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INSTA Björn Heuser: Premiere mit Sohn Benni

Highlights des emotionalen Duetts von Björn Heuser und seinem Sohn Benni im Kölner Gloria. --- [AI Gen2] [New Draft] 9:16 Reel for Instagram. Create an atmospheric video showing the highlights of Bjoern Heuser singing the first time with this son. Use the element "title" for the first video snippet. add the copyright Marcel Schwamborn, Daniela Decker at the last snippet. Add the following informational text: Er ist „der Mann met däm Hoot“ und hat einiges zu erzählen. 1996, als er 14 Jahre alt war, hat Björn Heuser im heimischen Kellerstudio in Ehrenfeld seine ersten Songs geschrieben und Bühnen-Premiere gefeiert. 30 Jahre später kann der Kölner Liedermacher nicht nur stolz auf sein Jubiläum blicken, er ließ am Sonntagabend auch erstmals die nächste Heuser-Generation ans Mikrofon. Beim Tour-Auftakt im ausverkauften Gloria trat sein neunjähriger Sohn Benni erstmalig auf. Deshalb gehörte auch „Jeneratione“ zum Programm. Der Titel ist am ersten Weihnachtstag 2024 am Wohnzimmertisch der Familie Heuser entstanden und ein Stück Familiengeschichte. Der Neunjährige kam als Mini-Me auf die Bühne – mit dem gleichen T-Shirt und Jackett wie der Papa und natürlich auch mit Hut. Ganz souverän sangen die beiden ihre Duett-Premiere und für Benni gab es anschließend stehende Ovationen und Sprechchöre im Gloria. „Ich war gar nicht nervös. Ich habe die Leute gar nicht richtig sehen können“, sagte der Nachwuchs-Künstler nach dem Auftritt gelassen.

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Kommunalwahl in Bayern: Analysen, Skandale, Reaktionen

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Bei der Kommunalwahl in Bayern steht in vielen Städten und Landkreisen noch keine Entscheidung fest. In 17 kreisfreien Städten kommt es zur Stichwahl. Auch bei den Landtagswahlen muss in 29 Landkreisen erneut gewählt werden.

3 Minuten Volvo EX30 - Weltpremiere - Der Bestseller wird zum Langstreckenläufer!

Volvo EX 60 – Weltpremiere des Erfolgsgaranten Da ist er also, der Nachfolger des extrem erfolgreichen Volvo XC60. Weltweit haben die Schweden von ihrem noblen Mittelklasse-SUV seit dessen Einführung 2008 fast drei Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Er ist auch der erfolgreichste Premium-SUV des Herstellers und war 2024 der meistverkaufte Volvo in Deutschland. Nun hat die Geely-Tochter ihren Bestseller noch einmal neu definiert und als EX60 vorgestellt. Das vollelektrische SUV der Premium-Mittelklasse setzt, wie der Hersteller betont, im größten Marktsegment für Elektrofahrzeuge ein Zeichen in Sachen Reichweite, Ladetempo, Leistung und wohl auch Preis. Der fünfsitzige Volvo EX60 verbindet zudem laut Volvo viel Platz und Vielseitigkeit für die ganze Familie mit einem wegweisenden Bedien- und Nutzererlebnis. Er soll Schluss machen mit Reichweitenangst und bietet das Volvo-Sicherheitsniveau. Bis zu 810 Kilometer soll der neue Volvo EX60 in der Top-Version mit einer einzigen Ladung zurücklegen können. Auch mit seiner Ladegeschwindigkeit soll er neue Maßstäbe setzen: Eine kurze Kaffeepause reicht wohl aus, um das Auto wieder aufzuladen und weiterzufahren. An 400-kW-Schnellladestationen kann der Volvo EX60 in nur zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 340 Kilometern nachladen. Der Volvo EX60 soll somit Reichweitenangst in Langstreckenkomfort umwandeln und soll den vielen E-Auto-Zweiflern und gerade die Angst vor den langen Ladezeiten nehmen – vorausgesetzt eine funktionierende Schnell-Ladesäule wird gefunden. Zusätzlich soll dem Kunden die Sorge um die nachlassende Ladekapazität genommen werden.Volvo gewährt bis zu 10-Jahre Garantie auf die Batterie, soweit die Nutzung regelkonform ist – was auch immer das heißen mag. Aber 10 Jahre klingen ja erst einmal gut. Der neue Volvo EX60 ist mit drei verschiedenen Antriebsvarianten erhältlich. Die Variante P12 AWD electric hat 680 PS und bietet eine Reichweite von bis zu 810 Kilometern, während der P10 AWD electric mit 510 PS eine Reichweite von bis zu 660 Kilometer erreicht. Die dritte Variante P6 electric mit 374 PS mit Hinterradantrieb bietet bis zu 620 Kilometer elektrischen Vortrieb. Als erstes Modell der Marke ist das vollelektrische Premium-SUV mit Gemini ausgestattet, dem neuen KI-Assistentenvon Google. Gemini ist tief in das Fahrzeug integriert und ermöglicht wohl natürliche und personalisierte Gespräche mit dem Fahrzeug. Der neue Volvo EX60 kombiniert ein stilvolles, skandinavisches Außendesign mit natürlichen,wertigen Materialien im Innenraum. Die flache Front, die abfallende Dachlinie und die sich verjüngenden Karosserieseiten verbessern die aerodynamischeEffizienz. Dadurch gleitet der Volvo EX60 mit einem sehr wettbewerbsfähigen Luftwiderstandsbeiwert von 0,26 durch die Luft, was ebenfalls zu seiner optimierten Reichweite beiträgt. Im ruhigen und hochwertigen Innenraum punktet der Volvo EX60 mit hoher Vielseitigkeit und Praktikabilität. Der langeRadstand und der flache Boden schaffen eine großzügige Beinfreiheit im Fond; der große Kofferraum und verschiedene Staufächer bieten viel Platz für das Unterbringen kleiner und großer Gegenstände. Das jüngste Mitglied der elektrischen Volvo Familie ist ab sofort inDeutschland bestellbar, die Preise beginnen bei 62.990 Euro für den Motor P6 electric mit 374 PS in der Ausstattungsvariante Plus.

Streik zum internationalen Frauentag in Rochlitz

Etwa 100 Personen versammelten sich zum Sitzstreik auf dem Marktplatz in Rochlitz. Anlass für die Aktion unter dem Stichwort „Genug“ war der Frauentag am 8. März und die nach wie vor bestehende Ungleichbehandlung von Frauen und Männern. Auch in weiteren Regionen wie Chemnitz, Plauen und Zwickau kam es zu Streiks. Video: Judy Ledig #weltfrauentag #gleichberechtigung #streik

Höchster Ölpreis seit 2022 erreicht

Angst vor den Folgen des Iran-Kriegs treibt den Ölpreis auf über 100 Dollar je Fass. Es ist der höchste Stand seit 2022 und sorgt an den Börsen für neue Konjunktur- und Preisängste.

Mein Bayern erleben – Freizeittipps: Musikalisches Schauspiel bis Festival

Musikalisches Schauspiel im oberfränkischen Coburg bis irisches Festival im mittelfränkischen Roth: Das sind unsere Kulturtipps für die Woche vom 09. bis 13. März.

3 Minuten Cupra Born VZ - Alltagstest - So wird auch Elektro ein Erfolg!

Cupra Born VZ – Mega-Hip! Als gefälliger und schöner gezeichneter Bruder des Volkswagen ID.3 ist der Cupra Born ohnehin schon im Vizier der jüngeren und auf Chic-achtenden Jugend. Neben dem ID.3 GTX geht der Cupra in der VZ-Version als Sieger in Sachen performanter Ästhetik vom Platz. VZ steht bei Cupra für „Veloz“, was soviel wie „Schnell“ bedeutet und dies auch mit seinem geringen Gewicht gekonnt auf die Straße bringt. Wir durften den Kleinen und sehr sympathischen Spanier im Alltag bewegen und konnten uns nach zweiwöchiger Testfahrt nur schwer von ihm trennen. Er vereinigt alles was ein guter Begleiter im Alltag mitbringen muss: der Born VZ funktioniert, macht Spaß und bis auf die Ladezeiten, wenn eine funktionierende Ladesäule gefunden wird, nervt er auch nicht mit Allüren. Die Zahlen sprechen für sich: Der Cupra Born VZ leistet 240 kW bzw. 326 PS und entwickelt ein Drehmoment von 545 Newtonmetern. Er verfügt über eine optimierte Fahrwerksgeometrie und eine sportlich abgestimmte Lenkung. Damit beschleunigt der Wagen in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 200 km/h begrenzt, das sind 40 km/h mehr als beim Basismodell. Die Reichweite gibt Cupra mit bis zu 570 Kilometern an. Das Geheimnis der kleinen Elektro-Spaßmodelle ist das Gewicht. Bei vielen sportlichen Verbrennern fällt das nicht auf, bei vielen größeren Elektromodellen aber ist spätestens bei der Kurvenperformance Schluss. Dies kann der Cupra VZ leicht überspielen, denn technisch unterscheidet er sich deutlicher Standard-Cupra Born, als es auf den ersten Blick scheint. Während die kleineren Varianten mit weniger Leistung und schwächeren Batterien auskommen müssen, ist der VZ ausschließlich mit der 79-kWh-Batterie und dem 326 PS -Heckmotor mit 545 Nm Drehmoment zu erwerben. Hinzu kommen die höhere Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h, die deutlich bessere Performance beim laden sowie das serienmäßige adaptive Fahrwerk. Der Born VZ kann somit eher als eigenes Konzept bezeichnwt werden. Das Ziel des herstellers ist somit ganz klar der leistungsbewußte Käufer der Fahrspaß mit Langstreckentauglichkeit kombinieren will. Und dies sei gesagt, genau das kann er gut. Nicht selten kommt es zu verwunderten Blicken im Verkehr wenn der offensichtlich Kleine Cupra die Performance der Tuning-Szene deutlich übertrifft. Auf der Landstraße ist er zu Hause, dann wirkt seine Agilität mit dem Ansprechverhalten und dem relativ geringen Gewicht. Allein die Assistenzsysteme, was aber für viele E-Modelle zutrifft, hätten etwas mehr Spielraum verdient. ESP und Traktionskontrolle sind zu ängstlich und greifen selbst im Performance-Modus sehr früh ein. Auch nicht schön ist die Anforderung an dosiertes Bremsen, da Rekuperation und mechanische Bremse besser abgestimmt sein könnten. Allerdings hat sich der Fahrer auch wiederum schnell an diese Besonderheit gewöhnt. Der Cupra Born VZ bietet für ein kompaktes Elektroauto ein wirklich geräuniges Raumgefühl. Die Außenlänge von 4,32 Meter, einer Breite von 1,80 Meter der Radstand von 2,77 Meter bietet ausrecihend Platz für die Passagiere. Diese sitzen auf VZ Cup-Bucket-Sitzen oder optionalen Schalensitzen. Zusätzlich bietet der VZ ein 12,9-Zoll-Infotainmentsystem sowie ein 425-Watt-Audiosystem von Sennheiser mit zehn Lautsprechern. Weniger überzeugte die Bedienung. Die Vielzahl an Touchpads lenkt ab, auch ein haptisches Feedback fehlt. Clever ist der Mix der Materialien im Innenraum. Auf den ersten Blick sieht alles sehr hochwertig aus, in sekundären Bereichen dominieren harte Kunststoffe, was den Preis wohl niedriger halten konnte, auch wenn er mit einem Basispreis von 52.770 Euro nicht gerade ein Schnäppchen ist. Der Kofferraum fasst 385 Liter und lässt sich durch Umklappen der Rückbank auf bis zu 1267 Liter erweitern. Der Verbrauch lag laut Bordcomputer bei einem Durchschnitt von 22,3 kWh pro 100 Kilometer. Dies lässt sich sicher noch optimieren, denn gerade in der kalten Jahreszeit sind die Elektro-Verbräuche immer höher und der Akku nicht ganz so spendabel. Aber wer will schon Strom sparen wenn er mit dem Cupra VZ seinen Alltag mit Fahrspaß aufwerten kann? Der Cupra Born VZ hat uns sportlich mit Performance als Allrounder überrascht, hat aber auch einige Schwächen bei der Logik des Infotainmentsystems. , das Bremsgefühl, der eingeschränkte Spielraum für echte Dynamik sowie Details im Innenraum. Zurück bleibt der sportliche Eindruck eines leistungsstarken E-Autos für Alltag und Langstrecke.

Abenteuerreisen sind der Schlüssel für den Tourismus, trotz geopolitischer Unsicherheiten

In vielen Reisezielen verbringen Besucher mehr Geld und Zeit auf der Suche nach einem sinnvolleren kulturellen Erlebnis.

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