, was am Tag zu tun ist und in welcher Reihenfolge eine Abarbeitung Sinn ergibt. Oder noch besser: Planen Sie am Sonntag für die nächste Woche. So lassen sich alle To-Dos über die Woche verteilen und nichts ballt sich am Ende. Ratsam ist auch, die Erholungspausen gleich mit auf die Agenda zu setzen.
Deutsche wollen gesund essen: Sie scheitern aber am Alltag
Der Mehrheit der Deutschen ist eine gesunde Ernährung wichtig. Trotzdem schaffen das viele nicht. Das größte Hindernis ist zu wenig Zeit im Alltag. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse. In der repräsentativen Befragung stehen die Ernährungsgewohnheiten der Menschen im Mittelpunkt. Für 92 % ist Gesundheit einer der wichtigsten Aspekte beim Essen. Aber weniger als zwei Drittel der Befragten essen täglich Obst oder Gemüse. Bei den 18-39-Jährigen greift nicht mal die Hälfte (49 %) täglich in die Obstschale. Mehr als jeder Dritte nascht oft nebenbei Chips, Schokolade oder Ähnliches. 40 % beschäftigen sich während des Essens häufig noch mit etwas anderem. Vom Nutri-Score haben zwar fast alle Befragten gehört, mehr als die Hälfte orientiert sich beim Einkauf aber nicht daran. Bei der Befragung gab die große Mehrheit (78 %) an, regelmäßig Fleisch zu essen. 17 % setzen auf eine fleischarme Ernährung. Zwei Prozent ernähren sich vegetarisch und ein Prozent vegan. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine pflanzenbetonte Ernährung mit einem geringen Fleischverzehr. Der Grund für unerfüllte Ernährungswünsche: Der eng getaktete Alltag. 43 % fehlt Zeit und Ruhe für gesunde Ernährung. Bei 27 % ist gesunde Ernährung nur schwer mit dem Beruf zu vereinbaren. Neben Gesundheit ist für die Mehrheit der Befragten Nachhaltigkeit, also das Essen regionaler, saisonaler oder Bio-Produkte, wichtig. Dabei kauft weniger als die Hälfte der Befragten ausgewiesene Bio-Produkte. Ebenfalls bei der Hälfte der Befragten scheitert nachhaltige Ernährung am Preis.
Fit im Sitzen: Dieser Muskel kurbelt Ihren Stoffwechsel an
Der oft übersehene Wadenmuskel (Musculus soleus) an der Beinrückseite kann die Fettverbrennung ankurbeln und die Durchblutung verbessern, selbst bei langem Sitzen. Zusammen mit dem Wadenmuskel (Musculus gastrocnemius) bildet er den Trizeps surae, der für Bewegungen wie Treppensteigen und eine aufrechte Körperhaltung verantwortlich ist. Bei Aktivierung wirkt der Wadenmuskel wie eine „Muskelpumpe“, die das Blut zurück zum Herzen befördert und so Stauungen, Thrombosen und Herz-Kreislauf-Problemen vorbeugt. Neuere Studien zeigen, dass seine Kontraktion den oxidativen Stoffwechsel anregt, die Verbrennung von Glukose und Fett fördert, den Blutzuckerspiegel stabilisiert und die Insulinsensitivität verbessert. Die einfache Übung, die sogenannte Wadenmuskel-Flexion, besteht darin, die Ferse anzuheben, während der Vorderfuß auf dem Boden bleibt und der Muskel kontrolliert angespannt wird. Diese Bewegung kann im Sitzen mehrmals wiederholt werden und hält den Stoffwechsel über Stunden aktiv, auch ohne traditionelles Training. Experten betonen, dass diese Übung regelmäßige körperliche Aktivität nicht ersetzt, sondern ergänzt, insbesondere an Tagen mit viel Bewegungsmangel.
Tabuthema: Darmgesundheit
Es ist ein Thema, über das viel zu wenig gesprochen wird - die Darmgesundheit. Sie ist für unsere Gesundheit unabdingbar und kann laut neuen Studie sogar unsere Stimmung beeinflussen.
Kein Gewichtsverlust trotz Sport: Diese 4 Anzeichen zeigen, dass du trotzdem fitter wirst
Um abzunehmen, beginnen viele Menschen mit regelmäßigem Sport. Doch der Körper verändert sich bereits, bevor sich die Zahl auf der Waage bewegt. Vier Signale zeigen, dass man trotz gleichem Gewicht bereits fitter wird.
Abnehmspritzen in Großbritannien mit Warnung belegt wegen Blindheitsrisiko
Abnehmspritzen, die von Millionen Menschen genutzt werden, sind mit einer neuen Sicherheitswarnung versehen worden, da befürchtet wird, dass sie das Risiko für dauerhaften Sehverlust erhöhen könnten.
Neue Forderung: Krankenkassen sollen Leistungen kürzen
Gute Lösungen für die finanzielle Krise der Krankenkassen wurden bisher noch nicht gefunden. Allerdings, laut GKV (Spitzenverband Bund der Krankenkassen), sollen Kürzungen von psychotherapeutischen Leistungen dagegenwirken.
Schönheitsschlaf: Wie Schlaf Falten, Kollagen und Akne beeinflusst
Sind Sie schon einmal müde aufgewacht und haben dunkle Augenringe oder einen fahlen Teint bemerkt? Schlaf ist nicht nur Erholung, sondern auch essenziell für gesunde und schöne Haut. Im Tiefschlaf, auch Slow-Wave-Schlaf genannt, konzentriert sich der Körper auf die Gewebereparatur, die Kollagenproduktion und die Ausschüttung von Wachstumshormonen. Diese Prozesse tragen dazu bei, dass die Haut straff, elastisch und gut mit Feuchtigkeit versorgt bleibt. Das Stresshormon Cortisol sinkt in dieser Phase, wodurch das Kollagen geschützt und Entzündungen reduziert werden. Der Prolaktinspiegel steigt, stärkt das Immunsystem und unterstützt die Hautregeneration. Schlafmangel führt zu erhöhtem Wasserverlust der Haut, wodurch sie trocken und empfindlich wird und Falten sichtbarer werden. Zudem verstärkt er Entzündungen und den Spiegel von Stresshormonen, was Akne und Hautreizungen verschlimmert. Studien zeigen, dass Schlafmangel die Hautelastizität verringert und Falten sichtbarer macht. Schlafmangel schädigt das Kollagen und schwächt die Hautbarriere, wodurch die Hautalterung beschleunigt wird. Auch das Aussehen leidet: Dunkle Augenringe, rote Augen, hängende Augenlider und blasse Haut lassen das Gesicht ungesund und unattraktiv wirken.
SPD will Gesundheitsabgabe für alle
Wie kann das Gesundheits- und Pflegesystem in Deutschland künftig besser finanziert werden? Die SPD hat dazu jetzt einen neuen Vorschlag.
Annica checkt’s: Gesundheits-Check to go bei dm
Bluttest, Sehtest, Hautscan – dafür ging’s früher zum Arzt. Jetzt bringt dm den Gesundheits‑Check to go in die Filiale. Wie zuverlässig sind die Ergebnisse? Und können sie den Arztbesuch wirklich ersetzen?
Krebsrisiko durch Lebensmittel: Darauf sollte Sie achten
Fast eine halbe Million Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs. Die Gründe für die Krebsentstehung sind vielfältig und komplex. Die Ernährung spielt laut WHO allerdings eine entscheidende Rolle. Stiftung Warentest gibt einen Überblick, welche fünf Lebensmittel das Krebsrisiko besonders erhöhen. Wer häufig rotes Fleisch isst, hat ein höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Noch schädlicher stuft die WHO verarbeitetes Fleisch ein. Salami steht genauso wie Rauchen auf der höchsten Krebsrisikostufe. Milch ist auch krebserregend, allerdings erst ab einer bestimmten Menge. 0,2 bis 0,8 Liter am Tag können vor Dickdarmkrebs schützen und Frauen eventuell vor Brustkrebs. In sehr hohen Mengen erhöht Kalzium aus Milch bei Männern das Prostatakrebs-Risiko. Die Empfehlung lautet: Vor allem Männer sollten mehr als 1,5 Gramm Kalzium pro Tag auf Dauer vermeiden. Zucker steigert nicht direkt das Krebsrisiko, ist aber indirekt an vielen Erkrankungen beteiligt. Denn er macht bei zu hohem Konsum dick. Übergewicht ist laut WHO der dritt-größte Krebs-Risikofaktor. Je mehr Alkohol Sie trinken, desto schädlicher ist es. Sekt, Wein, Bier oder Schnaps – die Sorte spielt dabei keine Rolle. Für folgenden Arten von Krebs ist Alkohol verantwortlich: Mundhöhle, Speiseröhre, Hals, Leber, Darm und Brust.
Das Geheimnis der Langlebigkeit
2 Bundesländer, 9 Langlebige, über 800 Jahre Lebenserfahrung - Tanja Kreidenhuber hat sich auf die Suche nach den Geheimnissen für ein langes und gesundes Leben gemacht - hat sie den den Code zum Jung bleiben entschlüsselt?
Softdrinks: SPD-Politiker fordert Zuckerabgabe
Softdrinks sind extrem zuckerhaltig. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, fordert deswegen eine Abgabe auf Erfrischungsgetränke.
Wie aktives Zuhören krebskranken Angehörigen hilft
Zuhören mit Einfühlungsvermögen und Aufmerksamkeit ist unerlässlich, wenn man jemanden mit Krebs unterstützt. Das bedeutet, sowohl auf verbale als auch nonverbale Signale zu achten und dem Gegenüber unvoreingenommen und ohne Unterbrechungen die volle Aufmerksamkeit zu schenken. So wie jeder Krankheitsverlauf einzigartig ist, so sind es auch die emotionalen Reaktionen der Betroffenen. Familie, Freunde und Kollegen spielen eine wichtige Rolle, indem sie Trost spenden und praktische Unterstützung bieten. Manche haben Angst, etwas Falsches zu sagen, doch Schweigen und Distanz können das Gefühl der Isolation verstärken. Schon kleine Gesten zeigen Anteilnahme und können viel bewirken. Aktives Zuhören bedeutet, präsent zu sein, Blickkontakt zu halten und das Gesagte anzuerkennen. Statt allgemeiner Floskeln sollten Sie echte Unterstützung mit Sätzen wie „Ich bin für dich da“ oder „Wenn du reden möchtest, höre ich dir zu“ ausdrücken. Konkrete Hilfe anzubieten, wie zum Beispiel Mahlzeiten zuzubereiten oder Fahrten zu Terminen zu organisieren, kann ebenfalls sehr wertvoll sein. Gegebenenfalls können Sie behutsam professionelle Unterstützung, Informationen und Beratungsangebote vorschlagen. Es ist wichtig, nicht-hilfreiche Reaktionen zu vermeiden, wie etwa die Situation zu verharmlosen, Vergleiche anzustellen oder ungebetene Ratschläge zu erteilen.
Neuer Forschungsansatz könnte Gedächtnisverlust bei Alzheimer bremsen
Forscher in New York haben einen Weg entdeckt, den Gedächtnisverlust bei Mäusen mit Alzheimer zu verlangsamen, sowie das Lernvermögen dieser Tiere zu verbessern. Die Forscher Nicholas Tonks, Yuxin Cen und Steven Ribeiro vom Spring Harbor Lab fanden heraus, dass die Blockierung eines bestimmten Proteins das Gedächtnis von Mäusen mit Alzheimer verbesserte. Die Studie ergab, dass PTP1B mit der Milz-Tyrosinkinase (SYK) interagiert, die es Immunzellen im Gehirn ermöglicht, Abfallstoffe wie Amyloid-beta abzubauen. Die Hemmung von PTP1B steigerte die Funktion von SYK und erhöhte so die Fähigkeit der Immunzellen im Gehirn, Ablagerungen zu beseitigen und Energie effizienter zu nutzen. „Im Verlauf der Erkrankung werden diese Zellen erschöpft und weniger wirksam. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Hemmung von PTP1B die Mikrogliafunktion verbessern und [Amyloid-beta]-Plaques beseitigen kann.“, sagte Cen. 1988 entdeckte Tonks PTP1B, ein anerkanntes Zielmolekül zur Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes, beides Risikofaktoren für die Alzheimer-Krankheit. Die kürzlich zugelassenen Therapien für diese Krankheit, von der über 7 Millionen Amerikaner betroffen sind, zielen primär auf die Clearance von Amyloid-Beta ab, bieten aber vielen Patienten nur einen geringen klinischen Nutzen. Laut Alves „könnte die Verwendung von PTP1B-Inhibitoren, die auf mehrere Aspekte der Pathologie abzielen, einschließlich der Clearance von [Amyloid beta], eine zusätzliche Wirkung erzielen“. Das Tonks-Labor arbeitet mit DepYmed, Inc. an der Entwicklung von PTP1B-Inhibitoren. Für die Alzheimer-Krankheit schlägt Tonks die Kombination von zugelassenen Medikamenten mit PTP1B-Inhibitoren vor.
Warum Herzinfarkte bei Frauen oft nicht sofort erkannt werden
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen. Trotzdem werden ihre Symptome oft nicht als Herzinfarkt erkannt. Genau darauf macht der weltweite Aktionstag „Go Red for Women“ am heutigen Freitag aufmerksam.
Pflege in NRW: 59% bewerten Situation schlecht
Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen verlieren das Vertrauen in die Pflege. Laut einer aktuellen Umfrage der DAK bewerten 59 Prozent die Pflegesituation als schlecht und fast jeder Zweite rechnet mit einer weiteren Verschlechterung in den nächsten zehn Jahren. Die größte Sorge der Befragten sind die hohen Kosten. Pflegebedürftige müssen in NRW im Heim im Schnitt mehrere tausend Euro im Monat selbst zahlen, was viele als potenzielles Armutsrisiko empfinden. 71 Prozent fordern eine Deckelung der Heimkosten, während Bund und Länder an einer Reform arbeiten, jedoch noch kein konkretes Konzept vorliegt.
Das Problem hinter dem Ozempic-Boom
Abnehmspritzen wie Mounjaro und Ozempic im Reality-Check: Wirkung, Nebenwirkungen, Kosten und warum sie kein Lifestyle-Hack sind. Für wen GLP-1 wirklich sinnvoll ist – und für wen nicht.
Gefährliche Mischung: Alkohol mit Energydrink kann die Gesundheit gefährden
Die Kombination aus Alkohol und Energy-Drinks, die auf Partys und Feiern weit verbreitet ist, kann erhebliche Gesundheitsrisiken bergen, selbst für junge Menschen ohne Vorerkrankungen des Herzens. Alkohol wirkt dämpfend auf das zentrale Nervensystem, während Energy-Drinks Stimulanzien wie Koffein und Guarana enthalten, was zu einer gegensätzlichen Wirkung auf den Körper führt. Aus kardiovaskulärer Sicht kann diese Kombination zu Herzrasen, Blutdruckspitzen, Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen führen. Die Wirkung von Energy-Drinks kann natürliche Anzeichen einer Alkoholvergiftung verschleiern, was zu übermäßigem Alkoholkonsum und einem trügerischen Gefühl von Wachheit und Kontrolle führen kann. Warnsymptome, die sofortige ärztliche Hilfe erfordern, sind Brustschmerzen, Atemnot, verschwommenes Sehen, Ohnmacht, starkes Herzklopfen und Verwirrtheit. Auch junge Menschen können Herz-Kreislauf-Veränderungen erleiden. Das Risiko schwerwiegender Ereignisse ist zwar gering, aber nicht zu vernachlässigen. Zu den Risikogruppen gehören Menschen mit Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angstzuständen und alle, die Medikamente oder Stimulanzien einnehmen. Studien deuten darauf hin, dass der Konsum von Alkohol in Kombination mit anderen Substanzen das Risiko von Rauschtrinken und schwerwiegenderen Formen der Alkoholabhängigkeit erhöht.
Hafer & Co.: So gesund ist das vielseitige Getreide
Haferflocken sind ein nahrhaftes Getreide, das als Flocken, Kleie, Mehl oder Granola verzehrt wird. Sie sind reich an löslichen Ballaststoffen, Proteinen, B-Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien und somit ein wertvoller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Laut der brasilianischen Gesellschaft für Ernährung und Lebensmittel (SBAN) trägt Beta-Glucan, ein löslicher Ballaststoff im Hafer, zur Senkung des Cholesterinspiegels bei und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Es hilft außerdem, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und ist daher für Menschen mit Diabetes oder einem erhöhten Diabetesrisiko geeignet. Hafer fördert die Verdauung, indem er das Stuhlvolumen erhöht, die Darmtätigkeit anregt und eine gesunde Darmflora unterstützt. Antioxidantien wie Avenanthramide wirken entzündungshemmend und schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Darüber hinaus sorgt Hafer für ein längeres Sättigungsgefühl, unterstützt die Gewichtskontrolle und seine Nährstoffe tragen zur Gesundheit von Knochen und Muskeln bei. Zusammengefasst hilft der regelmäßige Verzehr von Hafer, den Cholesterinspiegel zu senken, den Blutzucker zu kontrollieren, die Verdauung zu verbessern, das Herz zu schützen, Entzündungen zu reduzieren und das Gewicht zu halten. Hafer ist ein vielseitiges und gesundes Lebensmittel für alle Altersgruppen.
Wundermittel Abnehmspritze?
Diäten, Fitness-Workouts, Pillen: Viele Wegen können zum Traumkörper führen. Das ist aber nicht garantiert. Viele greifen deswegen nun zur Abnehmspritze. Aber wie gut wirkt sie und gibt es gesundheitliche Folgen? Im Talk: Abnehm-Experte Gerald Jahl.
Warum warme Hände und Füße einen erholsamen Schlaf fördern
Mit kalten Füßen ins Bett zu gehen, kann das Einschlafen tatsächlich verzögern. Um einschlafen zu können, muss die Körperkerntemperatur sinken. Warme Hände und Füße beschleunigen diesen Prozess, da der Körper über die Extremitäten Wärme abgibt. Durch die Wärme der Extremitäten wird die Durchblutung der Haut angeregt, wodurch die Körperkernwärme besser abgegeben werden kann. Dieser Temperaturabfall ist das Signal, das das Gehirn zum Einschlafen benötigt. Jahrelange Forschung hat gezeigt, dass Menschen mit warmen Händen und Füßen leichter einschlafen als solche mit kalten Extremitäten. William Wisden, Professor am Imperial College London, der die Schlafsignale der Nervenzellen erforscht, bezeichnet das Wärmen der Extremitäten vor dem Schlafengehen als „natürliches Schlafmittel“. Kenneth Diller, Professor für Biomedizintechnik an der University of Texas, hat die Thermoregulation erforscht und empfiehlt ein warmes Bad oder eine Dusche, um die Extremitäten zu wärmen. Wer lieber morgens duscht, kann einfach warme, flauschige Socken anziehen, um die Füße warm zu halten.
10 Minuten Gehen nach dem Essen kann ihr Leben verlängern
Schon ein kurzer Spaziergang direkt nach dem Essen senkt den Blutzucker messbar – und schützt so langfristig Stoffwechsel, Gefäße und Gehirn.
Dieses Lebensmittel senkt das Verlangen nach Süßigkeiten
Der Heißhunger auf Süßes nach dem Essen ist weit verbreitet. Experten zufolge kann ein einfaches Lebensmittel helfen, diesem Impuls entgegenzuwirken. Dr. Facundo Pereyra, ein führender Experte für funktionelle Verdauungsmedizin, erklärt, dass Sardinen eine wertvolle Ergänzung zur täglichen Ernährung sein können. Laut dem Experten sucht der Körper bei Heißhunger auf Süßes nach schneller Energie. In diesem Moment können Sardinen helfen, die Signale an das Gehirn zu beeinflussen. Dies liegt an ihrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Proteinen und verschiedenen essenziellen Nährstoffen. Diese Inhaltsstoffe steigern das Sättigungsgefühl und reduzieren das Verlangen nach Zucker. Omega-3-Fettsäuren spielen zudem eine wichtige Rolle für die Funktion des Nervensystems. Sie sind an der Kommunikation zwischen den Neuronen beteiligt und tragen zur Regulierung von Stimmung, Stress und Angstzuständen bei. Deshalb kann die Aufnahme über die Ernährung das Essverhalten direkt beeinflussen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Praktikabilität: Sardinen lassen sich schnell und unkompliziert als Snack verzehren – ob bei der Arbeit oder zu Hause – ohne aufwendige Zubereitung.