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Der neue Toyota Urban Cruiser - Praktisches B-Segment-SUV erweitert vollelektrisches Toyota Modellprogramm

Toyota baut sein elektrisches SUV-Portfolio weiter aus: Mit der Einführung des neuen Urban Cruiser macht der japanische Automobilhersteller den nächsten Schritt, um alle wichtigen Segmente des europäischen Elektro-SUV-Marktes abzudecken. Der Urban Cruiser folgt auf den gerade umfassend überarbeiteten bZ4X; im Jahr 2026 stehen zudem die Einführungen des Toyota C-HR+, des bZ4X Touring und des vollelektrischen Hilux auf dem Programm. Inklusive der fünfköpfigen Proace EV-Familie wird Toyota in Deutschland 2026 zehn rein elektrische Modelle quer durch alle Fahrzeugklassen anbieten. Zusammen mit dem Yaris Cross Hybrid unterstützt der vollelektrische Urban Cruiser die Multi-Path-Philosophie von Toyota im Segment der citytauglichen SUV, sodass Kundinnen und Kunden zwischen einem BEV und einem Hybridmodell wählen können. Der Urban Cruiser ist in zwei Batterievarianten erhältlich, die unterschiedliche Leistungsstufen und Reichweiten bieten. Insgesamt stehen drei Antriebsversionen zur Wahl: ein Modell mit Vorderradantrieb und 49-kWh-Batterie sowie eine Front- und eine Allradantriebsversion mit 61-kWh-Batterie. Die Reichweite beträgt je nach Antriebs- und Batterieversion bis zu 426 Kilometer (WLTP kombiniert, 61-kWh-Batterie, Frontantrieb).

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"Aufenthalt im Freien vermeiden": DWD warnt vor extremer Kälte in Deutschland

Der Winter hat Deutschland zum Jahresbeginn weiterhin mit viel Schnee und teilweise zweistelligen Minustemperaturen fest im Griff. Behörden warnen vor längeren Aufenthalten im Freien und dem Betreten von Eisflächen.

König Charles III. spricht Machtwort: Trennung noch vor Ostern angeordnet - Abschied könnte schmutzig werden

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Anschlag auf Stromnetz: Noch immer zehntausende Berliner ohne Strom

Im Südwesten Berlins sind weiterhin etwa 26.000 Haushalte ohne Strom. Grund für den großflächigen Stromausfall war ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Teltowkanal.

Heilige Drei Könige: Wer sie waren und was sie bedeuten

Der Tag der Heiligen Drei Könige wird am 6. Januar gefeiert. An diesem Datum begeht die christliche Kirche seit jeher das Fest Epiphanie zur Erscheinung des Herrn. Der christlichen Weihnachtsgeschichte zufolge wurden Sterndeuter aus dem Morgenland durch den Stern von Bethlehem zu dem neugeborenen Jesuskind geführt. Im Neuen Testament wird noch nicht von Königen gesprochen, auch die Anzahl der Sterndeuter war nicht eindeutig. Die „Dreizahl“ gab es in der anfänglichen Verehrung nicht und so wurden in der frühchristlichen Kunst mal drei, mal vier, mal auch nur ein König dargestellt. Genaue Details ergaben sich erst zu einem späteren Zeitpunkt aus verschiedenen Legenden. Je nach kirchlicher Tradition haben die „Könige“ daher heute verschiedene Namen. In der lateinischen Westkirche herrschen seit dem 6. Jahrhundert verschiedene Formen und Schreibweisen der Namen Caspar, Melchior und Balthasar vor. In anderen Regionen sind die drei Weisen unter anderen Namen bekannt. Überlieferungen zufolge vertraten die drei Könige die damals bekannten Kontinente Asien, Europa und Afrika. Sie symbolisierten zudem die drei Lebensalter des Menschen und traten in Form eines jungen Mannes, eines Mannes im besten Alter und eines Greises auf. Dies soll deutlich machen, dass die Weisen für Menschen aller Generationen und jeder Herkunft stehen. Die vermeintlichen Gebeine der Könige verehrte man zunächst im Dom zu Mailand. Im 13. Jahrhundert brachte sie der damalige Erzbischof von Köln, Reinald von Dassel, nach Köln. Hier werden sie im sogenannten Dreikönigenschrein aufbewahrt. Der auch als Dreikönigstag bekannte Festtag wird vorwiegend von der katholischen Bevölkerung gefeiert. In ganz Österreich ist der 6. Januar ein gesetzlicher Feiertag, in Deutschland geben nur drei Bundesländer ihren Bewohnern frei. Dazu zählen Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt.

Köln holt Simpson-Pusey von Manchester City

Premiere-League-Power für den 1. FC Köln: Der Bundesliga-Elfte hat das englische Talent Jahmai Simpson-Pusey von Manchester City geliehen. Der 20-Jährige soll die Abwehrsorgen des Klubs lindern.

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Das Geheimnis für Neujahrsvorsätze, die wirklich halten? Starten Sie sie im Frühling

Der Jahresanfang fühlt sich oft wie eine Zeit für Neuanfänge an – zum Ausmisten, zum Setzen von Zielen und um sich selbst neu zu erfinden. Für viele machen die kalten, dunklen Tage im Januar es jedoch schwer, sich inspiriert zu fühlen. Deshalb wenden sich immer mehr Menschen dem astrologischen Neujahr am 20. März zu, das mit der Widder-Saison und der Frühlings-Tagundnachtgleiche zusammenfällt. Der Widder, ein Feuerzeichen, steht für Energie und Neuanfänge und passt gut zu wärmerem Wetter, blühenden Blumen und den helleren Tagen des Frühlings – ideale Bedingungen für Veränderungen. Viele Vertreter aus dem Wellnessbereich empfehlen, die Wintermonate zum Ausruhen, Reflektieren und Planen kleiner, machbarer Ziele zu nutzen, etwa täglich 1.000 Schritte mehr zu gehen oder 5-minütige Aufräum-Routinen einzuführen. Anstatt etwas zu erzwingen, sollten Sie diese Zeit besser zum Auftanken nutzen. Wenn der Frühling kommt, werden Sie bereit sein, Veränderungen anzunehmen – seien es neue Routinen oder kleine, schöne Aktivitäten wie Spaziergänge oder Treffen mit Freunden. Der Januar löst oft eine Flut an Vorsätzen und Selbstoptimierungszielen aus, doch für viele sind diese bei Kälte und Dunkelheit schwer durchzuhalten. Tatsächlich werden laut Drive Research 80 % der Neujahrsvorsätze bereits bis Februar aufgegeben. Veränderung ist schwierig, besonders wenn sie überwältigend wirkt, sagt Sandra Kushnir von Meridian Counseling. Kleine, regelmäßige Schritte lassen sich leichter beibehalten, sagt Kushnir. Beginnen Sie mit monatlichen Themen, um das Monatsziel festzulegen, oder versuchen Sie es mit „Ja-Tagen“, um Abwechslung und Motivation zu schaffen. Diese Zeit der Ruhe hilft Ihnen, neue Energie zu sammeln, damit Sie im Frühling bereit sind, Veränderungen anzunehmen. Statt dich im Januar zu einem kompletten Neustart zu zwingen, sollten Sie sich also erlauben, in den Winterschlaf zu gehen. Denn Veränderung gedeiht am besten mit der Energie des Frühlings.

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