YouTube wächst stark und wird für TV-Sender immer wichtiger. Die Beziehungen zwischen Fernsehsendern und Videoplattformen verändern die Medienlandschaft.
Selenskyj zu Gesprächen mit Trump in Davos
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist beim Weltwirtschaftsforum eingetroffen: Er wollte in Davos mit US-Präsident Donald Trump über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges sprechen.
Festnahmen an Kanzler-Flugzeug: Polizei stoppt mutmaßliche Sabotage
In Arnsberg nimmt die Polizei drei Personen an der Flugzeughalle von Bundeskanzler Friedrich Merz fest. Ermittler prüfen, ob das Trio das Privatflugzeug des Kanzlers beschädigen wollte.
Gegenstück zur UN? Trump gründet umstrittenen «Friedensrat»
Nur einen Tag nach seiner überraschenden Wende im Grönland-Konflikt folgt der nächste diplomatische Paukenschlag von US-Präsident Trump. Seine neue Allianz stößt auf Skepsis.
Rekordregen in Athen: Tödliche Überschwemmungen in Griechenland
Ein Unwetter ist am Mittwoch vom Mittelmeer über Griechenland hinweggezogen. In Athen wurden die Straßen zu Sturzbächen und Gerölllawinen verschütteten Autos – zwei Menschen kamen ums Leben. Das Sturmtief wird auch am Donnerstag noch Auswirkungen haben.
Rekordregen in Athen: Tödliche Überschwemmungen in Griechenland
Ein Unwetter ist am Mittwoch vom Mittelmeer über Griechenland hinweggezogen. In Athen wurden die Straßen zu Sturzbächen und Gerölllawinen verschütteten Autos – zwei Menschen kamen ums Leben. Das Sturmtief wird auch am Donnerstag noch Auswirkungen haben.
Zu wenig oder zu viel Schlaf kann das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen
Wissenschaftliche Studien belegen, dass sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Forschungen zeigen, dass das geringste kardiovaskuläre Risiko bei Menschen besteht, die zwischen 7 und 8 Stunden pro Nacht schlafen. Dies ist die ideale Dauer, um Blutdruck, Glukosestoffwechsel, Entzündungen und die Gesundheit der Arterien im Gleichgewicht zu halten. Wer chronisch weniger als sechs oder mehr als neun Stunden schläft, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme. Experten erklären, dass sich die Auswirkungen des Schlafs auf das Herz summieren, da schlechter Schlaf über Jahre hinweg zu Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht beiträgt. Eine schlechte Schlafqualität gilt neben Ernährung, Bewegung, Cholesterinkontrolle, Blutzucker, Gewicht und Rauchen als zentraler Faktor in der Herz-Kreislauf-Prävention. Im Jahr 2022 wurde Schlaf von der American Heart Association offiziell in das Konzept der „Life’s Essential 8“ aufgenommen, das die wichtigsten Säulen der Herzgesundheit vereint. Studien zeigen auch, dass zu langer Schlaf mit erhöhten Werten systemischer Entzündungen verbunden ist – ein Faktor, der die Verstopfung der Arterien beschleunigt. Zudem tritt übermäßiger Schlaf häufiger bei Menschen mit geringer körperlicher Aktivität, chronischen Erkrankungen und erhöhter klinischer Gebrechlichkeit auf. Bei älteren Menschen kann zu viel Schlaf auf den Verlust der Selbstständigkeit, den Abbau von Muskelmasse und auf eine schlechtere kardiometabolische Gesundheit hinweisen.
ICE‑Memo: Beamte sollen Häuser ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl betreten dürfen
Laut einem internen Memo der Einwanderungsbehörde ICE behaupten Beamte der US-Einwanderungsbehörde, sie hätten die Befugnis, ohne richterlichen Beschluss in Wohnungen einzudringen. Das Memo vom 12. Mai 2025 besagt, dass ICE-Agenten die Wohnung einer Person mithilfe einer Verwaltungsanordnung betreten können, wenn ein Richter einen „endgültigen Abschiebebeschluss“ erlassen hat. Verwaltungsbefehle erlauben Beamten Festnahmen und unterscheiden sich von richterlichen Durchsuchungsbefehlen, die von Richtern oder Magistraten unterzeichnet werden und den Zutritt zu Wohnungen gestatten. Dieses Memo markiert eine deutliche Abkehr von langjährigen Richtlinien, die die verfassungsrechtlichen Grenzen staatlicher Durchsuchungen geschützt haben. In dem Dokument merkt der amtierende ICE-Direktor Todd Lyons an, dass die Inhaftierung von Personen „in ihren Wohnungen“ allein aufgrund von Verwaltungsanordnungen von bisherigen Verfahren abweicht. Vor einem gewaltsamen Eindringen sollen die Beamten laut dem Dokument anklopfen, sich ausweisen und gezielt gegen Personen mit Ausweisungsbescheid vorgehen. Dies soll zwischen 6:00 und 22:00 Uhr geschehen. Außerdem wird den ICE-Beamten empfohlen, die „notwendige und angemessene Gewalt“ anzuwenden, um in die Wohnung der Person einzudringen, wenn die sich darin befindenden Personen den Zutritt verweigern. Diese Richtlinie dürfte vor Gericht angefochten werden, da der vierte Zusatzartikel zur US-Verfassung Durchsuchungen und Beschlagnahmungen ohne richterlichen Beschluss seit jeher verbietet. Auf Nachfrage zu dem Memo erklärte DHS-Sprecherin Tricia McLaughlin, die Betroffenen hätten ein „vollständiges ordentliches Verfahren und einen endgültigen Ausweisungsbescheid eines Einwanderungsrichters“ erhalten.