Viele Menschen drücken die Schlummertaste, wenn der Wecker klingelt. Diese Angewohnheit kann jedoch den Schlaf beeinträchtigen, die Stimmung negativ beeinflussen und die kognitive Leistungsfähigkeit tagsüber mindern. Der Schlaf verläuft in Zyklen von etwa 90 Minuten. Unterbricht man einen Zyklus, um nur wenige Minuten länger zu schlafen, beginnt das Gehirn einen neuen, unvollständigen Zyklus, was das Müdigkeitsgefühl beim erneuten Aufwachen verstärkt. Das Phänomen der Schlafträgheit – ein Zustand der Verwirrung und geistigen Verlangsamung – verstärkt sich mit häufigem Aufwachen. Wiederholtes Aufwachen fragmentiert den Schlaf, behindert den Übergang zwischen den Schlafphasen und führt zu verstärkter Schläfrigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, geringerer Produktivität und Stimmungsschwankungen. Studien zeigen, dass diese Fragmentierung die kognitive Leistungsfähigkeit in den frühen Morgenstunden beeinträchtigt. Häufiges Drücken der Schlummertaste kann zudem den zirkadianen Rhythmus, die innere Uhr, die den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert, stören. Unregelmäßige Schlafenszeiten und kurze Wachphasen senden verwirrende Signale an das Gehirn und behindern die Ausschüttung von Hormonen wie Cortisol, die für ein natürliches Aufwachen wichtig sind. Schwierigkeiten beim Aufwachen können mit Schlafmangel, unregelmäßigen Schlafenszeiten, Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen oder unentdeckten Schlafstörungen zusammenhängen. Erwachsene benötigen durchschnittlich 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht für eine ausreichende Erholung. Um die Schlummertaste zu vermeiden, empfehlen Experten, den Wecker auf die tatsächliche Aufwachzeit zu stellen. Regelmäßige Schlafenszeiten, der Verzicht auf Handys vor dem Schlafengehen, ein Wecker, der nicht direkt neben dem Bett steht, und eine dunkle und ruhige Umgebung am Abend sind gesunde Gewohnheiten.
Tausende protestieren in Garath gegen Höcke-Auftritt
Düsseldorf-Garath protestiert gegen Björn Höcke: Der Vorsitzende des Thüringer Landesverbandes der AfD, der vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft ist, hat am Montagabend (23. Februar) auf Einladung des Düsseldorfer AfD-Kreisverbands eine Rede im Kulturhaus Süd gehalten. Dagegen hatten tausende Menschen protestiert, laut Schätzungen der Polizei waren es rund 7000. Gleich drei Düsseldorfer Bündnisse hatten sich für einen breiten Gegenprotest zusammengetan: Das Bündnis „Garath-tolerant-und-weltoffen“, der „Düsseldorfer Appell“ – eine Allianz aus nahezu 60 verschiedenen Institutionen und Organisationen sowie das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ (DSSQ). Auch die Ultras von Fortuna Düsseldorf haben sich dem Protest gegen Höcke angeschlossen.
Nick Reiner Plädiert Auf Nicht Schuldig Im Mordfall Seiner Eltern
Nick Reiner hat sich im Mordfall seiner Eltern, des gefeierten Regisseurs Rob Reiner und der Fotografin Michele, für nicht schuldig erklärt. Nick erschien vor Gericht in der Innenstadt von Los Angeles und plädierte durch einen Pflichtverteidiger. Die Polizei gab an, dass Beamte seine Eltern am 14. Dezember 2025 mit mehreren Stichverletzungen tot im Schlafzimmer ihres Hauses in Los Angeles aufgefunden hatten. Nick wurde nur wenige Stunden später verhaftet. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen zweifachen Mordes ersten Grades an und identifizierte ein Messer als mutmaßliche Tatwaffe. Nach den Morden berichteten Medien ausführlich über Nicks psychische Probleme und seine Suchterkrankung. Laut Rolling Stone war er zuvor wegen Schizophrenie in Behandlung gewesen. Die New York Times enthüllte später, dass er 2020 unter Vormundschaft gestellt worden war und vor dem Medikamentenwechsel, nur einen Monat vor den Morden, psychiatrische Medikamente eingenommen hatte. Nicks Kampf inspirierte den Film „Being Charlie“ aus dem Jahr 2016, an dem er als Co-Autor mitwirkte. Das von seinem Vater inszenierte Drama verarbeitete seine Erfahrungen mit Drogenabhängigkeit. Rob ist vor allem für seine Hauptrolle in „All in the Family“ und seine Regiearbeiten bei „Stand by Me“ und „Die Braut des Prinzen“ bekannt. Seine Frau Michele lernte er am Set seiner Komödie „Harry und Sally“ kennen.
Wirken harmlos: Auf diese Krebs-Anzeichen sollten Sie sich regelmäßig abchecken
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Ukrainischer Botschafter: "Russland will Herrschaft über Europa"
Der Ukrainischer Botschafter in Wien, Vasyl Khymynets, spricht über den vierten Jahrestag des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine. Im Gespräch mit PULS 24 ordnet er die aktuelle Situation in seiner Heimat ein.
Gen Z stressanfälliger als ältere Arbeitnehmer
Die Generation Z steht unter massivem Druck, während die Älteren die Ruhe selbst bleiben.
Video zeigt gewaltige Explosion: Ukrainische Spezialeinheit trifft offenbar hochwertiges Raketensystem
Der Ukraine sind offenbar mehrere bedeutsame Drohnenschläge gegen russische Ziele gelungen. Ukrainische Einheiten veröffentlichten Aufnahmen, auf denen Einschläge von FP-2-Drohnen und Explosionen zu sehen sind. Ukrainischen Angaben zufolge wurde bei den Angriffen unter anderem das Küstenraketensystem „Bastion“ auf der Krim getroffen.
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